Straßenschlachten in Jerusalem dauern an
In der Altstadt lieferten sich überwiegend palästinensische Jugendliche und Hunderte Bereitschaftspolizisten Straßenschlachten. Berittene Einsatzkräfte versuchten, die Menge zu zerstreuen.
Der ZDF-Film „Allein zwischen den Fronten“ zeigt, was passieren kann, wenn man bei der Bereitschaftspolizei Dienst tut. Ein Polizist gerät in ein Chaos, dem niemand gewachsen ist.
In der Altstadt lieferten sich überwiegend palästinensische Jugendliche und Hunderte Bereitschaftspolizisten Straßenschlachten. Berittene Einsatzkräfte versuchten, die Menge zu zerstreuen.
In Lüttich verlief eine „Black Lives Matter“-Demonstration zunächst friedlich. Dann tauchten bis zu 300 gewaltbereite junge Männer auf. Neun Polizisten landeten im Krankenhaus.
Was bleibt von der Arabellion vor zehn Jahren? In Ägypten vor allem viele politische Häftlinge, Angst, Repression – und nur vereinzelt ein wenig Hoffnung.
Ungeachtet des Versammlungsverbots folgen Tausende in Warschau einem von Rechten zum Unabhängigkeitstag organisierten Marsch. Dessen Organisator hat im Zuge des Abtreibungsstreits linken Gruppen den „Krieg“ erklärt.
In der Stuttgarter Innenstadt haben in der Nacht zu Sonntag hunderte Menschen stundenlang randaliert und sich Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Bei den gewalttätigen Ausschreitungen seien die Einsatzkräfte mit Flaschen und Steinen beworfen worden, berichtete die Polizei.
Hunderte Menschen haben in der Nacht zum Sonntag in der Stuttgarter Innenstadt randaliert, Scheiben eingeworfen und Geschäfte geplündert. Mehrere Polizisten wurden durch Flaschen- und Steinwürfe verletzt. Die Hintergründe sind unklar.
Die Proteste der libanesischen Bevölkerung gegen die Regierung reißen nicht ab. Abermals kam es zu Straßenschlachten zwischen Demonstranten und der Polizei. Das Land steckt in einer schweren Wirtschaftskrise
Vor dem Duell zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid spricht kaum einer von Messi oder Benzema. Diesmal geht es um Gerichtsurteile, Politik, Straßenschlachten – und die Frage, ob die Partie überhaupt stattfinden kann. Die Mannschaften sind immerhin schon mal im Stadion angekommen.
In Hongkong sind die Anti-Regierungs-Proteste in Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizisten ausgeartet. Jetzt will die Polizei auf „gefährliche Aktionen“ mit „scharfer Munition“ reagieren.
In Hongkong haben sich die Fronten am Wochenende verhärtet: Aktivisten der Demokratiebewegung verschanzten sich in einer Universität und griffen die Polizei mit Pfeil und Bogen und Molotow-Cocktails an. Ein Polizist wurde dabei verletzt.
Mehr als 3000 Studenten wollten am Dienstag vor dem indonesischen Parlament gegen ein härteres Strafrecht protestieren. Die Polizei ging mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor.
Während junge Stadtbewohner Barrikaden bauen, lehnen ihre Eltern die Proteste oft ab. Die Straßenschlachten haben viele Familien in Hongkong tief gespalten.
In der chilenischen Stadt Talcahuano kam es zu Straßenschlachten und heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Demonstranten. Die neuen Richtlinien beim Fischfang seien Existenzbedrohend klagen die Fischer.
Mit Macheten, Eisenstangen, Teleskopschlagstöcken und einem Staubsaugerrohr wollten Dutzende Kontrahenten in Duisburg aufeinander losgehen. Die Polizei setzte Reizgas ein.
Während es in Deutschland weitgehend ruhig ist, liefern sich Demonstranten und Sicherheitskräfte in Istanbul zum 1. Mai Straßenschlachten. Die Polizei verteidigt den Taksim-Platz mit Gummigeschossen.
Straßenschlachten wegen Sparpaket nach Olympia +++ Kein Federer-Comeback in Asien +++ Saison-Aus für Skirennläufer Fanara +++ Wasserballer nach Reform in Not +++ Sport kompakt am Dienstag.
Im EM-Austragungsort Lille ist es in der Nacht auf Donnerstag zu weiteren Straßenschlachten gekommen. Die Polizei nahm insgesamt 36 Menschen fest, Dutzende wurden verletzt.
Die Polizei will illegale Essbuden schließen, Aktivisten stellen sich ihr in den Weg. Der Streit eskalliert. Anders als bei den zurückliegenden Aufständen, die friedlich verliefen, gab es am Ende mehrere dutzend Verletzte.
Nicht nur in Amerika: Am Montag ist im niederländischen Den Haag ein Tourist aus Aruba offenbar in Polizeigewahrsam gestorben. Was folgte, waren Proteste und Straßenschlachten bis zum nächsten Morgen.
In Mailand kam es am vergangenen Freitag zu Straßenschlachten. Er habe auf den Straßen „reiche, verwöhnte Rotzlöffel mit Rolex-Uhren“ gesehen, berichtete der Innenminister dem Parlament. Die Luxusmarke fühlt sich verunglimpft.
In Mexiko geraten die Kämpfe zwischen Drogenkartellen, Bürgerwehren und Polizei zusehends außer Kontrolle: Die Gruppen liefern sich in verschiedenen Städten Straßenschlachten – und schießen im Bundesstaat Jalisco einen Militärhubschrauber ab.
In Südafrika spitzt sich die Lage zu: In Straßenschlachten machen Einheimische Jagd auf afrikanische Einwanderer - Medienberichten zufolge gab es mindestens sechs Tote, Tausende Menschen sind auf der Flucht.
Nach Krawallen und Straßenschlachten am Morgen haben Tausende von Menschen am Nachmittag friedlich demonstriert. Bei den Blockupy-Protesten wurden mehrere Demonstranten und Polizisten verletzt.
Bei Ausschreitungen rund um die Proteste in Frankfurt sind Dutzende Polizisten und zahlreiche Demonstranten verletzt worden. Die Blockupy-Organisatoren äußern auch Verständnis für die Demonstranten. Die Bundesregierung verurteilt die Gewalt scharf.
Eine Stunde wütet vor einem Fußball-Erstligaspiel in Madrid eine Schlacht ohne Regeln. Die schockierende Bilanz: Ein Toter, ein Dutzend Verletzte und 21 Festnahmen. Der Schwarze Peter wandert nun hin und her.
Die Proteste in Hongkong gehen weiter. In der Nacht haben sich Studenten und Sicherheitskräfte Straßenschlachten geliefert. Mindestens 28 Menschen wurden festgenommen.
Eine Grand Jury mit zwölf Geschworenen soll entscheiden, ob der Polizist, der Michael Brown im amerikanischen Ferguson erschoss, angeklagt wird. Viele Bürger sind betrübt, dass schon jetzt apokalyptische Straßenschlachten heraufbeschwört werden, falls es nicht zu einer Anklage kommt.
In Nantes entlädt sich der Streit um einen Staudamm in Straßenschlachten. Die Demonstranten propagieren neben Umweltschutz auch Polizistenmord und Umsturz.
Bundeskanzlerin Merkel wirft der Türkei vor, ihre Prioritäten falsch zu setzen. Die Lage in Deutschland sieht das Bundeskriminalamt angesichts von Straßenschlachten in Hamburg und Celle mit Sorge.
Das Drama in Kobane droht auch die Türkei zu zerreißen. Bei Straßenschlachten zwischen Sicherheitskräften und kurdischen Demonstranten sind mindestens 14 Personen getötet worden. Auch die Armee kommt zum Einsatz.
Hunderte Kurden sind in der Nacht in Hamburg mit radikalen Muslimen zusammengestoßen. Angreifer tragen Metallstangen und Macheten, die Polizei muss Wasserwerfer einsetzen. Auch im niedersächsischen Celle kommt es wieder zu Ausschreitungen.
Die liberianische Armee setzt die Ebola-Quarantäne mit scharfer Munition und Tränengas durch. Bei Straßenschlachten gab es mehrere Verletzte. Die Zahl der gestorbenen Infizierten ist auf 1350 gestiegen.
Seit dem Tod eines Achtzehnjährigen gibt es im amerikanischen Ferguson heftige Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei soll nun abermals ein Polizist auf einen Teeanger geschossen haben. Journalisten wurden festgenommen.
Im Pariser Vorort Sarcelles eskalieren Proteste gegen das israelische Vorgehen im Gazastreifen. Demonstranten liefern sich vor zwei Synagogen Straßenschlachten mit der Polizei. Der französische Innenminister Cazeneuve verurteilt die antisemitischen Exzesse.
Vor einem Jahr demonstrierten Hunderttausende Brasilianer gegen ihre korrupten Eliten und gegen die Fifa. Für die Weltmeisterschaft wurden Massenproteste und Straßenschlachten vorhergesagt. Nichts davon trat ein. Wie ist das möglich?
Die Berichtssaison ist auf dem Höhepunkt. Die Hälfte aller Dax-Konzerne wird in den kommenden fünf Handelstagen berichten. Die Straßenschlachten in der Ukraine drücken aber die Kurse