Keine neuen Auflagen von der Politik, dafür aber gern mehr Impulse aus Hochschulen und von Start-ups wünschen sich die Unternehmen der hessischen Metall- und Elektroindustrie.
In der Reihe „Wissenschaft im Dialog“ lobt Finanzprofessor Jan Pieter Krahnen die Geldpolitik der EZB, sagt, womit im Gasstreit zu rechnen ist – und erklärt, warum grüne Finanzprodukte nichts taugen.
Wegen der anstehenden Grundsteuerreform weitet die hessische Finanzverwaltung ihre Sprechzeiten im Juni und Juli aus. Hilfe für Eigentümer gibt es auch über individuelle Anschreiben.
Flüchtlinge aus der Ukraine könnten den Arbeitsmarkt belasten oder ihm nutzen. Das eigentliche Problem derzeit aber ist ein anderes. Viele Lehrstellen bleiben unbesetzt, manche Bewerber erhalten trotzdem keinen Platz.
Hess Natur verzeichnet abermals Zuwächse in den Läden und vor allem im E-Commerce. Im wichtigen Jeans-Sortiment ersetzt der Ökomode-Händler nun Elasthan durch Naturkautschuk.
Für Tausende Kunden des Energiediscounters Stromio will die Verbraucherzentrale Hessen Schadenersatz vor Gericht herausholen. Die Klage ist eingereicht.
Der Autohersteller erhält schon wieder einen neuen Chef. Nach nur neun Monaten in dieser Funktion wird Uwe Hochgeschurtz von Florian Huettl abgelöst, der bislang den Europa-Vertrieb der deutschen Marke verantwortet hat.
Ein Panorama der kreativen Möglichkeiten haben angehende Maßschneider der Innung Rhein-Main aus fünf Metern Stoff geschaffen und in einer Gala ihre Entwürfe präsentiert.
Corona, war da was? Christian Howaldt, Geschäftsführer des Labor- und Testunternehmens Invitago in Wiesbaden, erklärt, warum Testen auch ohne Pflicht weiter wichtig bleibt und welche Tests wirklich aussagekräftig sind.
Das Bundeskriminalamt hat das aktuelle Lagebild zur Cyber-Kriminalität vorgestellt. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind zunehmend gefährdet. Die Täter gehen immer komplexer vor.
Fraport unterstützt die Sanktionen gegen Russland „uneingeschränkt“. Gleichzeitig steht der Flughafenbetreiber zu seiner Minderheitsbeteiligung am Flughafen St. Petersburg. Das Russland-Geschäft ruhe aber.
Kommt die dringend nötige Finanzhilfe für das Uniklinikum Gießen und Marburg doch nicht zustande? Der Mehrheitseigner hält eine baldige Übereinkunft für fraglich. Die Ministerin rügt sein Gebaren als „nicht vertrauensbildend“.
Bei den Verbraucherzentralen häufen sich Beschwerden von Strom- und Gaskunden über die Tochterunternehmen der Berliner Primaholding. Preisgarantien würden ignoriert, Abschläge drastisch angehoben. Die Bundesnetzagentur ist eingeschaltet.
Frachtdrohnen und Flugtaxis gelten als Zukunftsmarkt. Damit es nicht zu Kollisionen kommt, plant das Frankfurter Start-up Droniq den Aufbau einer neuen Flugkontrolle.
Die Pandemie hat die Arbeitswelt verändert. Nicht mehr jeder kommt täglich ins Büro. Das macht Unternehmen, die Betriebsverpflegung anbieten, zu schaffen.
Die Messe Frankfurt hat schon mehrere Kriege und Krisen überstanden, auch dank ihrer Auslandsbeziehungen. Die zwanzigjährige Geschichte, die die Messe mit Russland teilt, bereitet derzeit aber Sorgen.
Für 30 Millionen Euro soll ein Glashaus entstehen, in dem ganzjährig Gemüse wächst, das sonst aus Holland oder Spanien im Lastwagen herangeschafft werden muss. Das soll die Umwelt schonen, doch es gibt Bedenken.
Lufthansa-Chef Spohr gibt sich selbstbewusst und angriffslustig. Auf dem F.A.Z.-Kongress verteilt er Spitzen gegen Mitbewerber, die Klimapolitik der Europäischen Union und den Betreiber des Frankfurter Flughafens.
Demografischer Wandel und Fachkräftemangel: An der Ausbildung muss sich künftig einiges ändern. Wie das gelingen kann, diskutieren HIHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller und der hessische Kultusminister Alexander Lorz auf dem F.A.Z.-Kongress.
Das Frankfurter Gewürz- und Teehaus Schnorr setzt auf Handarbeit und Tradition, ohne das Digitale zu vernachlässigen. Viele Kunden kennen das Geschäft seit ihren Kindertagen.
Vor dem Hanauer Hauptbahnhof steht seit dieser Woche der erste Tegut-Mini in der Rhein-Main-Region. Kunden können hier rund um die Uhr mit App einkaufen.
Er ist fertig, bleibt aber vorerst im Ruhezustand: Weil Fluggäste fehlen, geht der Flugsteig G in Frankfurt erst 2026 in Betrieb. Dann werde das Vorkrisenniveau überschritten, hofft Betreiber Fraport.
Gegen verkalkte Rohre helfen oft Ionenaustauscher mit Salz, die als umstritten gelten. Das Unternehmen Aqon Pure setzt auf ein anderes Verfahren – und ist damit ziemlich erfolgreich.
Vom „Mittelalter“ ins Jahr 2022: Wie kann die Mainmetropole eine digital vernetzte Stadt werden? Für Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung ist klar: Im Alleingang geht es nicht.
Seit Jahren hält Fraport der Bundespolizei eine mangelhafte Organisation der Sicherheitskontrollen am Frankfurter Flughafen vor. Nun hat es der Flughafenbetreiber selbst in der Hand.