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Streicheleinheit im Tierheim

Bad Nauheim : Viele Schäden am Tierheim

An Fundamenten, Wänden und Dächern zeigen sich viele Schäden. Das Tierheim Wetterau muss saniert werden. Seit der Anfangszeit ist kaum in den Erhalt der Bauten investiert worden.
Überraschender Fang: Der vier Meter lange Rochen hatte einen Fisch geschluckt, der an der Angel hing.

Kambodscha : Fischer fangen vier Meter langen Rochen

In Kambodscha haben Fischer einen vier Meter langen Süßwasserstechrochen aus dem Fluss Mekong gezogen. Das 180 kg schwere Tier wurde nach der Vermessung wieder in die Freiheit entlassen.

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  • So kannten ihn die Zoofreunde: Seebär Otti in seinem Element.

    Zoo Frankfurt : Der letzte Seebär ist tot

    Otti ist tot: Der letzte Seebär im Frankfurter Zoo erlag einem Tumorleiden. Tierärztliche Hilfe war nicht mehr möglich.
  • Für den Angelhaken oder den guten Boden: Die Würmer des Betriebs Bestworm werden für unterschiedliche Zwecke gekauft.

    Tierzucht im Familienbetrieb : Wurm gegen Geld

    Das „zweitwichtigste Tier der Welt“ wird im südhessischen Reinheim von der Familie Fröse gezüchtet und verkauft. Mit ihrer Wurmzucht hat sie sich in der Pandemie ein Nebenerwerb aufgebaut.
  • Die Karpaten: In den riesigen Wäldern betreut die Zoologische Gesellschaft Frankfurt Naturschutzprojekte.

    Ukraine und Belarus : Die Natur leidet mit

    Auch die größte Population von Bären, Wölfen und Luchsen in Europa ist von den Kampfhandlungen in der Ukraine betroffen. In Belarus sieht es aus politischen Gründen nicht viel besser aus für den Natur- und Artenschutz.
  • Alltäglicher Anblick: Wildschweine in Rom.

    Angriffe und Schweinepest : Wildschweine sorgen in Rom für Aufruhr

    Die italienische Hauptstadt wird ihrer Wildschweinplage nicht mehr Herr. Nach einem ersten Fall der Afrikanischen Schweinepest kommt es immer wieder zu gefährlichen Begegnungen zwischen Mensch und Tier.
  • Eine Hündin der Rasse „Malteser“ sitzt auf einem Tisch bei der Internationalen Rassehundeausstellung.

    Rassehundeausstellung : 1600 Hunde und der Kampf gegen Qualzuchten

    10.000 Schaulustige wollten in Erfurt einen Blick auf die Tiere werfen. Ursprünglich waren laut Veranstalter 4000 Hunde angemeldet – eine neue Tierschutz-Verordnung sorgte jedoch für den Ausschluss vieler Hunde.