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Proteste in Myanmar : Es wird blutig

Jetzt wird also scharf geschossen in Myanmar. Die Demonstrationen gehen aber weiter. Die Generäle müssen Konsequenzen für ihre Vermögen spüren, damit die Gewalt aufhört.

Parteitag : Die Linke hat den Zug verpasst

Wer jeden Einsatz der Bundeswehr im Ausland ablehnt, der muss nicht von Bündnissen reden.

Baupolitik : Städter wollen es lieber grün als gerecht

Preisgünstige Wohnungen in Städten sind knapp. Neue müssen her. Das scheitert auch am Egoismus der Städter: Wohnraum für alle, aber nicht da, wo wir in der Sonne sitzen!

Grün-Rot-Rot : Aus der Traum

Mit ihrer neuen Führung scheidet die Linke als Partner von Grünen und SPD für neue Mehrheiten in Deutschland aus. Den Nutzen hat die Union – auch ohne Angela Merkel.

Bundeswehr : Es darf keine abgeschottete Truppe geben

Deutschland braucht eine schlagkräftige Armee und keine, die von Skandalen erschüttert wird. Für Fehler muss Verantwortung übernommen werden. Bis hoch zur Ministerin.

Corona-Schutzmaßnahmen : Alt gegen Jung in der Pandemie

Der Staat schützt derzeit vor allem die Senioren. Das empfinden manche Jüngere als ungerecht. Zerbricht an Corona der Generationenvertrag?

„Völkermord“ in Xinjiang : Mutige Niederländer

Das niederländische Parlament spricht von Völkermord, der französische Außenminister von „institutionalisierter Unterdrückung“. Und was sagt Berlin zu Xinjiang? Man ist „sehr besorgt“.

Die Wunderwaffe : Das schärfste Schwert

Selbsttests können beim Kampf gegen Corona helfen. Eine „Wunderwaffe“ sind sie aber nicht. Entscheidend bleibt das Verhalten der Bürger.
Apparatchika: Das einst schönste Gesicht des Sozialismus (links)

Fraktur : Auf dünnem Eis

Beim jüngsten Tauwetter drehte mancher Politiker rhetorische Pirouetten. Einer sogar mit dem einst schönsten Gesicht des Sozialismus.

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  • Proteste in Myanmar : Die mutige Geste des UN-Botschafters

    Die Militärjunta sieht sich als die rechtmäßige Regierung Myanmars. Doch Kyaw Moe Tun verweigert ihr vor aller Welt die Gefolgschaft und spricht sich vor der UN-Vollversammlung gegen das Regime aus.
  • Einer Ärztin wird am Freitag in der Hauptstadt von Paraguay der russische Impfstoff Sputnik V verabreicht.

    Sputnik V : Einer der gefragtesten Impfstoffe der Welt

    Allein vergangene Woche haben fünf weitere Länder Russlands Corona-Impfstoff zugelassen. Auch ein EU-Land hat das Vakzin schon registriert. War die Skepsis des Westens unangebracht?
  • Eintritt nur mit grünem Pass: Im Khan-Theater in Jerusalem.

    Israels Corona-Politik : Wieder zurück ins Leben

    In Israel ermöglicht der „grüne Pass“ Geimpften ungeahnte Möglichkeiten wie Theaterbesuche oder Sportveranstaltungen. Doch Ausgangssperren bleiben - und eine Herdenimmunität ist nicht in Sicht.
  • Schwierige Rechtslage : Kann Nord Stream 2 juristisch noch gestoppt werden?

    Die Rechtslage ist schwierig: Die Ostseepipeline ist genehmigt – unabhängig vom Verhalten Russlands unter Völkerrecht. Wenn das Projekt gestoppt würde, wären wohl auf jeden Fall Entschädigungszahlungen fällig.
  • Der Außenbeauftragte der Europäischen Union Josep Borrell

    Wegen Appells an Biden : EU ruft Botschafter aus Kuba zurück

    Weil er in einem Appell an den amerikanischen Präsidenten die Aufhebung von Sanktionen gegen Kuba forderte, ruft die EU ihren Botschafter in Kuba, Alberto Navarro, zurück. Mehrere EU-Abgeordnete sollen seine Absetzung fordern.
  • Präsident Biden spricht am Freitag mit einem Texaner beim Besuch einer Tafel in Houston.

    Texas in Not : Biden als Tröster der Nation

    Texas ringt mit den Folgen eines heftigen Wintereinbruchs. Bei seinem Besuch spielt Amerikas Präsident seine große Stärke aus. Die positiven Bilder kommen für Joe Biden zur rechten Zeit.
  • Der amerikanische Präsident Joe Biden in Houston (Archivbild)

    Militärschlag in Syrien : Ein Luftangriff als Bidens Botschaft an Iran

    Joe Bidens erste Militäraktion als Präsident war ein Vergeltungsschlag – der ein Signal senden sollte: Er handelt, um amerikanische Truppen zu schützen. Bei der Planung mussten vor allem die Befindlichkeiten Teherans bedacht werden.