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Können Migranten durch die Integration Rassismus erlernen?

Schwierige Integration : Rassismus kann man lernen

Integration gilt heute fast schon als Wert an sich. Man spricht von gelungener Integration, wenn diese Anpassung gelingt. Doch diese hat mitunter auch unerwünschte Nebenwirkungen.
Voneinander stark abweichende Meinungen können nützlich sein, sofern sie einer konstruktiven Diskussion nicht im Wege stehen.

Vorteile der Polarisierung? : Schlauer im Streit

Die zunehmende Polarisierung der Gesellschaft hat viele negative Folgen. Forscher haben nun aber zumindest einen positiven Effekt polarisierter Gruppen ausgemacht.

Entgleister Klimawandel : Die Kurven der globalen Krise

Die Nachrichten über die Erderwärmung wurden zuletzt immer schriller. Unsere Grafiken, die aus den jüngsten Forschungsstudien erzeugt wurden, bezeugen den beschleunigten Wandel im Eis, in den Böden und in den Ozeanen.
Der Wortschatz stellt in der Schule den wichtigsten Prädikator des mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenzerwerbs dar.

Sprache und Kompetenzaneignung : Deutsch mies, Mathe ebenso

Die ungleichen Startbedingungen von Kindern aus Migrationsfamilien gleicht auch die Schule nicht aus: Neue Befunde legen nahe, dass mangelnde Sprachkenntnisse auch den mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenzerwerb hemmen. Welche Rolle spielt der Wortschatz wirklich?

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  • Dreamteam: Der Held, sein bester Freund, die Frau mit dem Überblick und die komische Figur

    Organisationspsychologie : Zumeist siegt Teamgeist

    Zusammenarbeit statt Einzelkampf lautet die Devise in jeder modernen Organisation. Aber was macht Menschen zu Teamworkern? Und klappt das auch in größeren Gruppen?
  • Wer eine gute Erziehung genießt hat im Bildungswesen deutlich bessere Erfolgschancen.

    Ungleiche Bildungschancen : Von guten und schlechten Eltern

    Wenn sozial Schwächere geringere Bildungserfolge erzielen, hat das nicht nur materielle Gründe – die einfache Gleichung zwischen dem sozialen Status und den Bildungschancen geht oftmals nicht auf. Doch was entscheidet dann über den Erfolg des Nachwuchses?
  • Nicht nur Unternehmen sind an Daten von Usern interessiert – sondern auch die Wissenschaft.

    Handy-Daten für Forscher : Viele Details, keine Lügen

    Das Handy – dein ständiger Begleiter, der alles aufzeichnet. Für die Daten interessieren sich aber nicht nur Firmen wie Facebook, sondern auch Forscher. Diese können auch bei Depressionen helfen.
  • Soziale Systeme : Universitäten unter Leistungsdruck

    Durch Leistungsvegleiche stehen Universitäten heute zunehmend unter Druck ihre Qualität verbessern zu müssen. Immer neue Stellen zur Leistungssteigerung entstehen zu diesem Zweck – eine neue Untersuchung stellt diese Strategie in Frage.
  • In dem Film „Hans Blumenberg  – Der unsichtbare Philosoph“ von Christoph Rüter geht es nicht nur um die literarischen Werke des Protagonisten, sondern auch um dessen Rückzug aus der Welt der Wissenschaft.

    Konferenzkulturen : Ungehaltene Reden

    Das Problem mit geisteswissenschaftlichen Kongressen besteht nicht erst seit gestern. Auch der „unsichtbare Philosoph“, Hans Blumenberg, hat sich mit einer Lösung auseinandergesetzt – die allerdings nicht ewig hielt.
  • Lichter, Klänge, andere Menschen: Viele Gefühle werden von außen beeinflusst und Stimmungen wie hier bei der „Cathedral of Light“ im Rahmen des Lichterfestes in den Kew Gardens, London, konstruiert.

    Soziale Systeme : Äußerliche Gefühle

    Über die Stimmung schweigt, wer sie erhalten möchte. Denn sie ist keineswegs nur Sache des Einzelnen, sondern auch oft das Produkt gründlichster Planung und Gruppendynamiken. Und manchmal bricht sie über uns herein wie ein Regenschauer.
  • Speyer: Eine Museumsmitarbeiterin betrachtet den original Portraitkopf eines römischen Kaisers, vermutlich Valentinian I. in der Ausstellung.

    Soziale Systeme : Erben wie die alten Römer

    Haben regionale Unterschiede sozialer Gleichheit ihre Wurzel auch in uralten Rechtstraditionen? Was des Einen Gleichheit ist, schränkt den Anderen in seiner ein, zeigen die Forschungen eines Ökonomen.
  • Teilnehmer der Protestkundgebung der Initiative „Kirchengemeinde vor Ort“ gegen die geplante Reform im Bistum Trier. Die Kritiker wenden sich gegen die Auflösung der kleinen Kirchengemeinden.

    Semper reformans : Reformieren als Geschäftsmodell

    Organisationen, die sich zeitgemäß geben wollen, reformieren sich ständig. Dahinter steckt häufig eine Masche. Nichts hassen ihre Mitglieder mehr, als den Zwang sich ständig neu zu erfinden.