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Der Schriftzug «Fresenius» prangt an einem Gebäude der Konzernzentrale der Fresenius SE & Co. in Bad Homburg.

Fresenius : Konzern sucht Kraftfutter

Für das Gesundheitsunternehmen Fresenius laufen die Geschäfte ganz gut. An der Börse aber ist die Entwicklung verheerend. Was tun?
Elon Musk

Musk-Offerte auf Eis : Spielball Twitter

Was steckt hinter der neuesten Überraschung im Milliarden-Geschäft? Will Elon Musk den Preis drücken – oder ist der Milliardär sogar auf dem Rückzug?

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Zukunft der Bundeswehr : Der Kater nach dem Rüstungsrausch

Die Bundesregierung will 100 Milliarden Euro in die Ausrüstung der Bundeswehr investieren. Doch den Rüstungsherstellern reicht das nicht. Für Planungssicherheit kann nur das Zwei-Prozent-Ziel sorgen.

Warmes Heim : Teure Nebenkosten

Höhere Energieausgaben treffen oft ärmere Haushalte. Je teurer das wird, umso mehr wächst der Handlungsdruck. Das zahlt auch auf den Immobilienwert ein.

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  • Platzsturm Anfang Mai: Schalke 04 ist schon sicher aufgestiegen

    Neue Anleihen : Comeback der Fußball-Anleihen

    Schalke, Bremen und Hamburg kämpfen um die Rückkehr in die Bundesliga. Alle Vereine haben auch Anleihen ausgegeben, um sich zu finanzieren – mit unterschiedlichem Erfolg.
  • Bulle und Bär vor der Frankfurter Börse: In unruhigen Zeiten handeln die Anleger mehr, was für höhere Börsenumsätze sorgt.

    Scherbaums Börse : Von der Nervosität der anderen profitieren

    Die Börsenzeiten sind turbulent und Anleger nervös. Entspannt sind dagegen die Börsenbetreiber. Allen voran der Branchenprimus Deutsche Börse, der gute Geschäfte macht und dessen Aktionäre gute Renditen einfahren.
  • Eine Panzerhaubitze 2000 der Bundeswehr fährt während einer Übung über den Truppenübungsplatz in Munster.

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  • Wimmelbild mit Staatsoberhaupt: Emmanuel Macron besucht den Zukunftsstandort Douai.

    Renault in der Krise : Der neue Mégane soll’s richten

    Renault kämpft gegen den Abwärtsstrudel – und hofft auf den neuen elektrischen Mittelklassewagen. Am Donnerstag konkretisierte sich die mögliche Aufspaltung in eine Elektro- und Verbrennersparte.
  • Simon Jäger

    Rasante Ökonomen-Karriere : Der Überflieger

    Simon Jäger hat in Amerika eine steile Karriere hingelegt. Jetzt kehrt er nach Deutschland zurück. Mit nur 36 Jahren wird er Chef des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit.
  • Vor leerem Speicher: Wingas-Leitung in Rehden in Norddeutschland

    Dekret aus dem Kreml : Zittern vor dem nächsten Winter

    Russland kontert mit Gegensanktionen. Wirtschaftsminister Habeck beruhigt: Noch fließt ausreichend Gas nach Deutschland. Aber wie lange noch?
  • SUV gegen Klimaschutz: Greenpeace protestiert vor der VW-Hauptversammlung in Berlin

    Hauptversammlung : Klimaschützer attackieren VW scharf

    Eine Fridays-for-Future-Aktivistin sorgt auf der Volkswagen-Hauptversammlung für Aufsehen. Auch VW-Anleger sind unzufrieden und machen ihrem Ärger Luft.
  • Nun weht ein anderer Wind: Hendrik Holt vor Gericht in Osnabrück.

    Gescheiterte Luftnummer : Wie ein Hochstapler mit Windparks betrog

    Hendrik Holt galt als Wunderkind der Energiebranche. Nun ist er wegen bandenmäßigen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden – selbst Politiker fielen auf ihn rein.
  • Peter Wenninks Vertrag lief dieses Jahr aus. Im Januar war noch immer unklar, ob dieser verlängert werden würde.

    ASML-Chef Wennink : Der König der Halbleiter

    ASML spielt eine zentrale Rolle in der IT-Branche. Das Unternehmen liefert die Maschinen, die Chips herstellen. Der Mann hinter dem Konzern gibt sich basisnah – isst aber gerne auch mal Austern mit Kaviar.
  • Amedeo Felisa, jahrzehntelang Spitzenmanager bei Ferrari, soll nun Aston Martin sanieren.

    Amedeo Felisa : Ein Ferrari-Veteran auf dem Schleudersitz von Aston Martin

    Nach weniger als zwei Jahren muss Aston-Martin-Chef Moers gehen. Amedeo Felisa von Ferrari kann die Wogen nun glätten. Kann man mit 75 Jahren noch einmal zum Sanierer und Strategen eines krisengeschüttelten Autoherstellers werden?
  • Eine Disney-Produktion: Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi in der gleichnamigen Star Wars-Serie

    Disney-Zahlen : Eine „echte Gefahr“ für Netflix

    Der US-Konzern ist erst Ende 2019 in das Streaming-Geschäft eingestiegen und holt seither schnell auf – die Zahl der Abonnenten steigt auf 138 Millionen. Der Umsatz legte im abgelaufenen Quartal um 23 Prozent auf 19 Milliarden Dollar zu.