https://www.faz.net/-ipx

Ausstellung 60 Jahre Mauerbau : Und wenn die Mauer plötzlich wieder da wäre?

Wie wäre es, wenn die Mauer auf einmal wieder stünde? Der Fotograf Alexander Kupsch hat Fotos alter Grenzanlagen mit aktuellen Drohnen-Aufnahmen aus Berlin collagiert. Entstanden sind Bilder, die einen fast vergessenen Schmerz in die Gegenwart holen.
Fumie Takino posiert mit ihren Partnerinnen für ein Foto.

Japans Cheerleader-Seniorinnen : Tanzen gegen die Zeit

Sie mögen fortgeschrittenen Alters sein, aber hören möchten sie davon nichts. Die Mitglieder der Cheerleader-Gruppe „Japan Pom Pom“ sind zwischen 60 und 89 Jahre alt und quicklebendig. Der Fotograf Kim Kyung-Hoon hat die Tänzerinnen besucht.
Der 78 Jahre alte Wang Tianchang wässert einen Baum außerhalb der Stadt Wuwei am Rande der Wüste Gobi.

China forstet auf : Kampf gegen die Wüste

China versucht durch Aufforstung die Ausbreitung der Wüste Gobi zu stoppen. Baum für Baum stemmen sich Bauern der Verwüstung entgegen. Fotograf Carlos Garcia Rawlins hat sie besucht.
Kaum Verkehr am Frankfurter Hauptbahnhof

Fotografie und Corona : Urbanes Stillleben

Leere Straßen, geschlossene Geschäfte, verwaiste Spielplätze: Was auf viele gespenstisch wirkt, kann andere inspirieren. Unser Fotograf Frank Röth zeigt, wie der öffentliche Raum während der Corona-Krise aussieht.

Wetterkapriolen : Bilder wie nicht von dieser Welt

Der Klimawandel macht sich mit Überflutungen und Hitzewellen schon jetzt bemerkbar – und zeigt, dass wir die Veränderungen künftig noch mehr an Leib und Seele spüren werden.
Und so sieht ein ganz moderner japanischer Garten aus: Das teamLab ist ein multisensorisches Museum für Installationen und Digitalkunst. Hier sieht ein Mitarbeiter im neu eröffneten „Floating Flower Garden“ nach den dreizehntausend blühenden Orchideen, die von der Decke hängen und sich im Boden spiegeln.

Olympische Spiele : Postkarten aus Tokio

Die Olympischen Sommerspiele finden in Tokio statt. Für alle, die noch nie dort waren und momentan auch leider nicht hinreisen können, haben wir Ansichten aus Japans kontrastreicher Hauptstadt zusammengestellt.

Naturschutz vs. Tourismus : Der Wald ist voll

Harald Löschner und Robert Carrera lieben beide den Wald. Das hat sie zu erbitterten Gegnern gemacht. Der eine will die Menschen ins Herz des Taunus-Walds führen – der andere will sie von dort fernhalten.

Winzer an der Ahr : Sie ziehen Flasche um Flasche aus dem Modder

Nach der Flut müssen die Winzer an der Ahr nicht nur Schutt aufräumen und Tote betrauern. Sondern auch ihren Wein retten. Er ist für alle zu einer Art Lebensversicherung geworden.

Afghanistan : Eine Stadt in Angst

Die Taliban stehen vor Kabul. Viele Einwohner der afghanischen Hauptstadt sind verzweifelt und fragen sich, ob sie fliehen sollen. Ein paar junge Frauen wollen kämpfen.

Plattenkamera im Trend : Fotografieren wie Uropa

Fotos zelebrieren wie in den Anfängen, das ermöglichen alte Plattenkameras. Sie werden zur Zeit vermehrt angeboten. Dabei gibt es einiges zu beachten.
Vor Rosen gebettet, oder wie Ali Kanath sagt: „Man wählt schöne Orte aus, um eine gute Aufnahme zu haben und gut auszusehen.“

Fotoausstellung : Auch in Köln ist Nomadland

Es ist eine Geschichte von transkulturellen Verflechtungen: Das Museum Ludwig in Köln zeigt mit der Ausstellung „Vor Ort“ eine Fotogeschichte der Mi­gration am Beispiel der eigenen Stadt.

Fotoausstellung in Berlin : Panzer zu Enten

Erst gab es Visitenkarten, dann kam die Postkarte, und heute gehen Milliarden Bilder täglich um die Welt: Eine Ausstellung im Fotografiezentrum c/o Berlin zeigt, wie das Senden von Bildgrüßen vom Rinnsal zur Flut wurde.

Seite 1/8

  • Der Chor singt die Nationalhymne während der Feierlichkeiten zur Unabhängkeit des Südsudans.

    Zehn Jahre nach der Gründung : Südsudan und das jähe Ende der Träume

    Vor zehn Jahren wurde der jüngste Staat der Welt geboren: Südsudan. Der Jubel über die Unabhängigkeit wich bald Konflikten und einem verheerenden Bürgerkrieg. Bilder aus einem der ärmsten Länder der Welt.
  • Kopfüber

    Zirkus in Äthiopien : Die Welt steht Kopf

    Lange Zeit wurde die Zirkuskunst in Äthiopien missachtet. Der Fotograf Eduardo Soteras rückt die Kunst des Tigray Zirkus in neues Licht.
  • Manchmal will der Kopf einfach nicht mehr.

    Demenz : Wenn der Kopf nicht mehr will

    Der Fotograf Marzio Toniolo hat im Coronajahr 2020 seinen dementen Großvater verloren. In dieser Fotoserie hat er die letzten gemeinsamen Monate mit ihm auf einfühlsame Weise dokumentiert.
  • Die jungen Muay Thai-Boxer Thantap Wor Uracha, 9 und sein Gegner Sanchai  kämpfen in einem Boxstall in der Provinz Chachoengsao, etwa 80 km östlich von Bangkok.

    Geschäft mit den Jungen : Ring frei für Thailands Kinderboxer

    Mit hartem Körpereinsatz verhilft der neun Jahre alte Tata seiner armen Familie zu einem Einkommen. In der Corona-Pandemie wartet er auf seinen nächsten Kampf. Ärzte kritisieren die Tradition des Kinderboxens.
  • Medizinisches Personal des Delta Health Center arbeitet in der JVA in Bolivar County, um Gefangenen eine Covid-19-Impfung zu verabreichen.

    Covid-Impfung im Gefängnis : Ein kleiner Piks für harte Jungs

    Als einer der ersten Bundesstaaten der USA hat Mississippi angefangen, seine Gefangenen gegen Covid-19 zu impfen. Der Fotograf Spencer Platt hat Insassen der Justizvollzugsanstalt in Bolivar County dabei fotografisch begleitet.
  • Eddo Hartmann reiste zwischen 2014 und 2017 vier Mal nach Nordkorea um für seine Serie „Setting the Stage“ zu fotografieren: Oberleitungsbus, Somun Street, Pyongyang, Nordkorea, 2015. Die Arbeit wird in der Deutsche Börse Photography Foundation gezeigt.

    Fotografie-Triennale RAY : Die Ideologie des Blockziegels

    Die vierte internationale Triennale der künstlerischen Fotografie und verwandter Medien in Frankfurt und Rhein-Main fragt nach der Gültigkeit aktueller Sinn- und Wertesysteme.
  • Hinter einem bunten Familiengrab in Kaohsiung versteckt sich ein ehemaliger Luftschutzbunker.

    Ehemalige Bunker in Taiwan : Bunker des Friedens

    In Taiwan finden sich noch zahlreiche Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Fotografin Ann Wang hat sich mit dem Militär-Experten Chen Kou Ming auf die Spurensuche einer vergangenen, aber visuell immer noch präsenten Welt begeben.
  • Fans von Darmstadt 98 versuchen durch den Zaun Blicke auf ihre spielende Mannschaft zu werfen.

    Geisterspiele : Fußball in der Blase

    Die Pandemie hat fast alles verändert – auch im Profifußball. Unser Fotograf Lucas Bäuml hat in drei Stadien in der Region Eindrücke vom Fußball in Corona-Zeiten gesammelt.
  • In Nairobi führt die alte Zuglinie mitten durch die Slums der Vorstadt Kibera.

    China investiert in Afrika : Ein Zug für die Reichen

    Eine neue Bahnlinie verkürzt die Fahrzeit zwischen den kenianischen Städten Mombasa und Nairobi. Gebaut wurde sie von China. Viele Einheimische fühlen sich abgehängt. Der Fotograf Baz Ratner hat das Leben an den Schienen dokumentiert.
  • Die älteren Haenyeo haben immer noch Freude an ihrer Tätigkeit.

    Gefährdete Tradition : Südkoreas Meeresjägerinnen

    Sie bleiben minutenlang unter Wasser, sammeln Meeresfrüchte und sind häufig über siebzig Jahre alt. Die Haenyeo gelten als südkoreanische Attraktion. Nun bekommen sie Nachwuchs.
  • Symbolfarbe Weiß: Eine junge Demonstrantin in Minsk wählte ein Brautkleid als Zeichen gegen die staatliche Gewalt.

    Fotos für die Pressefreiheit : Weiße Kleider gegen staatliche Willkür

    Bewegende Bilder von Protesten in Belarus, von einem innigen Wiedersehenskuss vor einem Istanbuler Gefängnis und von entschlossenen Nordkoreanern, denen die Flucht geglückt ist. Die 27. Edition des Buches von Reporter ohne Grenzen erscheint am 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit.
  • Aufwärmprogramm im Komatsuryu Sumo Club von Tokio.

    Kyuta Kumagai : Ein Kind wie ein Sumoringer

    Kyuta Kumagai ist zehn Jahre alt und mit 85 Kilo doppelt so schwer wie andere Kinder seines Alters. Der japanische Junge trainiert als Sumoringer und der Fotojournalist Kim Kyung-Hoon hat ihn in seinem Alltag begleitet.
  • Was auf den ersten Blick nach Karibik aussieht, ist ein verschmutzter See in der Türkei. Durch das nahegelegene Elektrizitätswerk enthält das Wasser Schwermetalle wie Selen, Cadmium, Nickel und Kupfer.

    Verschmutzte Gewässer : Aus der Luft betrachtet

    Deutsche Haushalte haben während der Pandemie sechs Prozent mehr Müll produziert. Oftmals landet dieser in Gewässern rund um den Globus. Fotografen haben die weltweite Verschmutzung von Flüssen und Seen aus der Luft dokumentiert.
  • Auf ihrer Maske steht „Indigenous lives matter“ - Portrait von Vanda.

    Coronavirus in Brasilien : Die Pandemie im Regenwald

    Brasilien verzeichnet immer höhere Infektions- und Sterbezahlen während der Pandemie. Im Regenwald von Manaus kämpft eine Krankenschwester ehrenamtlich gegen das Coronavirus. Der Fotograf Bruno Kelly hat sie auf ihren Visiten begleitet.
  • Handwerkerträume.

    Fotograf Daniel Stier : A Tale of one City

    Daniel Stier fotografiert die vielen Facetten der Großstadt. Aus seinen fragmentarischen und präzisen Bildern ist ein Fotobuch im Eigenverlag entstanden.
  • Sakae Kato geht mit seinem Hund Pochi. Ihn hat er vor vier Jahren auf einer leeren Straße in Namie aufgegriffen.

    Zehn Jahre Fukushima : Retter der verlorenen Tiere

    Sakae Kato lebt in der verlassenen Gegend rund um das zerstörte Atomkraftwerk von Fukushima. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, sich um hinterbliebene Tiere in der kontaminierten Zone zu kümmern. Der Fotograf Kim Kyung-Hoon hat ihn dabei begleitet.
  • Carsten Knop – damals Volontär, heute Herausgeber der F.A.Z. – lernt im Jahr 1994 zusammen mit einer Kollegin, wie die Zeitung gemacht wird.

    Aus den Archiven : F.A.Z. Redaktionsalltag der 90er-Jahre

    Quizfrage: Gab es jemals F.A.Z.-Fernsehen, und zwar vor dem Internetzeitalter? Gab es, wenn auch nicht für lange. Einblicke in den Alltag der Redaktion, in den noch gar nicht so fernen 1990er Jahren. Die Tageszeitung war das einzige Produkt. Alles andere war Tasten im Nebel.