Astronomen veröffentlichten 2019 das erste Bild eines Schwarzen Lochs. Jetzt haben sie nachgelegt und das geliefert, was damals von vielen vermisst wurde.
Es ist ein Thema, das wohl wie kein anderes die Wissenschaft bewegt: das Universum. F.A.Z.-Wissenschaftsredakteurin Sibylle Anderl im Gespräch mit Josef Aschbacher, dem Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA.
Skeptiker liegen im Trend – und schrecken kaum davor zurück, die offensichtlichsten Dinge anzuzweifeln. Immerhin gibt es Himmelstatsachen, auf die wir uns verlassen können. Eine Glosse.
Der Deutsche Matthias Maurer hat die Internationale Raumstation ISS verlassen. Mit drei anderen Astronauten ist er nun in einer Kapsel von SpaceX unterwegs.
Sechs Monate nach seinem Aufbruch ins Weltall soll der deutsche Astronaut Matthias Maurer am Mittwoch zur Erde zurückkehren. Drei weitere ISS-Besatzungsmitglieder werden ebenfalls von der Raumstation abdocken.
Furcht vor der Sonne: Der Rover „Perseverance“ hat in nie zuvor erzielter Qualität ein Spektakel am Marshimmel gefilmt: den Vorbeizug des Mondes „Phobos“ vor der Sonnenscheibe.
Die chinesische Weltraumkapsel „Shenzhou 13“ ist am Samstagmorgen in der Wüste Gobi gelandet. China plant indes bereits eine nächste bemannte Mission – möglicherweise noch in diesem Jahr.
Raumfahrt und Astronomie werden oft als Aktivitäten dargestellt, die nationale Grenzen überwinden helfen. Der Ukrainekrieg stellt dieses Narrativ nun infrage.
Raketenreste und Sonnenstürme: Das neue ESA-Zentrum für Weltraumsicherheit in Darmstadt soll diese und weitere Bedrohungen entschärfen. Dadurch werden unter anderem Satelliten und Raumstationen geschützt.
Mehr als 20 Stunden dauerte die Reise der ersten komplett privaten Raumfahrtcrew – nun ist sie an der Internationalen Raumstation ISS angedockt. Die Unternehmer werden dort nun auf die Astronauten treffen.
Der Zwergplanet Pluto zählt zu den faszinierendsten Himmelskörpern unseres Sonnensystems. Wir diskutieren über seine emotionsgeladene Geschichte und einige der Rätsel, vor die er uns immer noch stellt.
Zufällig entdeckt das Hubble-Weltraumteleskop einen Einzelstern aus der Morgendämmerung des Universums – und übergibt ihn an seinen Nachfolger zu genaueren Untersuchung.
Die New Horizons Sonde der Nasa schickte 2015 hoch aufgelöste Aufnahme der Oberfläche des Zwergplaneten Pluto zur Erde. Ihre Analyse wirft immer noch Fragen auf.
Nach sieben Stunden beendet der deutsche Astronaut Matthias Maurer seinen ersten Einsatz außerhalb der Raumstation ISS. Völlig reibungslos ist der Ausflug ins All jedoch nicht verlaufen.
ESA-Astronaut Matthias Maurer und sein Kollege Raja Chari führen Reparaturen am Kühlungssystem der ISS durch. NASA überträgt die Arbeiten live. Verfolgen Sie den Spacewalk hier im Livestream.
Am Freitag erreichten die drei Kosmonauten die Raumstation ISS. Von ihren Kollegen wurden sie freudig begrüßt – für Gesprächsstoff sorgte aber vor allem die Farbe ihrer Fluganzüge.
Die europäische Raumfahrtorganisation ESA hat beschlossen, dass der Marsrover wegen des Ukrainekriegs nicht starten wird. Man sehe sich außer Stande, die Zusammenarbeit mit dem russischen Partner weiterzuführen.
Das James-Webb-Weltraumteleskop hat bislang alle Herausforderungen mit Bravour gemeistert. Und auch die jüngste Beobachtung zeigt: Das Observatorium verspricht atemberaubende Daten.
Das kosmologische Standardmodell sieht vor, dass 85 Prozent aller Materie in einer uns bisher unbekannten Form existiert. Doch es gibt für das Modell noch ein paar Herausforderungen.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hinterlässt auch in der internationalen Raumfahrt deutliche Spuren – ganz besonders in der europäischen. Eine Zwischenbilanz.
Der private Raumfrachter „Cygnus“ transportiert einen Prototyp eines neuen Messinstruments einer Freiburger Firma zur Internationalen Raumstation. Das Gerät soll dabei helfen, Wasserverschwendung zu vermeiden.
Supernova-Explosionen leuchten in unserer Galaxie alle paar Jahrzehnte bis Jahrhunderte kurz als neue Sterne auf. Mit modernen Teleskopen sieht man deren Reste noch nach Jahrtausenden. Ein reizvoller Anblick – und ein lehrreicher.
Das neue Teleskop „James Webb“ soll die Frühzeit des Universums vor 13 Milliarden Jahren erforschen. In ein paar Monaten soll es vollständig einsatzbereit sein.