Hochsommerzeit ist Sternschnuppenzeit: Auch in den kommenden Nächten verspricht der Perseidenschwarm viele Sternschnuppen am Himmel, die mit bloßem Auge zu sehen sind.
Die ESA bremst binnen Stunden gleich zwei Raumsonden an der Venus ab, eine dritte Mission ist schon vor Ort. Ein gegenseitiges Fotoshooting wird es bei dem Fast-Rendezvous am Nachbarplaneten nicht geben.
Die Insight-Mission misst seit 2018 Marsbeben. Dass man daraus einiges über das Innere des roten Planeten lernen kann, haben nun Wissenschaftler in drei Studien gezeigt.
Skeptiker liegen im Trend – und schrecken kaum davor zurück, die offensichtlichsten Dinge anzuzweifeln. Immerhin gibt es Himmelstatsachen, auf die wir uns verlassen können. Eine Glosse.
Frank Brenker hat eine Lieferung aus dem All bekommen: Der Frankfurter Geowissenschaftler analysiert Proben des Asteroiden Ryugu. Vielleicht verraten sie etwas über den Ursprung des Lebens.
Als das russsische Forschungsmodul sich mit der Internationalen Raumstation ISS verbinden sollte, kam es zu einer Panne. Nun konnte das neue Labor betreten werden.
Der Weltraum wird neu erschlossen – von Unternehmern und Forschern, mit Raumstationen und gewaltigen Satelliten-Konstellationen. Wir diskutieren, was das heißt.
Nach dem Andocken des russischen Forschungsmoduls „Nauka“, ist es zu einem Zwischenfall auf der ISS gekommen. Die Triebwerke zündeten ungeplant und brachten die Raumstation plötzlich in eine Schieflage.
Während die Amerikaner privat ins All reisen können, ist von der ruhmreichen russischen Raumfahrt nicht mehr viel übrig – auch hier bekommen sie Sanktionen zu spüren. Um wieder groß zu werden, braucht es Unterstützung vom Nachbarn China.
Das Zeitalter der kommerziellen Raumfahrt ist eingeläutet: Die ersten zahlenden Kunden sind bis an die Grenze zum Weltraum geflogen. Doch Forscher warnen vor den Auswirkungen auf das Klima.
Nach einer missglückten Mondlandung plant Israel den nächsten Anlauf. Der Leiter der Raumfahrtbehörde, Isaac Ben-Israel, spricht über Menschen auf dem Mars, Zusammenarbeit mit Milliardären – und die Frage, ob wir allein sind im Universum.
Reinhard Genzel, Physik-Nobelpreisträger 2020, lud in Lindau zu einer kosmischen Reise durch Raum und Zeit. Das Ziel war das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße.
Über Außerirdische hat der neue Bericht des Pentagon nichts Neues enthüllt. Astronomen haben nun aber immerhin eingrenzen können, welche potentiellen Aliens im Kosmos uns bereits entdeckt haben könnten.
Im Mai war es China erstmals gelungen, einen Rover auf dem Mars zu landen. Nun veröffentlichte das staatliche Raumfahrtunternehmen einen Zeitplan für bemannte Marsmissionen. Bislang wurde nicht vor 2040 damit gerechnet.
Die amerikanischen Geheimdienste räumen in ihrem Bericht für den US-Kongress ein, dass sie keine Erklärung für mehr als 100 Sichtungen von unbekannten Flugobjekten finden konnten. Die Frage, ob außerirdisches Leben dahinter stecken könnte, beantworten sie nicht.
Er war der erste Nicht-Amerikaner bei einem Weltraumflug der NASA und der erste Astronaut der Bundesrepublik Deutschland. Heute feiert Ulf Merbold, der 1983, 1992 und 1994 ins All reiste, seinen achtzigsten Geburtstag.
Erstmals seit fünf Jahren bringt China wieder eigene Astronauten ins All. Die drei Raumfahrer sollen wichtige Funktionen der im Bau befindlichen Raumstation „Tianhe“ testen – und könnten einen Rekord brechen.
NASA und ESA haben sich entschieden: Drei Missionen fliegen in einigen Jahren zu unserem engsten Nachbarn. Warum aber ist die Venus so ein interessantes Ziel, und was möchte man dort herausfinden?
In der öffentlichen Aufmerksamkeit läuft der Mars der Venus immer wieder den Rang ab. Nun haben NASA und ESA angekündigt, mit drei neuen Missionen unseren inneren Nachbarplaneten ins Visier zu nehmen.
Der Klimawandel hat Konsequenzen für Satelliten und Weltraumschrott. Die Treibhausgase bewirken eine Abnahme der Luftdichte im Bereich des niederen Erdorbits.
Erstmals ist einer chinesischen Marsmission die Landung auf dem Roten Planeten gelungen. Nun wird mit Spannung erwartet, ob das Fahrzeug seine Arbeit wie geplant aufnehmen beginnen kann.
Experten hatten befürchtet, dass das unkontrolliert zu Boden sinkende Objekt auf bewohntem Gebiet niedergehen könnte. Trotz des glimpflichen Ausgangs gab es international Kritik an Peking.
Am Wochenende sollen Trümmer einer chinesischen Trägerrakete unkontrolliert auf die Erde stürzen. Wo die Teile landen werden, ist unklar. Das Pentagon plant derzeit zumindest nicht, die Trümmer abzuschießen.