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Die Botanik-Kolumne

Draußen ist das neue Drinnen: Im Reich der Flora finden wir Erstaunliches, ob auf dem Balkon, im Garten oder auf Streifzügen durch die Natur, sogar auf der Fensterbank – es wird nie langweilig. Unsere Autorinnen und Autoren berichten im Wechsel von ihren Entdeckungen.

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  • In der orientalischen Küche kann Sesam immer wieder auftrumpfen. Auf Brötchen und Kringel machen sich diese Ölsaaten ebenfalls gut.

    Ab in die Botanik : Sesam ist Trumpf

    Aus der orientalischen Küche ist Sesam beziehungsweise dessen Paste nicht wegzudenken. Aber was ist das eigentlich für eine Pflanze, von der die Ölsaaten stammen?
  • Kuscheliges Moos gefällt nicht nur Tieren.

    Ab in die Botanik : Die Zauberkräfte von Moos

    Moos bezaubert auch im Winter durch sein Immergrün. In einschlägigen Internet-Foren wird es noch aus anderen Gründen gefeiert: Forscher fanden heraus, dass es Stoffe enthält, die an Cannabis erinnern.
  • Ohne Magellan würde Weihnachten ganz anders riechen.

    Ab in die Botanik : Nelken, wir wollen Nelken!

    Vor 500 Jahren trafen die Reste der Flotte Fernando Magellans endlich am Ziel des Unternehmens ein: den sagenhaften Gewürzinseln. Von dort brachte er die Nelke nach Europa.
  • Der Efeu bietet allerlei Tierchen Schutz.

    Ab in die Botanik : Mein gruseliger Freund, der Efeu

    Ein Klettergewächs wie aus einem Horrorfilm: Langsam erdrosseln es mit seinen Fangarmen das Opfer. Oder doch nicht? Tatsächlich ist der Efeu ein guter Freund der Bäume und spektakulärer Tierchen. Und auch von unserem Autor.
  • Als Queen of Botany und Wohltäterin machte sich sich selbst einen Namen: Die aus Mecklenburg stammende Königin Charlotte von Großbritannien und Irland ist die Namenspatronin der Strelitzie.

    Ab in die Botanik : Wer die Strelitzie ehrt

    Benannt wurde die Strelitzie nach der Königin Charlotte. Im Trend sind die Paradiesvogel-Blumen als Zimmerpflanzen. Ingenieure inspirieren sie zu bionischen Elementen.
  • Ab in die Botanik : Rüstig nach 4000 Jahren

    Ja, auch Bäume vergreisen und zeigen typische Alterserscheinungen. Aber nicht alle! Ausgerechnet der langlebigsten aller Baumarten macht hohes Alter höchstens indirekt zu schaffen.
  • So bleibt es auch im Herbst noch leuchtend grün.

    Ab in die Botanik : Klimakiller im Topf?

    Unsere Autorin stöbert gerne auf dem Flohmarkt oder im lokalen Hofladen, wie es sich für die Generation Y gehört. Doch ein anderer Trend ist oft alles andere als nachhaltig: die Zimmerpflanze. Oder besser der „Urban Jungle".
  • Was tun, wenn lästige Viecher den Spaß am Gärtnern verderben?

    Ab in die Botanik : Raus aus dem Garten

    Die Bekenntnisse eines Gärtners mit Arachnophobie – und extrem schlechter Ernte. Zu allem Ärger knickten die Sonnenblumen ein, und es ist eine Zeckenplage zu befürchten.
  • Was ist nun besser: Alle Einkäufe selbst mit dem Rad zu machen, oder sich Obst und Gemüse aus der Nähe direkt nach Hause liefern zu lassen?

    Ab in die Botanik : Fürs grüne Gewissen

    Regional ist das neue Zauberwort für Konsumenten, die jetzt Gemüsekisten bei Bauern in der Nähe bestellen und alte Getreidesorten ausprobieren.
  • Ab in die Botanik : Wo ist der Lavendel hin?

    Auf Reiseführer kann man sich bekanntlich nicht verlassen. Doch wenn der von Lavendelfeldern, so weit das Auge reicht, schwärmt – dann müsste doch der ein oder andere Strauch in der Provence zu sehen sein? Um den Lavendel steht es nicht zum Besten, zumindest in Frankreich.
  • Pflanzen vor Feuchtigkeit im Übermaß zu schützen, das ist für Hobbygärtner keine leichte Aufgabe, und schon gar nicht in der Landwirtschaft.

    Ab in die Botanik : Der Fluch des feuchten Sommers

    Matsch und Brei statt stolzer Ernte: Pilze bedrohen Reben, Gurken und Tomaten, ein Bakterium nicht nur Apfel- und Birnbäume. Der gefürchtete „Feuerbrand“ ist jetzt wieder am Bodensee aufgeflammt.
  • Ab in die Botanik : Erst süß, dann rot

    Wassermelonen sind das perfekte Obst für den Hochsommer. Schon die alten Ägypter labten sich an ihrem süßen roten Fruchtfleisch.
  • Ihre roten Beine holen sich Störche nicht, indem sie durch Distelfelder stelzen. Nein, sie müssen die Pigmente schon über ihre Nahrung aufnehmen, allerdings sind die Vögel keine Vegetarier.

    Ab in die Botanik : Streifzug durch die Disteln

    Wenn Archäologen nicht gerade mit einem Grabhügel beschäftigt sind, schauen sie in Bulgarien fasziniert den Störchen zu. Und was sind das für gelbe Puschel?
  • Ob Portulak, Schaumkraut oder Vogelknöterich: Am Straßenrand und in Mauerritzen enthalten zarte Gewächse großen Liebreiz, wenn man genauer hinschaut.

    Ab in die Botanik : Die wilde Krautschau

    Mit Hilfe einer App werden Pflanzenblinde zu Sehenden und lernen, selbst Mauerblümchen zu schätzen. Was vorher nur als irgendwelches Straßenbegleitgrün wahrgenommen wurde, kann nun sogar beim Namen genannt werden.
  • Ab in die Botanik : Wie man Tomatenpflanzen am besten pflegt

    Ein Lockdown ohne Spontankäufe im Supermarkt wäre noch öder. So kam unsere Autorin zu ihrer ersten Tomatenpflanze. Doch die treibt merkwürdige Früchtchen. Und welche der vielen Tausend Sorten wächst hier überhaupt?
  • Wer genug hat vom Fußballtrubel, findet im Londoner „Garden Museum“ eine grüne Oase der Inspiration.

    Ab in die Botanik : Ein Museum fürs Gärtnern

    Eine grüne Oase mitten in London: Einst Kirche, heute ein Museum, das den britischen Gärten und dem Gärtnern selbst gewidmet ist.Und hier sind keinesfalls nur rostige Gießkannen zu bestaunen.
  • Ab in die Botanik : Eine Pflanze wie aus einer anderen Welt

    Wer sich fragt, wie Pflanzen auf anderen Planeten aussehen könnten, der sollte sich unbedingt einmal eine Welwitschia mirabilis ansehen. Das in Südwestafrika beheimatete Gewächs ist das fremdartigste der Erde.
  • Im Sommer haben „Nasen“ ihre liebe Not, wenn auf dem Weg so viele wundersame Düfte zum Verweilen verführen, zuhause aber alle aufs Frühstück warten.

    Ab in die Botanik : Der Duft der Hecken

    Auch ein Mann kann Rosen lieben, und sie heimlich verfluchen, wenn die Töchter ihre Nasen ebenfalls in jede Blüte stecken wollen. Besonders eilig darf man es dann jedenfalls nicht haben.
  • Über Geschmack lässt sich ebenso streiten, wie über das beste Verhältnis von Frucht und Zucker für aromatische Konfitüren.

    Ab in die Botanik : Glücklich im Brombeerland

    Die Gattung Rubus macht Botanikern die Bestimmung verschiedener Arten schwer, erfreut aber Obstfans mit besonders aromatischen Früchten: Him- und Brombeeren, die es in sich haben.
  • Ab in die Botanik : Der Fünffache Lotos

    Die Pflanzen des Homer zweiter Teil: Was aßen die Lotophagen, denen Odysseus Männer einen Besuch abstatteten. War es vielleicht sogar Buddhas heilige Blume?