Die Umweltminister der Länder treten einstimmig für ein Tempolimit auf Autobahnen ein. Ein solches Ministervotum habe es zuvor noch nicht gegeben, hieß es.
Renault kämpft gegen den Abwärtsstrudel – und hofft auf den neuen elektrischen Mittelklassewagen. Am Donnerstag konkretisierte sich die mögliche Aufspaltung in eine Elektro- und Verbrennersparte.
Die Bundesregierung will 100 Milliarden Euro in die Ausrüstung der Bundeswehr investieren. Doch den Rüstungsherstellern reicht das nicht. Für Planungssicherheit kann nur das Zwei-Prozent-Ziel sorgen.
Höhere Energieausgaben treffen oft ärmere Haushalte. Je teurer das wird, umso mehr wächst der Handlungsdruck. Das zahlt auch auf den Immobilienwert ein.
Ein Pilotprojekt in Wiesbaden soll zeigen, wie der nervige Parkplatzsuchverkehr in der Innenstadt verringert werden kann. Doch für Autofahrer hat das seinen Preis.
Die Hoffnung, den Krieg mit harten Sanktionen schnell zu beenden, habe sich nicht erfüllt, sagt der VW-Chef auf der Hauptversammlung. Optimistischer ist er bezüglich der E-Autos – die sollen bald so profitabel sein wie Verbrenner.
Nach weniger als zwei Jahren muss Aston-Martin-Chef Moers gehen. Amedeo Felisa von Ferrari kann die Wogen nun glätten. Kann man mit 75 Jahren noch einmal zum Sanierer und Strategen eines krisengeschüttelten Autoherstellers werden?
Das erste Entlastungspaket ist geschnürt: Erwerbstätige erhalten eine Energiepauschale und Hartz-IV-Bezieher bekommen Zuschläge. Aber nicht alle Fragen sind beantwortet. Eine Übersicht über die aktuellen Entwicklungen.
Der Fernzuganbieter Flixtrain baut sein Angebot aus und will der Deutschen Bahn damit Konkurrenz machen. Der Zeitpunkt der Ankündigung dürfte kein Zufall sein.
Der Abschnitt zwischen Mainz und St. Goar gilt als Nadelöhr für die Rheinschifffahrt. Deshalb soll der Strom tiefer werden. Erste technische Versuche beginnen Ende Mai.
Der Autohersteller erhält schon wieder einen neuen Chef. Nach nur neun Monaten in dieser Funktion wird Uwe Hochgeschurtz von Florian Huettl abgelöst, der bislang den Europa-Vertrieb der deutschen Marke verantwortet hat.
Falschparker blockieren in hessischen Großstädten Straßenbahngleise und Bushaltestellen. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt versucht nun an heiklen Stellen mit Sensoren gegen Behinderungen vorzugehen.
Schwierige Zeiten für Deutschlands Autokonzerne: Audi-Chef Markus Duesmann und Finanzvorstand Jürgen Rittersberger über die Risiken eines Energieembargos, die Offensive in Amerika und den teuren Einstieg in die Formel 1.
Fraport unterstützt die Sanktionen gegen Russland „uneingeschränkt“. Gleichzeitig steht der Flughafenbetreiber zu seiner Minderheitsbeteiligung am Flughafen St. Petersburg. Das Russland-Geschäft ruhe aber.
Von „Smart City“ bis digitale Verwaltung: Daten und die Bereitschaft, sie zu teilen, sind auch im Fall Frankfurts der Schlüssel zu mehr Effizienz auf dem Weg zu einer smarten Stadt.
Opel-Chef Uwe Hochgeschurtz hält das Recht auf individuelle Mobilität hoch. Ohne Ausbau des Nahverkehrs geht es für den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir von den Grünen nicht.
Lufthansa-Chef Spohr gibt sich selbstbewusst und angriffslustig. Auf dem F.A.Z.-Kongress verteilt er Spitzen gegen Mitbewerber, die Klimapolitik der Europäischen Union und den Betreiber des Frankfurter Flughafens.
Ab dem 17. Mai können Kunden den „Drive Pilot“ als Sonderausstattung buchen. Zunächst gibt es das System nur für zwei Modelle. Das Unternehmen gibt auch den Preis bekannt.
Auf den günstigen ÖPNV-Sommer folgt ein Herbst, in dem die Ticketpreise durch die Decke gehen könnten. Die Verkehrsminister der Länder setzen den Bund nun unter Druck – sie fordern 1,5 Milliarden Euro mehr für Öffentlichen Nahverkehr.
Er ist fertig, bleibt aber vorerst im Ruhezustand: Weil Fluggäste fehlen, geht der Flugsteig G in Frankfurt erst 2026 in Betrieb. Dann werde das Vorkrisenniveau überschritten, hofft Betreiber Fraport.
Vor einem echten Ölembargo schreckt die EU-Kommission weiter zurück. Letztlich aber hat sie aus mehreren Gründen keine andere Wahl – so schmerzhaft das moralisch gesehen sein mag.
Der VW-Konzern hat seinen Gewinn im ersten Quartal trotz Covid, Ukrainekrieg und Chipmangel deutlich gesteigert. Dabei spielen vor allem Premium-Modelle eine Rolle.
Leistungsfähige Systeme sind für die Zukunft des Konzerns essentiell, aber die zuständige Sparte Cariad steckt in Schwierigkeiten. VW-Chef Diess gerät unter Druck – und holt Berater von außen.
Musk-Offerte auf Eis : Spielball Twitter
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