Überlebende und Angehörige des Einsturzes des Champlain Towers South im amerikanischen Küstenort Surfside bei Miami werden mit fast einer Milliarde Dollar entschädigt.
Die Königin zeigt sich zum ersten Mal seit Monaten in der Öffentlichkeit, Travis Scott wird wegen widerrechtlicher Tötung verklagt und Rolf Zuckowski gibt Erziehungstipps – der Smalltalk.
Bei einem weiteren Brand sind in Kalifornien mehrere Häuser zerstört wurden. Unter den betroffenen Gebäuden haben sich auch Villen im Wert von mehreren Millionen Dollar befunden.
Die Zahl der Verkehrstoten ist unter Männern, die jünger sind als 25 Jahre, fast viermal so hoch wie unter Frauen, analysiert die Dekra in ihrem neuen Verkehrssicherheitsreport. Und sie warnt vor Rasern und Auto-Narren.
Weil zwei Eisenbahnwaggons von der Strecke abkamen, ist am Montagabend südlich von Wien ein Mensch gestorben. Zwölf weitere Passagiere wurden verletzt. Zur Bergung waren mehrere Notarzthubschrauber im Einsatz.
Seit Jahren liegt der 45 Jahre alte Öltanker „FAS Safer“ vor der Küste Jemens. Experten warnen nun vor einem Auseinanderbrechen des Schiffes und einer gigantischen Ölpest.
Bei dem tödlichen Unfall auf der A3 in der Nähe des Frankfurter Flughafens am frühen Sonntagmorgen war ein Unfallfahrer offenbar alkoholisiert. Ein Mann wurde wegen Rückwärtsfahrens in der Rettungsgasse verhaftet.
In einem Luxusresort auf den Bahamas kommen drei Amerikaner auf mysteriöse Weise ums Leben. Die Opfer wurden in ihren Zimmern tot aufgefunden. Eine Verletzte und ein Zimmernachbar liefern Hinweise.
Vor einem Luxushotel mitten in der Altstadt Havannas ereignete sich vor der Wiedereröffnung eine schwere Detonation. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern weiter nach Überlebenden.
Die Extremtemperaturen fordern in Indien erste Opfer. Allein der Bundesstaat mit der zweitgrößten Bevölkerung meldet 25 Tote, die möglicherweise in Folge eines Hitzschlags starben.
Obgleich die Hoffnung Überlebende zu finden schwand, wurde am Montag ein weiterer in den Trümmern Verschütteter lebend geborgen. Die Zahl der weiterhin Vermissten könnte indes höher sein als zunächst angegeben.
In der nigerianischen Wirtschaftsmetropole Lagos sind beim Einsturz eines mehrstöckigen Gebäudes mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. 23 Verletzte kamen ins Krankenhaus. Zur Unglücksursache wurden nun Ermittlungen eingeleitet.
Nahe der philippinischen Hauptstadt Manila sind bei einem Brand acht Menschen getötet worden, darunter sechs Kinder. Die Flammen zerstörten zudem 80 Unterkünfte in dem Armenviertel.
In der Nacht zum Freitag ist ein weiterer Bergmann seinen Verletzungen erlegen. Bei den zwei Grubenunglücken sind damit bislang insgesamt 19 Menschen ums Leben gekommen. Beide Gruben gehören zur selben Bergbaugesellschaft.
Am Donnerstagnachmittag ist ein Kleinflugzeug vom Typ „Beechcraft Bonanza“ in den Bodensee gestürzt. Vor dem Unglück wurden technische Probleme per Funk gemeldet. Der Schweizer Pilot ist bei dem Absturz ums Leben gekommen.
Immer wieder lassen Menschen aufgrund von Leichtsinn an Bahnanlagen ihr Leben, so wie am Dienstag in Mittelhessen. Bahn und Bundespolizei wollen mit Informationskampagnen vorbeugen. Etwa mit eindringlichen Videoclips.
Die beiden Männer waren am Mittwochmorgen aufgebrochen, um den 3905 Meter hohen Ortler zu besteigen. Angehörige, die nichts mehr von ihnen gehört hatten, verständigten die Bergrettung.
Nahe Gießen sind eine Mutter und ihre erwachsene Tochter von einem Zug überfahren worden und ums Leben gekommen. Beide liefen über die Gleise, um eine andere Bahn zu erreichen.
Nach dem Tod von Halyna Hutchins am Set von „Rust“ dauern die Ermittlungen weiter an. Nun hat die Polizei Bilder und Videos veröffentlicht, die kurz nach dem tödlichen Schuss entstanden sind.
Zwei Tage nach dem Kentern eines Ausflugsboots vor der Nordküste Japans hat sich die Zahl der Todesopfer auf 11 erhöht. Eine Dreijährige wurde bewusstlos im stürmischen Meer gefunden, jede Hilfe kam zu spät.
Im Mittelmeer sind abermals mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Migranten wollten offenbar von Tunesien und Libanon nach Italien. Laut der Internationalen Organisation für Migration gibt es immer mehr Fluchtopfer.