Feuer in Italien, Hitze in Spanien: Extremwetter macht den Einsatzkräften im Mittelmeerraum heftig zu schaffen. In der Türkei steigt die Zahl der Opfer nach Überschwemmungen auf 38. Japan derweil leidet unter starken Regenfällen.
Die Brände in Süditalien haben die Hauptstadtregion Latium erreicht, in Kalabrien haben die Flammen einen Teil eines Nationalparks zerstört. Für ein Großteil der Feuer sind Menschen verantwortlich – darunter auch die Mafia.
In Leverkusen ist nach der Explosion in einem Chemiepark der letzte Vermisste tot geborgen worden. Die Suche nach Vermissten ist damit abgeschlossen – die Spurensicherung der Brandermittler geht jedoch weiter.
Sängerin Kelly Clarkson und ihr Ex-Mann streiten weiter über Vermögen und Unterhaltszahlungen, Ross und Rachel sind doch kein reales Paar, und Superhelden-Sidekick Robin darf gleichgeschlechtlich lieben – der Smalltalk.
In der Türkei ist nach Überschwemmungen die Zahl der Toten inzwischen auf 27 gestiegen. Mehr als 1700 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Innenminister Süleyman Soylu spricht von der schlimmsten Flutkatastrophe, die er je gesehen habe.
In der Nacht auf Freitag sind bei einer Explosion in einem Kleinbus im Südwesten Russlands zwei Menschen ums Leben gekommen. 18 weitere wurden teils schwer verletzt. Die genaue Ursache war zunächst unbekannt.
Die Flammen lodern immer weiter. Während in manchen Mittelmeerländern Regen viele Feuer eindämmte, herrscht in Italien weiter Trockenheit und Hitze – ein Ende ist nicht in Sicht. In Algerien zündet ein Mob einen vermeintlichen Brandstifter an.
An der türkischen Schwarzmeerküste hat Starkregen zu heftigen Überschwemmungen geführt. Elf Menschen kamen in den Fluten ums Leben. In einigen Ortschaften mussten sich Menschen auf den Dächern ihrer Häuser in Sicherheit bringen.
Der Pipelinebetreiber hatte nach dem Zwischenfall am Samstag zunächst bekanntgegeben, der Ölteppich sei etwa 200 Quadratmeter groß und stelle keine Gefahr dar. Jetzt erst wurde das wahre Ausmaß des Unfalls klar.
In Algerien kämpft die Armee gegen 69 Waldbrände. Auf Euböa erzielt die Feuerwehr erste Erfolge. In Italien wird vor Rekordhitze gewarnt. Und die Türkei wird jetzt auch noch von Überschwemmungen getroffen.
Die Waldbrände in der Türkei, in Griechenland und Italien haben einige der besten Waldbestände und landwirtschaftlichen Anbauflächen der Mittelmeerküste zerstört. Die Urlauber scheinen sie jedoch nicht abzuschrecken.
Die Flammen auf Euböa haben sich bereits gefährlich nahe an mehrere Ortschaften heran gefressen, einige Dörfer müssen als Vorsichtsmaßnahme geräumt werden. Doch viele Einwohner wollen sich nicht ans Festland bringen lassen.
In Teilen Griechenlands herrschen nach tagelanger Hitze katastrophale Zustände, besonders die Insel Euböa ist von den Waldbränden betroffen. Die Hitzewelle entfacht auch eine Debatte über die Klimakrise.
Rund 187.500 Hektar Land wurde vom derzeit wütenden Feuer in Kalifornien zerstört. Damit hat der Waldbrand eine historische Dimension erreicht. Die Feuerwehr erwartet, dass der Kampf gegen die Flammen noch zwei Wochen dauert.
Die Wasserschutzpolizei geht nach der Kollision zweier Binnenschiffe am Sonntagmittag von einem „immensen Schaden“ aus. Für den Schiffsverkehr wurde die Weser im Bereich des Unfalls gesperrt.
Obgleich die Waldbrände im Norden Athens am Sonntag unter Kontrolle gebracht werden konnten, wütet auf der Insel Euböa noch immer das Feuer. Außerhalb der Hauptstadt regt sich Kritik.
Im Westen der Türkei ist ein Reisebus von der Straße abgekommen und hat sich überschlagen. Dabei kamen 15 Passagiere ums Leben, 17 weitere wurden verletzt. Die Unfallursache war zunächst unklar.
Ein Tourist ist auf Mallorca mehrere Meter von einer Klippe in die Tiefe gestürzt. An der zerklüfteten Nordwestküste der Insel kommt es häufiger zu Unfällen. Die Bergung ist aber schwierig.
Südeuropa erlebt abermals eine dramatische Nacht: Vielerorts sind Brände außer Kontrolle. Zahlreiche Ortschaften werden evakuiert. In Griechenland mehrt sich Kritik, die Hilfe konzentriere sich zu sehr auf Athen.
Seit einer Woche kämpft Feuerwehrmann Akis Bardakis gegen die Waldbrände in seiner Heimat Griechenland. Im Interview spricht er über Respekt vor dem Feuer, den Klimawandel – und seine Begegnung mit einer Schildkröte.
Er und seine Kollegen haben in kurzer Zeit mehr als drei Millionen Euro gesammelt: Winzer Peter Kriechel aus dem Ahrtal spricht im Interview über große Solidarität und die Spendenaktion „Flutwein“.
In Griechenland und der Türkei gibt es wegen der zahlreichen Waldbrände weiter keine Entwarnung. Auf Athen regnet es am dritten Tag in Folge Asche. Deutschland schickt Feuerwehrkräfte in die Katastrophengebiete.
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz stellt ihren Plan vor, wie der Wiederaufbau in den Flutgebieten weitergehen soll. Sie möchte ein Verbindungsbüro im Ahrtal einrichten und eine Landesbeauftragte ernennen.
Neues von den Promis : Roland Kaiser kehrt auf die Bühne zurück
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