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Echt verlockend!

Kolumne „Uni live“ : Süßer kleiner Schweinehund

Lernen um des Lernens willen, neue Sprachen sprechen, Sportkurse besuchen und nebenher noch einen sinnvollen Studentenjob haben. Wie toll wäre das! Wenn, ja wenn da bloß dieses lästige Haustierchen nicht wäre.
Unmut der Befristeten: Protestaktion vor dem Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einer Vertragskette.

Kettenverträge an den Unis : Reform ohne Fluchtweg

Die Novelle des Zeitvertragsgesetzes soll die Kettenverträge im akademischen Mittelbau beenden. Das gelingt aber nur, wenn sich die Politik bei den Drittmitteln selbst Zügel anlegt.
Nicht mehr ausschließlich ein Ort für Abiturienten mit Einser-Notenschnitt: Vorlesungssaal im Medizinstudium

Landarztprogramm in NRW : Wie eine Hauptschülerin Medizin studiert

Der Kampf um Studienplätze in der Medizin ist erbittert, Bestnoten am Gymnasium sind die Voraussetzung. Eigentlich. Hanna hat nur die Hauptschule besucht und kann trotzdem von der eigenen Praxis träumen. Ein Porträt.
Ein Hörsaal in München.

Erster Anstieg seit 2012 : Etwas mehr Studierende beziehen Bafög

Im vergangenen Jahr haben 468.000 Studierende staatliche Förderung erhalten. Das waren 2000 mehr als ein Jahr zuvor. Weil weniger Schüler oder Auszubildende Bafög bezogen, ist die Zahl der Geförderten aber insgesamt gesunken.
Ingo Zamperoni ist seit einem Jahr auch Honorarprofessor.

Berühmte Hochschullehrer : Wenn der Prof ein Promi ist

Sie sind bekannt aus Film und Fernsehen oder als Unternehmer. Gleichzeitig lehren sie an einer Hochschule. Wir haben die Univeranstaltungen prominenter Dozenten besucht.

Studierende berichten

Ein leeres Heft muss kein Zeichen von Gedankenlosigkeit sein.

Kolumne „Uni live“ : Mehr Mündlichkeit im Studium!

Der akademische Austausch findet heute hauptsächlich schriftlich statt. Doch Texte sind deshalb nicht wichtiger als Vorträge und Gespräche. Schreiben wir zu viel und reden zu wenig?
Mensa, Kaffee, gemeinsam Lernen – all das ist unglaublich wichtig!

Kolumne „Uni live“ : Lektion gelernt

Klar, an der Uni lernt man sehr viel. Aber längst nicht nur im Hörsaal! Hier sind ein paar Dinge, die ich am Ende meines Studiums weiß – aber am Anfang schon gern gewusst hätte.
Ein bisschen Grün ist immer gut: Blick in einen Co-Working-Space in Berlin

Co-Working : Zusammen ist man weniger allein

Corona und die neue Liebe zum Homeoffice haben auch die Konzepte von Co-Working-Anbietern durcheinander gewirbelt. Die Pandemie könnte dem Modell weiter Auftrieb geben.
Geschlechter sind das männliche und das weibliche, und das gibt es nicht nur bei Männern und Frauen, sondern auch bei Jungen und Mädchen.

Debatte : Warum die Biologie nur zwei Geschlechter kennt

Auffällig viele Kommentatoren sind derzeit um den Nachweis bemüht, dass es mehr als zwei Geschlechter gebe. Es blüht die Pseudo-Expertise. Ein Gastbeitrag.
Handarbeit: Das schätzt Thomas Trinter an seiner neuen Arbeit als Masseur.

Vom Banker zum Masseur : Wie ein später Jobwechsel gelingt

Thomas Trinter hat den beruflichen Neustart gewagt. Wie er fragen sich immer mehr Menschen: Macht mich die Arbeit noch glücklich? Doch ein Ausstieg sollte wohl überlegt sein.
Maximal kurzer Arbeitsweg: In Hessen können seit der Pandemie immer mehr Mitarbeiter im Homeoffice bleiben.

Pandemie-Folgen : Jeder dritte Betrieb bietet Homeoffice an

Die Pandemie hat die Digitalisierung der Arbeitsprozesse in hessischen Unternehmen erheblich beschleunigt, wie eine neue Studie zeigt. Zugleich sinkt die Bereitschaft, die Beschäftigten entsprechend weiterzubilden.
Langweilig: Die Firmen scheitern bei Podcasts an guten Themen.

Unternehmens-Podcasts : Es mangelt an guten Ideen

Unternehmen möchten sich durch Podcasts ins Gespräch bringen. Für eine gut gemachte Folge sind sie bereit, Beträge im vier- bis fünfstelligen Bereich zu zahlen. Die Firmen scheitern aber an guten Themen.
Individuelle Hilfe: Lehrerin Eda Korkmaz während des Unterrichts mit ihrer Intensivklasse an der Frankfurter Paul-Hindemith-Schule

Serie „Krisenberufe“ : Niemand soll allein sein

Eda Korkmaz ist für ihre Schüler viel mehr als nur eine Lehrerin: Viele von ihnen sind aus ihren Heimatländern geflohen, alle sind ganz neu in Deutschland. Und alle tragen ihr Päckchen.