Spanien will es Frauen, die unter starken Periodenschmerzen leiden, ermöglichen, drei Tage lang zu Hause zu bleiben. Doch die Regierung ist sich noch uneinig: Man befürchtet, Arbeitnehmerinnen könnten dadurch stigmatisiert werden.
Viele Studierende glauben, für eine gute Abschlussarbeit müsste man ordentlich leiden. Klar, Schreiben ist anstrengend. Darüber hinaus sollte man es sich aber nicht so schwer machen.
Nach einer Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückzukehren, ist herausfordernd. In Corona-Zeiten umso mehr, da sich die Arbeitswelt verändert hat. Ein Vater und drei Mütter erzählen.
Christian Drosten schlägt vor, das Rederecht zu Corona per Mandat zu verteilen. Der Star-Virologe offenbart ein zunehmend autokratisches Verständnis von Wissenschaft. Ein Gastbeitrag.
J. William Fulbright wird als Wegbereiter des internationalen Wissenschaftsaustausches bislang respektiert. In Arkansas ist ihm sogar eine Statue gewidmet. Doch der verstorbene Senator war auch ein bekennender Rassist.
Nach dem Bachelorabschluss folgt recht bald das Masterstudium. Das ist für viele Studierende der gängige Weg, wie neue Daten unterstreichen – besonders in diesen Fachbereichen.
Die Hälfte meines Studiums ist vorüber. Die letzten zwei Jahre haben viele von uns vor dem Bildschirm gehockt, statt im Hörsaal. Jetzt fühlen wir uns auf dem Campus wie Erstis. Was haben wir verpasst?
Mittagessen in der Mensa – ein wichtiger Bestandteil des Studierendenlebens. An ostdeutschen Unis kann man dort auch einige kulinarische Entdeckungen machen – in fester wie in flüssiger Form.
Studierende der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft beherrschen oft mehrere Fremdsprachen. Doch auch über andere Techniken müssen sie verfügen. Eine Kurzeinführung.
Die Uni ist vor allem Kopfarbeit. Wenn die Langzeitfolgen von Corona das Denken blockieren, ist daher guter Rat teuer. Wir haben uns bei Betroffenen und Helfern umgehört.
Unklare Kurszeiten, keine Angaben zur Prüfungsform: Für Autisten sind Unsicherheiten im Uni-Alltag schwer erträglich – und Hilfsangebote machen es manchmal noch schlimmer.
Nach einer Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückzukehren, ist herausfordernd. In Corona-Zeiten umso mehr, da sich die Arbeitswelt verändert hat. Ein Vater und drei Mütter erzählen.
Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt schwierig – trotz leichter Signale einer Erholung. Das große Problem bleibt, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen.
Hologramme können hybride berufliche Treffen stark verändern. Gesprächspartner kommen dann dreidimensional an den Konferenztisch. Ein Selbstversuch mit Daten-Brille.
Viele Beschäftigte arbeiten auch nach Aufhebung vieler Corona-Beschränkungen weiterhin von zuhause aus. Verfestigt sich dieser Trend, könnte er mit Blick aufs Klima eher schädlich als nützlich sein.
„Workation“ ist eine Mischung aus Arbeit und Urlaub. Früher machten das vor allem Freelancer unter Palmen. Heute auch Homeoffice-müde Menschen in der deutschen Provinz. Ein Arbeitsbesuch.
Im Auftrag des Moscheeverbands DITIB haben Frankfurter Forscher junge Muslime nach ihren Überzeugungen gefragt. Manche Antworten stimmen zuversichtlich, andere sind für Nichtgläubige irritierend.
Ein neuer Wirkstoff namens Icosabutat könnte Menschen mit entzündeter Fettleber helfen. Mitentwickelt haben ihn Forscher der Uni Mainz. Noch ist allerdings die klinische Studie nicht abgeschlossen.
Unter amerikanischen Studierenden ist Adderall als Lerndroge beliebt. Oft erwerben sie eine Kopie des Medikaments illegal auf der Straße oder online. Das könne tödlich enden, warnt die Ohio State University aus gegebenem Anlass.
An der Marburger Universität soll mit einem Neubau die Materialforschung vorangebracht werden. Auch soll diese neue Einrichtung die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen intensivieren.
Auf diesen Tag haben 15 Kinder aus der Ukraine lange gewartet. An der Holzhausenschule in Frankfurt wurde für sie eine Intensivklasse gegründet. Bei der Begrüßung wurden viele Augen feucht. Ein Platz ist noch frei.
Schulpolitik ist zwar eines der zentralen Wahlkampfthemen in NRW. Doch um das Bildungsministerium scheint sich keine der Parteien in Düsseldorf zu reißen.
In Schleswig-Holstein werden ukrainische Kinder und Jugendliche in DaZ-Zentren beschult. Der Unterricht zeigt: Das Ziel ist die Integration der Kinder, nicht eine kurzfristige Notversorgung.
Ministerpräsident Kretschmann will an die Teilzeitregeln für Lehrkräfte ran. Um die zusätzlichen Schüler aus der Ukraine zu unterrichten, braucht es mehr Personal – längere Arbeitszeiten könnten eine Lösung sein.