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Eine Nahaufnahme des Kohlenstoff-Prozessors mit mehr als 14.000 Transistoren aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen.

I am RV16CNano! : Wie der Kohlenstoff die Elektronik erobert

Die Silizium-Elektronik ist in der Sackgasse: Mit einem Mikroprozessor aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen könnte der Halbleiter abgelöst und das befürchtete Ende der Miniaturisierung verhindert werden.

Batterieforschung : Stromspeicher der Zukunft

Deutsche Forschungszentren nehmen eine entscheidende Rolle in der innovativen Entwicklung der Batterietechnik ein. Welche Strategien und Visionen haben die Leiter der sechs größten Standorte? Wir haben uns umgehört.

Entgleister Klimawandel : Die Kurven der globalen Krise

Die Nachrichten über die Erderwärmung wurden zuletzt immer schriller. Unsere Grafiken, die aus den jüngsten Forschungsstudien erzeugt wurden, bezeugen den beschleunigten Wandel im Eis, in den Böden und in den Ozeanen.

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  • Der Exosuit : Was uns nach den E-Tretrollern erwartet

    Noch hat sich Deutschland nicht an die E-Tretroller gewöhnt, da kommt schon die nächste Innovation aus Amerika: Die E-Buxe könnte den Straßenverkehr revolutionieren oder noch mehr belasten. Eine Glosse.
  • Seltsame Quantenwelt : Schrödingers Katze bekommt Familienzuwachs

    Endlich Kontakt mit der Quantenwelt: Einzelne Lichtteilchen befördern einen winzigen mechanischen Oszillator in jenen Zwitterzustand, den man von Atomen her kennt. Eine wichtige Voraussetzung für den Bau extrem empfindlicher Messsonden.
  • Der Atomkomplex Majak auf einer undatierten Aufnahme

    Ruthenium über Europa : Die Atomwolke lichtet sich

    2017 legte sich wie aus dem Nichts ein Schleier von radioaktivem Ruthenium über Europa. Keiner wollte es gewesen sein. Ein Team von Forschern sagt jetzt: Es gab ein Unglück in Russland.
  • Materialforschung : Wie Ölgemälde altern

    Feuchtigkeit und Licht sind Gift für die Ölfarben. Sie verlieren ihren Glanz und verblassen. Was dabei auf molekularer Ebenen geschieht, zeigen jetzt spektroskopische Analysen.
  • Numerische Simulation der Gravitationswellen, die bei der Verschmelzung zweier Neutronensterne abgestrahlt werden

    Zukunftslabor Lindau 2019 : Ein Flüstern am Meer

    Gravitationswellen sind ein Beispiel für das wundersame Zusammenspiel von Theorie und Beobachtung. Eine Beschreibung dessen findet sich außer in der Wissenschaftsphilosophie auch in der Erzählkunst.
  • Biorobotik : Roboterbiene übt den Alleinflug

    Das künstliche Insekt „Robobee“ aus Harvard ist ein Akrobat der Lüfte. Es landet sogar auf Blumen und taucht in Wasserbecken ein. Jetzt startet die Mini-Drohne zu ihrem ersten Alleinflug.
  • Die potentiellen Anwendungsgebiete für Alkohol sind so vielfältig, wie die Auswahlmöglichkeiten begrenzt sind. Mit einem neuen Syntheseweg soll sich das nun ändern.

    Schonendes Syntheseverfahren : Ein grüner Weg zum Alkohol

    Grüne Chemie auf dem Vormarsch: Bonner Wissenschaftler haben einen effizienten Syntheseweg entwickelt, mit dem sich bislang schwer zugängliche Alkohole kostengünstig, vor allem deutlich umweltschonender herstellen lassen, als es bislang der Fall ist. Unerwünschte Nebenprodukte entstehen fast keine.
  • Siebzehn verschiedene kristalline Formen von Eis sind bekannt.

    Amorphes Eis : Wie Wasser zu Glas erstarrt

    Wasser erstarrt unterhalb von Null Grad zu Eis. Doch dieser feste Zustand ist nur eine Variante von gefrorenem Wasser. Amerikanische Forscher haben eine Überraschung erlebt, als sie Eis stark abkühlten und komprimierten.
  • Die Sonne macht es bei 20 Millionen Grad. Vor dreissig Jahren behaupteten zwei Chemiker, die hätten Kernfusion bei 20 Grad hinbekommen.

    Soziale Systeme : Kalter Fall

    Dreißig Jahre danach fragen Wissenschaftler abermals, ob an der kalten Fusion nicht doch etwas dran sein könnte.
  • Großindustrielle Ammoniaksynthese bei BASF

    Hoffnungsträger Methan : Wasserstoff aus dem Elektro-Ofen

    Die chemische Industrie hat einen großen Bedarf an Wasserstoff, den sie selbst herstellt. Der Prozess ist bisher energieintensiv und setzt erhebliche Mengen an Kohlendioxid frei. Es geht aber auch deutlich umweltschonender.
  • Ohne dieses Zeug wäre die Energiewende nur noch durch weitgehende Deindustrialisierung zu schaffen.

    Seltene Erden : Alle wollen Neodym

    Einige Elemente aus der Gruppe der Seltenen Erden werden immer begehrter. China dominiert heute die Produktion dieser Metalle. Wenn das so bleibt, ist der geopolitische Aspekt daran noch das kleinste Problem.
  • Physikästhetik : Das Schöne, Wahre und Schmutzige

    Seit 400 Jahren lassen Physiker sich bei der Suche nach brauchbaren Theorien über die Natur von ästhetischen Erwägungen leiten. Heute wird bezweifelt, ob das grundsätzlich eine gute Idee ist. Zu Unrecht.
  • Ein kleiner Zylinder, nur knapp vier Zentimeter hoch - so sieht das Urkilogramm aus. Es steht gut behütet unter drei Glasglocken in Paris.

    Zum Weltmeterologietag : Die Welt wird neu vermessen

    Das physikalische Bezugssystem, mit dem wir die Masse, den elektrischen Strom oder die Temperatur vermessen, ist überarbeitet worden. Es hat ein neues, besonders stabiles Fundament bekommen: Naturkonstanten.