Heiße Woche im Dax erwartet
Die Berichtssaison ist auf dem Höhepunkt. Die Hälfte aller Dax-Konzerne wird in den kommenden fünf Handelstagen berichten. Die Straßenschlachten in der Ukraine drücken aber die Kurse
Die Berichtssaison ist auf dem Höhepunkt. Die Hälfte aller Dax-Konzerne wird in den kommenden fünf Handelstagen berichten. Die Straßenschlachten in der Ukraine drücken aber die Kurse
In Rio de Janeiro ist es zu heftigen Straßenschlachten zwischen Polizei und Demonstranten gekommen. Ein Mann wurde dabei erschossen. Auslöser der Proteste war der rätselhafte Tod eines Tänzers.
Seit Monaten liefern sich in Venezuela Demonstranten und Sicherheitskräfte blutige Straßenschlachten, 40 Menschen sind schon ums Leben gekommen. Nun stimmte Präsident Maduro einem Treffen mit der Opposition zu.
Während der Straßenschlachten auf dem Majdan fiel die Sondereinheit „Berkut“ durch ihr brutales Vorgehen auf. Nun ist bekannt geworden, dass das Bundeskriminalamt die ukrainischen Polizeikräfte im Vorfeld der Fußball-EM beraten hatte.
Hat Janukowitsch die Mehrheit im Parlament verloren? Die Abgeordneten verlangen, dass sich alle Einheiten der Sicherheitskräfte in ihre Kasernen zurückziehen. Die Außenminister der EU einigten sich zuvor im Grundsatz auf Sanktionen gegen die Verantwortlichen der Gewalt.
Aus Mitgefühl mit der Lage in ihrer Heimat wollten die ukrainischen Sportler bei Olympia mit Trauerflor starten. Das IOC verbietet dies allerdings. Es ist nicht der erste Fall von Trauerverbot in Sotschi.
Die Zeichen standen abermals auf Eskalation: Soldaten wurden nach Kiew verlegt, der Armeechef ausgetauscht. Dann hat sich der ukrainische Präsident Janukowitsch doch auf einen Waffenstillstand eingelassen. Tausende verharren auf dem Unabhängigkeitsplatz (Livestream).
Sicherheitskräfte und Demonstranten haben sich in Kiew Straßenschlachten geliefert, mehr als zwei Dutzend Menschen wurden getötet. Der Oppositionspolitiker Klitschko fordert eine Intervention des Westens.
Der Machtkampf in der Ukraine ist nach Wochen angespannter Ruhe blutig eskaliert. Es gab 18 Tote, darunter sieben Polizisten. Oppositionsführer Klitschko ist zu Gesprächen mit Präsident Janukowitsch zu dessen Amtssitz gefahren.
Nicht nur bei Straßenschlachten werden in Kiew Demonstranten verletzt und getötet. Immer wieder kommt es auch zu Überfällen auf Krankenhäuser und Sanitätsstationen.
In Kiew ist es zu heftigen Straßenschlachten zwischen Regierungsgegnern und der Polizei gekommen. Auch Oppositionspolitiker Vitali Klitschko wurde angegriffen, als er die wütende Menge beruhigen wollte. Nach Wochen des ergebnislosen Protestes steht auch er in der Kritik.
Nach zwei Krawalltagen entspannt sich die Lage in Bangkok. Die Polizei räumt die Barrikaden beiseite und öffnet den anstürmenden Demonstranten die Tore zum Regierungsgebäude. Diese wollen ihren Protest fortsetzen.
Ägyptens Armee feiert den Jahrestag des Oktober-Krieges von 1973. Überschattet werden die Feierlichkeiten von neuer Gewalt in Kairo, Alexandria und am Suez-Kanal. Mursi-Anhänger liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. Dutzende Menschen kommen dabei ums Leben.
Die ägyptischen Sicherheitsbehörden gehen weiter gegen die Muslimbruderschaft vor. Auf den Straßen bekämpfen sich Anhänger und Gegner des vom Militär gestürzten Präsidenten Mohamed Mursi.
Die Polizei geht auf dem Taksim-Platz wieder mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Demonstranten vor. Es soll wieder viele Verletzte gegeben haben. Erdogan verteidigt das Vorgehen der Sicherheitskräfte.
tens. ISTANBUL, 11. Juni. Bei der versuchten Räumung des Taksim-Platzes durch die Polizei ist es am Dienstag in Istanbul zu Straßenschlachten zwischen ...
Tunesische Sicherheitskräfte haben sich Straßenschlachten mit Salafisten der Gruppe Ansar al-Scharia geliefert. Dabei gab es einen Toten und mehr als ein Dutzend Verletzte.
Bei Auseinandersetzungen zwischen radikalen Islamisten und der Polizei sind in Bangladesch mehr als 30 Menschen gestorben, hunderte wurden verletzt. Die Islamisten fordern den Erlass eines Gesetzes zum „Schutz des Islams“.
Die antimuslimischen Unruhen in Burma gefährden die Demokratisierung. Von einer Gefahr für den Reformprozess spricht auch Präsident Thein Sein. Droht ein Flächenbrand?
In Kairo haben sich Regierungsgegner vor dem Präsidentenpalast Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Diese setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.
Ägyptens Regierung will dem Militär polizeiliche Befugnisse zugestehen. In Kairo kam es abermals zu Straßenschlachten zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Die Opposition lehnte Vermittlungsgespräche ab.
Die Konfrontation zwischen Islamisten und Gegnern des Präsidenten Mursi weitet sich aus. In Kairo und anderen Städten kommt es zu Straßenschlachten an. Bei einem Angriff auf das Hauptquartier der Muslimbruderschaft kam ein 15 Jahre alter Jugendlicher ums Leben.
Der Elektronikfertiger Foxconn kommt nicht zur Ruhe. Die Skandale verstellen den Blick auf schlimmere Zustände in anderen Betrieben - und darauf, dass Apple am meisten von den Niedriglöhnen profitiert.
Kitano entzaubert den Yakuza-Mythos, Assayas hält Balance zwischen Straßenschlachten und sozial unruhigen Sujets und Kim Ki-duk inszeniert einen Historienschinken mit kultivierter Langeweile. Drei Filme beim Festival in Venedig.
Die Fußball-EM hat ihren ersten dunklen Schatten. Mehrere hundert Hooligans suchen die polnisch-russiche Konfrontation. Bei den Gewalttätigkeiten rund um das brisante Gruppenspiel gibt es 20 Verletzte und 184 Festnahmen.
Dem am Samstag in Frankfurt bei einer Straßenschlacht schwer verletzten Polizisten geht es besser. „Es besteht keine Lebensgefahr.“ Allerdings trägt der Beamte ein Augenleiden davon.
Ein Schwerverletzter, fast zwei Dutzend Leichtverletzte, hunderte Festnahmen und hohe Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen - das ist die Bilanz der Anti-Kapitalismus-Demonstration in Frankfurt.
Die Lage in Ägypten nach den Gewaltexzessen im Anschluss an ein Fußballspiel bleibt explosiv. Bei Straßenschlachten in Suez und Kairo kamen am Freitag vier Menschen ums Leben. Hunderte wurden verletzt.
Die Anhänger des Oppositionskandidaten Etienne Tshisekedi in Kongo sagen, sie hätten nichts zu verlieren. In der Hauptstadt Kinshasa ist die Angst vor Straßenschlachten mit den Händen zu greifen.
Nach den Zusammenstößen zwischen Kopten und Sicherheitskräften wächst die Angst vor neuen Ausschreitungen. In Kairo waren am Wochenende mindestens 26 Menschen getötet worden, unter ihnen auch Soldaten.
wie. MADRID, 12. August. Nach zwei Nächten mit Straßenschlachten zwischen ausländischen Jugendlichen und der Polizei in dem katalanischen Ferienort Lloret de Mar hat der Bürgermeister mit einer Kampfansage an den "Sauftourismus" reagiert.