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Felwine Sarr (links) und Bénédicte Savoy im März 2018 in Paris

Restitutionsdebatte : Sie glauben an ihre Sendung

Bénédicte Savoy und Felwine Sarr werben auch in Deutschland für die Restitution afrikanischer Kunst als Gründungsakt einer neuen Ethik. Gegenüber Kritikern lassen sie es an Fairness fehlen.
Stammzell-Burger aus dem Labor: Die Lancet-Ernährungsanalyse ist ein Plädoyer für die radikale Abkehr von westlichen Ernährungsgewohnheiten.

FAZ Plus Artikel: Klimawandel und Ernährung : Das Essen kann nicht warten

Langsam aber sicher werden die Zumutungen sichtbar, die eine konsequente Klimapolitik allen aufbürdet. Unser Speisezettel muss sich radikal ändern. Das schmeckt nicht jedem, aber die Wissenschaft lässt sich nicht beirren.
Meldet sich nun ernsthaft zu Wort: der Fernsehmoderator Jan Böhmermann

Böhmermann geht vor den BGH : Was ist erlaubt zu Erdogan?

Der Bundesgerichtshof soll zu dem Gedicht „Schmähkritik“ urteilen, das Jan Böhmermann im ZDF über den türkischen Präsidenten Erdogan vorgetragen hatte. Gegen die zuletzt nicht zugelassene Revision legt sein Anwalt Beschwerde ein.

Kommentar zu Geld von Facebook : Egoaltruismus

Die Münchner TU gründet ein Institut für Ethik in der Künstlichen Intelligenz. 6,5 Millionen Euro kommen dafür von Facebook. Und das ist leider kein Witz.

Glosse zu DAK-Werbung : Beste Absichten

Seid nett zueinander, das hält gesund: Die Werbung einer Krankenkasse lenkt den Blick auf die Gesundheitsrisiken von Social Media.

Davos-Kommentar : Sorge um das Wüten des Zeitgeists

Ort des größtmöglichen Diskurses, „Ball der Vampire“ oder bloße Simulation eines globalen Blicks? Das Weltwirtschaftsforum in Davos tut sich mit seinem vorab veröffentlichten „Global Risk Report“ keinen Gefallen.

Kommentar zur Organspende : Spahns Stups

In der Bundestagsdebatte zur Organspendebereitschaft steht die Widerspruchslösung in der Kritik. Mit sanftem Spende-Paternalismus lässt sich der höchstpersönlichen Frage nach dem eigenen Sterben nicht gerecht werden.

Arno-Schmidt-Edition : Aufräumer im Netz

Würde das wandelnde Literaturlexikon Arno Schmidt sein Wissen heute noch so ausbreiten wie früher? Zum 105. Geburtstag des Schriftstellers wird sein Werk ins Netz gestellt.
Charlotte Brontës junge Heldin war beim Blättern in einem Buch glücklich wie selten. Diese speziell dafür vorbereitete Ausgabe von „Jane Eyre“ lässt sich nach der Lektüre so falten, dass – wahlweise — eine Aufforderung oder eine Verlockung zu lesen ist.

Erklärung von 130 Forschern : Zur Zukunft des Lesens

Bildschirme und bedrucktes Papier sind als Lesemedien nicht gleichwertig: Mehr als 130 Leseforscher aus ganz Europa haben eine Erklärung zur Zukunft des Lesens im Zeitalter der Digitalisierung unterzeichnet.

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