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Gendergerechte Sprache : Der Hannoveraner muss weg

Die Verwaltung der Stadt Hannover verordnet ihren Mitarbeitern den Gebrauch einer „geschlechtergerechten Verwaltungssprache“. Der Oberbürgermeister verspricht sich ein „wichtiges Signal“. Aber was wird aus dem Hannoveraner?

Kommentar zu Geld von Facebook : Egoaltruismus

Die Münchner TU gründet ein Institut für Ethik in der Künstlichen Intelligenz. 6,5 Millionen Euro kommen dafür von Facebook. Und das ist leider kein Witz.

Glosse zu DAK-Werbung : Beste Absichten

Seid nett zueinander, das hält gesund: Die Werbung einer Krankenkasse lenkt den Blick auf die Gesundheitsrisiken von Social Media.

Davos-Kommentar : Sorge um das Wüten des Zeitgeists

Ort des größtmöglichen Diskurses, „Ball der Vampire“ oder bloße Simulation eines globalen Blicks? Das Weltwirtschaftsforum in Davos tut sich mit seinem vorab veröffentlichten „Global Risk Report“ keinen Gefallen.

Kommentar zur Organspende : Spahns Stups

In der Bundestagsdebatte zur Organspendebereitschaft steht die Widerspruchslösung in der Kritik. Mit sanftem Spende-Paternalismus lässt sich der höchstpersönlichen Frage nach dem eigenen Sterben nicht gerecht werden.

Arno-Schmidt-Edition : Aufräumer im Netz

Würde das wandelnde Literaturlexikon Arno Schmidt sein Wissen heute noch so ausbreiten wie früher? Zum 105. Geburtstag des Schriftstellers wird sein Werk ins Netz gestellt.
Felwine Sarr (links) und Bénédicte Savoy im März 2018 in Paris

Restitutionsdebatte : Sie glauben an ihre Sendung

Bénédicte Savoy und Felwine Sarr werben auch in Deutschland für die Restitution afrikanischer Kunst als Gründungsakt einer neuen Ethik. Gegenüber Kritikern lassen sie es an Fairness fehlen.

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