Fridays for Future trägt beim „zentralen Klimastreik“ in Frankfurt den Klimaprotest dorthin, wo er nach Meinung der Bewegung hingehört: vor die Tür der deutschen Banken.
Die Mistel breitet sich auf Streuobstwiesen aus und raubt den Bäumen ihren Lebenssaft. Doch es gibt eine Methode, die Gehölze zu retten. Besitzer von Streuobstwiesen können Hilfe beim Landschaftspflegeverband beantragen.
Die Frankfurter SEK-Beamten wehren sich weiterhin gegen die Vorwürfe, rechtsextrem zu sein. Einer von ihnen soll sogar den NSU-Drohbriefschreiber überführt haben. Nun äußert sich auch ein Anwalt.
Durch die Bewilligung der Windräder auf dem Taunuskamm verliert der südhessische Teilplan für erneuerbare Energien seine Grundlage. Der Schadensersatz an den Wiesbadener Energieversorger würde sich auf gut 34 Millionen Euro belaufen.
An den überzogenen Erwartungen der Politiker gemessen, ist es erstaunlich, wie gut sich GWW und GeWeGe bislang auf dem Wiesbadener Wohnungsmarkt schlagen. Doch am Himmel ziehen düstere Wolken auf.
Eine Wohnung zu finden kann mancherorts zur quasi unlösbaren Aufgabe werden. Auch im Rhein-Main-Gebiet wird es schwieriger, eine bezahlbare Bleibe zu finden. Angebote für Mieter müssen attraktiver werden.
Das Kongresszentrum in Wiesbaden nimmt endlich wieder seinen normalen Betrieb auf. Gegen den Bundesparteitag der AfD wehren sich die Verantwortlichen, dennoch ist die rechtliche Lage klar.
Man könnte meinen, die Verkehrswende in Frankfurt sei in der Amtszeit des scheidenden Verkehrsdezernenten Klaus Oesterling (SPD) vorangekommen. Doch sie wird noch ein zäher Prozess werden.
Auch nach der Krise wird der Einkaufsbummel wohl nicht mehr derselbe sein. Die Innenstadt muss sich neu erfinden. Ob und wie der City der Wandel gelingt, entscheidet über ihre Zukunft.
Nahe der Europäischen Zentralbank wird regelmäßig getanzt – an einem Ort, der eine Gedenkstätte ist. Das sagt viel darüber aus, wie schwach ausgeprägt die Erinnerungskultur in der Frankfurter Bevölkerung ist.
Der Grünen-Politiker Taylan Burcu muss sich vor dem Arbeitsgericht Frankfurt verantworten. Protect, eine Tochterfirma der Frankfurter AWO, fordert 41.000 Euro von ihm zurück. Der Landtagsabgeordnete weist die Vorwürfe zurück.
Das hessische Unternehmen Biotest wollte Covid-19-Erkrankten mit Hilfe von Antikörpern aus menschlichem Blut helfen. Laut einer Studie wirkt dies aber offenbar nicht.
Zum Elvis-Festival in Bad Nauheim ist eine Statue des King of Rock’n’Roll enthüllt worden. Möglich gemacht haben dies zwei Fans und viele Spender. Die Stadt hat den Standort nach alten Vorbildern saniert.
Mit einem Gebäude in der Innenstadt könnte sich Frankfurt als „Hauptstadt des Euros“ präsentieren. Die Idee des ehemaligen Kommunikationschefs der Bundesbank trifft den Nerv der Zeit.
Die Mainzer Aufbaugesellschaft kommt mit einer „schwarzen Null“ durch das erste Corona-Jahr. Sie entwickelt nun auch Projekte außerhalb der Stadt – und baut kräftig Wohnungen.
Von der Frankfurter Großmarkthalle aus wurden einst Tausende von Juden deportiert. Ein Teil der Gedenkstätte bei der EZB ist öffentlicher Raum, den Streetdancer für sich erobert haben. Das führt zu Diskussionen.
Frankfurt ist Deutschlands Single-Hauptstadt. Dort wie anderswo schwärmen jeden Tag einsame Bewohner aus, um diesen Status zu beenden. Aber das ist ganz schön anstrengend. Denn Dates sind vorbelastet.
Der Pharmazieprofessor Theodor Dingermann erklärt, wieso er AstraZeneca keine Chance mehr gibt, was er von einer Impfpflicht hält und warum er glaubt, dass auch eine Super-Mutante des Coronavirus zu besiegen wäre.
Nicht wenige haben in der Corona-Zeit ihre Beiträge weiter gezahlt, obwohl kein Training möglich war. Nun wartet manch einer auf Erstattung oder ärgert sich über Vertragsverlängerungen.
Die Entwicklung von Hotels in Frankfurt verlief erst gemächlich und dann rasant – mit Big Playern und kleinen Anbietern mit guten Ideen. Es ist eine bunte Vielfalt zwischen den Bettenburgen.
Alle Bilder abgehängt, die Türen sind zu: Im Frankfurter Städel werden Galerien und Kabinette umgestaltet. Von Herbst an sollen die Alten Meister in neuem Licht zu sehen sein. Ein Rundgang.
Inzidenz in Hessen steigt auf 29,0 +++ Wilde Verfolgungsjagd in Südhessen +++ Lastwagen verliert tonnenschweren Kran +++ „Skyline-Blick – der Liveblog für Frankfurt und Rhein-Main“.
Fridays for Future klagt vor dem Aktionstag am Freitag in Frankfurt, die Finanzkonzerne würden die Klimakrise befeuern. Die Branche wehrt sich gegen den Vorwurf und verweist auf ihre Schritte zu mehr Nachhaltigkeit.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt geht im AWO-Skandal davon aus, dass die Arbeiterwohlfahrt für den Betrieb zweier Flüchtlingsheime gut 2,3 Millionen Euro zu viel abgerechnet hat. Der AWO-Vorsitzende reagiert mit Unverständnis.
Bundeswehrsoldat Franco A. hat im Prozess vor dem Oberlandesgericht eine rechte Einstellung bestritten. Einem Gutachter zufolge hat er aber schon vor Jahren Ansichten niedergeschrieben, die den Vorwurf der Anklage belegen.
Am Anfang gab es nur eine seichte Stelle im Fluss. Heute führen in Frankfurt mehr als zwei Dutzend Verbindungen über den Main und unter ihm hindurch. Und das alles, um Dribbdebach und Hibbdebach zu verbinden.
Wer raus aus der Stadt kommen will, sollte die Regionalpark-Route Hohe Straße kennenlernen. Auf dem Weg von Frankfurt nach Büdingen steht das Korn auf den Feldern hoch – und man erfährt ein Gefühl von Freiheit und Weite.
Wenn der Verwaltungsgerichtshof über Windräder auf dem Taunuskamm entscheidet,
geht es auch um die Grundlagen der hessischen Energiepolitik. Denn diese ist höchst umstritten.
Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften der Stadt Wiesbaden, GWW und GeWeGe, investieren eine Rekordsumme. Doch das Neubautempo lässt sich nicht lange halten.
Das Geschäft der Busunternehmer kehrt langsam zurück. Nicht nur wegen der neuen Delta-Variante bleibt es trotzdem schwierig. Erste Betriebe in Rhein-Main geben auf.
Im Juli verkehrten deutlich mehr Passagiere am Frankfurter Flughafen. Vom Vorkrisenniveau sind die Zahlen aber noch weit entfernt. Dafür erreicht der Cargo-Umschlag neue Spitzenwerte.
PepsiCo Deutschland will nachhaltiger werden und bis 2025 Milliardenumsätze erzielen. Außerdem soll der Zuckeranteil der Getränke weiter reduziert werden. Damit will man Konkurrent Coca-Cola zumindest ärgern.
Der jüngste Neuzugang in Frankfurt ist Jens Petter Hauge. Er kommt aus Mailand, wo er aber nicht viel spielte. Dafür durfte er einen Star aus der Nähe bewundern. Auch zu Erling Haaland hat er Kontakt.
Der Triathlon ist zurück in Deutschland. Zum ersten Mal seit 2019 geht bei der EM über dem Langener Waldsee „wieder die Sonne auf“. Zwei Deutsche haben in Frankfurt Siegambitionen.
Trainer Angelo Barletta will, dass der FSV Frankfurt als Mannschaft mit Leidenschaft überrascht. Im Interview spricht er über die Vorbereitung, die Favoriten in der Regionalliga und seine Ziele.
Der Offenbacher Illustrator Martin Stark hat sich für die Büchergilde Gutenberg an Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ gemacht. Für seinen opulenten Bilderbogen ist er mit dem „European Design Award“ ausgezeichnet worden.
Zum 45. Mal ist beim Open-Air-Filmfest in Weiterstadt die Vielfalt Programm. 177 Filme in sieben Tagen werden gezeigt. Darunter sind eine animierte erfolglose Schildkröte und anspruchsvolle Dokumentarfilme.
Der Frankfurter Theaterbesitzer Claus Helmer ist Optimist geblieben. Nun plant er die Wiedereröffnung seiner Häuser Die Komödie und Fritz Rémond Theater im Zoo. Er selbst will aber nicht auf der Bühne stehen.
Demo von Fridays for Future : Klimaschutz geht nur mit den Banken
Ein Kommentar von
Daniel Schleidt
Hessische Energiepolitik : Was den Grünen nicht passt
Ein Kommentar von
Ewald Hetrodt
Wiesbadener Wohnungsmarkt : Bauen, bauen und bauen
Ein Kommentar von
Oliver Bock
Wohnungsmarkt in Rhein-Main : Teure Träume
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Jochen Remmert
Bundesparteitag der AfD : Mit demokratischer Gelassenheit
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Oliver Bock
Verkehrswende in Frankfurt : Noch ein weiter Weg
Ein Kommentar von
Mechthild Harting
Masterplan für die Innenstadt : Ende der Einkaufsmeile
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Oliver Bock
Tanztreff vor der Gedenkstätte : Übersehene Stätte der Erinnerung
Ein Kommentar von
Mechthild Harting
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