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Sieht großartig aus: Der Sonnentau

Fleischfressende Pflanzen : Mörderisch schön

Diese Pflanzen wirken wie eine Laune der Natur. Karnivoren ernähren sich von Fleisch und gehören zu den faszinierendsten Lebewesen. Vor allem auf junge Menschen üben sie einen starken Reiz aus.
Vorliebe für kleine Huftiere: Geparden attackieren ihre Beute nach kurzem Spurt.

Der Gepard : Was einen Rekordsprinter ausmacht

Schnelle Beine und elastisches Rückgrat: Der Gepard ist ein Bewegungswunder und in puncto Schnelligkeit allen Vier- und Zweibeinern überlegen. Das bestätigen auch Modellrechnungen.
Der Teleskopverbund „Atacama Large Millimeter Array“, kurz ALMA, in Chile ist Teil der EHT-Kollaboration. 29:48

F.A.Z. Wissen – der Podcast : Der lang ersehnte Schatten

Im Zentrum unserer Milchstraße existiert ein Schwarzes Loch, das so viel wiegt wie vier Millionen Sonnen. Jetzt gibt es zum ersten Mal ein Bild davon. Wir diskutieren die Hintergründe.
Nach der chemischen Behandlung des Maskenstoffs (rechts) bleiben, 30 Mikrometer lange Kunststofffasern übrig.

Maskenbeton : Wohin mit gebrauchten Masken?

Abermilliarden medizinische Einwegmasken sind im Umlauf und vermüllen nach Gebrauch die Umwelt. Amerikanische Chemiker haben einen unkonventionellen Vorschlag, wie man das Material wieder verwenden könnte.
Generation Porno oder konservative Spätzünder? Über die Sexualität der modernen Jugend kursieren die unterschiedlichsten Vorstellungen.

Sexualität von Jugendlichen : Das erste Mal

Es ist ein Erlebnis, um das sich viele Mythen und Klischees ranken. Aber wie erleben Jugendliche heute den ersten Sex, und wie hat sich das im Lauf der Zeit geändert?

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  • Fossiler Fischsalat: Zusammengespülte  Leiber von Löffelstören aus der Fossilfundstätte „Tanis“ in North Dakota.. Sie wurden von einer seismisch erzeugten Flutwelle ans Ufer eines Flusses geworfen, als an einem Frühlngstag vor 66 Millionen Jahren der große Asteroid einschlug und die Herrschaft der Dinosaurier beendete.

    Wissenschaft und Medien : Dinosaurier CSI

    Sensationelle Fossilfunde kommen auch ohne ordentliche Fachveröffentlichung ins Fernsehen. Das ist nicht schlimm, wenn man es weiß.
  • Tupandactylus imperator besaß den größten Kopfkamm aller Flugsaurier. Nun stellt sich heraus: am Hinterkopf hatte er nicht nur Flaum, sondern richtige, gefärbte Federn.

    Flugsaurier : Der gefiederte Imperator

    Paläontologen finden Federn am Fossil eines Flugsauriers. Das verweist auf einen sehr frühen Ursprung des Gefieders. Es könnte sich bereits kurz nach dem größten Massensterben seit dem Erscheinen der Tiere entwickelt haben.
  • Eine Biene sammelt bei Sonnenschein Pollen in einer Kirschblüte.

    Insektensterben : Frühling im Stress

    Der Verlust an Insekten hat viele Gründe. Neue Daten zeigen ein fatales Zusammenspiel von Klima und Landwirtschaft.
  • Das komplexe Netzwerk der im Vergleich zur Blattfläche dicken Blattadern verleiht den Seerosenblättern ihre außergewöhnliche Stabilität.

    Bionik der Riesenseerosen : Ein Design, das nicht veraltet

    Gigantische Seerosenblätter zeigen eine erstaunliche Belastbarkeit – dank einer raffinierten Konstruktion, die auch Architekten und Bauingenieure inspirieren kann.
  • Der Bayaweber ist ein mittelgroßer Vertreter der Webervögel.

    Soziologie der Fleischlosen : Wenn Veganer Feste feiern

    Ohne Fleisch geht gar nicht? Was Hundenarren wissen sollten und Vogelfreunde längst ahnen: Veganer können es ganz schön krachen lassen.
  • Immer himmelhoch jauchzend gestimmt sein zu wollen, kann der Psyche schaden.

    Toxische Positivität : Wie viel Optimismus ist gesund?

    Ständig soll man lächeln, dankbar sein, Zuversicht zeigen. Doch kann das nicht gefährlich werden? Wann es hilft, sich auf das Gute zu fixieren, und wann der Zwang zum Positiven schadet, erklären Psychologen und Lernforscher.
  • Die Vogelsammlung im britischen Natural History Museum in Tring ist ein Schatz für Evolutionsbiologen, so birgt zum Beispiel die Familie der Tangaren fast alle Farben des Regenbogens.

    Bunte Tropen : Wo die Evolution in den Farbtopf greift

    Je näher der Äquator, desto prächtiger die Vogelwelt: Eine aktuelle Studie britischer Evolutionsbiologen bestätigt die Beobachtungen der frühen Naturforscher.
  • Majestätische Urbewohnerin der Wüste: Welwitschia mirabilis hat sich in der Ära der Dinosaurier entwickelt und als Art ihrer Pflanzenfamilie bis heute überlebt.

    Wüstenblume : Die Pflanze, die nicht sterben kann

    Das Erbgut der Wüstenpflanze Welwitschia mirabilis ist entschlüsselt worden. Das liefert reichlich Ideen, wie Pflanzen der Klimakrise trotzen können.
  • Gekappte Verbindungen: Europa verweigert genetischen Daten die Ausreise nach Amerika.

    Umstrittene UN-Regeln : Gendaten für die Pandemievorsorge

    Die Blockade vieler Länder bei der Offenlegung von Biodaten torpediert langfristig die frühe Eindämmung von Seuchenausbrüchen: Wir müssen die UN-Regeln neu fassen. Ein Gastkommentar.
  • Honigbiene auf dem Blütenstempel eines blühenden Krokus

    Evolution der Honigbiene : Der lange Weg nach Europa

    Die Urahnen der Westlichen Honigbiene hatten ihre Heimat in Asien. Von dort aus sind sie in den Nahen Osten, nach Afrika und schließlich nach Europa gereist.
  • Visualisierung der Verwandtschaftsbeziehungen - über Zeit und Raum.

    Ahnenforscher nutzen Gendaten : Der größte gemeinsame Stammbaum der Menschheit

    Die moderne Menschheit eine einzige Familie? Schön wäre es, wenn das überall ankommt. Der Stammbaum jedenfalls, der jetzt aus Millionen von Genomdaten zusammen gestellt wurde, ist alles andere als lückenlos – aber er zeigt Verwandtschaften, die bis zur Auswanderung aus Afrika zurückführen.
  • Modell eines menschlichen DNA-Stranges mit der doppelten Helix-Struktur

    Genetik : Das Erbgut des Menschen und wir

    Mit einem neuen Referenzgenom nähern sich Forscher dem Erbe des Menschen an und füllen große Wissenslücken, aber längst noch nicht alle.
  • Die Kartoffel ist weltweit zum Grundnahrungsmittel geworden. Auch deshalb ist die Aufgabe, widerstandsfähigere Sorten zu züchten, drängend.

    Erbgut entschlüsselt : Kartoffeln für die Klimakrise

    Die genetische Entzifferung des Kartoffel-Genoms ist endlich vollbracht. Das bringt die gezielte Züchtung völlig neuer Sorten erstmals in Reichweite. Was deutsche Forscher nun planen.