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Einen Zebrastreifen wieder erkennen können, soll durch die Methode von José-Alain Sahel für blinde Menschen künftig wieder möglich werden.

Krankheit Retinitis pigmentosa : Blinde sehend machen

Auch einen Durchbruch gibt es nur in kleinen Schritten: Der französische Augenarzt José-Alain Sahel verbindet bei der Behandlung Erblindeter Gentechnik und Elektronik. Was kann dieses Verfahren erreichen?
Im neu eingerichteten Werk in Marburg prüft ein Mitarbeiter von Biontech die Impfstoffproduktion.

Gesundheitsforschung : Es knirscht noch im Gebälk

Trotz mRNA-Impfstoffen, Gen-Schere und Big Data: Die Fortschritte durch Gesundheitsforschung sind noch längst keine Selbstläufer.

Intervention der Leopoldina : Kopfwäsche für Krisenmanager

Die Nationalakademie mischt sich abermals in die Pandemiepolitik ein: Eine Arbeitsgruppe der Leopoldina veröffentlicht einen Sofortmaßnahmenkatalog – und geht damit ein Wagnis ein.
Für ihr seit 2014 laufendes Projekt „100Jährige“ lichtet  die Fotografin Katharina Alt, selbst Jahrgang 1980,   hundertjährige oder noch ältere Menschen ab, vor allem in München.   Die ehemalige Schauspielerin Agnes Seuss posiert  hier lachend in Weiß, sie wurde  am 22. Juni 1915 geboren.

Psychologie des Alters : Hundert und glücklich

Immer mehr Menschen werden älter als 100 Jahre. Was Hundertjährige glücklich macht, wie sie die Pandemie erlebten und warum es sich lohnen kann, auf einer Insel zu leben, erzählt die Alterspsychologin Daniela Jopp.

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  • Schwarze Wegameisen löschen ihren Durst an einem Wassertropfen.

    Melkende Ameisen : Zuckersüße Symbiose im Insektenreich

    Melken statt fressen: Für Ameisen sind Blattläuse und Zikaden wichtige Lieferanten für nahrhaften Honigtau. Damit decken sie ihren Bedarf an Kohlehydraten.
  • Diese drei Wildschweine in Brandenburg haben es gut: Sie befinden sich

    Afrikanische Schweinepest : Ein Zaun gegen die Seuche

    Zwischen Deutschland und Polen ragt jetzt wieder ein Zaun auf. Drahtgeflecht soll an mehreren Stellen verhindern, dass Wildschweine die Afrikanische Schweinepest nach Westen tragen. Noch besser wäre ein Impfstoff, aber warum gibt es den nicht?
  • Volkskünstler während der Eröffnungszeremonie der UN-Weltnaturschutzkonferenz (COP 15) in der südwestchinesischen Provinz Yunnan auf.

    Biodiversität : Vielfalt schützt Vielfalt

    Nicht-englische Sprachen in der Wissenschaft auszuschließen, das wäre zu kurz gedacht. Gerade wenn es um die Biodiversitätsforschung geht.
  • Schwergewicht ohne Gelenkprobleme: Der in den Tropen lebende Riesenkäfer (Dynastinae) zählt zu den größten Insekten der Welt.

    Die Gelenke der Käfer : Ziemlich reibungsfrei

    Auch die Gelenke von Käfern dürfen nicht verschleißen und müssen gut geschmiert sein. Wie das gelingt, haben Zoologen der Uni Kiel herausgefunden.
  • Edmond Fischer (links im Bild) im Austausch mit Nachwuchswissenschaftlern auf der 64. Lindauer Nobelpreisträgertagung 2014.

    Zum Tod von Edmond Fischer : Das Mark des Stoffwechsels

    Die Entdeckung der Phosphorylierung war sein großer wissenschaftlicher Wurf, für den er 1992 den Medizin-Nobelpreis erhielt. Ende August ist Edmond H. Fischer, der älteste bis dato noch lebende Laureat, im Alter von 101 Jahren gestorben.
  • Olivgrüne Seeschlange im Great Barrier Reef

    Harmlose Verwechslung : Seeschlangen im Liebesrausch

    Immer wieder berichten Taucher, dass sie von Olivgrünen Seeschlangen verfolgt wurden. Forscher haben das Rätsel nun gelüftet. Das Verhalten beruht auf einem Irrtum.
  • Warum einem Reh hinterherrennen, wenn man sich auch auf einer Weide bedienen kann? Auch Canis lupus macht es sich  zuweilen lieber leicht.

    Wölfe in Deutschland : Gebührt dem Wolf noch Schutz?

    Der Wolf kehrt nach Deutschland zurück. Den Besitzern von Weidetieren bereitet das große Sorgen. Sie wollen die Bestände des Raubtiers, das heute nicht mehr gefährdet ist, endlich reguliert sehen.
  • Die letzten beiden Nördlichen Breitmaulnashörner werden im Wildreservat Ol Pejeta in Kenia rund um die Uhr von Rangern bewacht.

    Gefährdete Nashörner : Strahlendes Horn

    Der Kampf gegen Nashornwilderer ist teuer, aufwändig und gefährlich. Forscher versuchen nun in einem Pilotprojekt, die Tiere mit einem neuen Verfahren zu schützen.
  • Ist  für  Künstliche Intelligenz auch eine Studie nicht mehr als   eine Buchstabensuppe?

    KI und Plagiate : Warum Maschinen besser abschreiben

    Künstliche Intelligenz kann helfen, Plagiate zu entlarven oder sie noch raffinierter machen. Es droht ein Wettrüsten im maschinellen Abschreiben. Dabei könnten die Maschinen noch viel mehr: Forschung betreiben und Bücher schreiben.
  •  Schützenfisch auf der Jagd

    Schützenfische : Mit einem Wasserstrahl auf Fliegenjagd

    Schützenfische sind wahre Meisterschützen: Doch um eine Fliege mit einem Wasserstrahl zielgenau abschießen zu können, müssen die Fische den Rückstoß kompensieren.
  • Eine Biologin entnimmt im Kinderwunschzentrum Magdeburg eingefrorene Eizellen aus einem Lagerbehälter mit Stickstoff.

    Eizellen einfrieren lassen : Das gekühlte Glück

    Nur Vater, Mutter, Kind? Familien sind heute weitaus vielfältiger, denn auch Karrieren verlaufen dieser Tage weniger linear. Das befeuert das Geschäft mit der Fruchtbarkeit.
  • Nördliche Breitmaulnashörner : Noch sind es nur zwei

    Die beiden letzten Tiere leben in einem Reservat in Kenia. Dort stehen sie unter strenger Bewachung – und werden regelmäßig von ­Tierärzten besucht, die diesen Pflanzenfressern zu Nachwuchs verhelfen möchten.
  • Wieder da, aber selten gemischt mit Hund: Wolf, hier in einem Gehege in Sachsen.

    Neuer Hybridnachweis : Es steckt kaum Hund im deutschen Wolf

    In Deutschland haben sich kaum Hunde und Wölfe gepaart. Diese Furcht gab es beim Auswildern des Wolfes. Senckenberg-Wissenschaftler beschwichtigen nun gemeinsam mit einem europäischen Team und dank einer neuen Methode zur Erkennung von Wolf-Hund-Mischlingen.