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Von Jahreszeiten unbeeindruckt: Milchkühe

Freilaufende Rinder, lange her : Zeit für Milch

Wie Frucht und Gemüse heute, war Kuhmilch ehedem mal ein typisches Saisonprodukt. Kälber kamen nur zu bestimmten Zeiten im Jahr auf die Welt. Eine zoologische Geschichte des Milchkonsums.
Die Seuche, die wir als Aids fürchten gelernt haben, nahm um das Jahr 1900 ihren Anfang und ist eng verbunden mit der Kolonialgeschichte.

Aids-Pandemie : Im Strudel der Kolonialzeit

Das Virus HIV ist vom Affen auf den Menschen übergesprungen – wann und wo? Eine Spurensuche in der Demokratischen Republik Kongo und in Kamerun.
Wenige Tage alte, aus umprogrammierten Körperzellen gezüchtete, künstliche Blastozysten. Jeder Zelltyp ist unterschiedlich eingefärbt.

Akademien zu Embryonenschutz : Ran an die Zellkugeln

Die Wissenschaftsakademien im Land fordern ein Umdenken und ein neues Gesetz: Embryonen in der Petrischale sollen für die Forschung gespendet werden dürfen. Das wäre nicht die einzige Revolution.

Entscheidung der STIKO : Niemand will eine verkappte Impfpflicht

Die Entscheidung der STIKO gegen eine allgemeine Impfempfehlung für Kinder, hat für Unsicherheit gesorgt. Im Kern heißt sie: Wer geringe Risiken in Kauf nimmt, darf und kann seine Kinder gegen Covid impfen lassen.
In einem Terrarium im Zoo, wie hier in Berlin, sind die Blattschneiderameisen sicher. Neuerdings  sind sie aber auch für zu Hause  zu haben.

Ameisen als Haustiere : Die Kolonie im Wohnzimmer

Aggressive Ameisen sind nicht die kuscheligsten Haustiere, doch viele Menschen kaufen sie im Internet und halten sie zu Hause. Das kann gefährlich werden.

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  • Ursprung des Pandemie-Virus oder nicht:  Das staatliche Institut für Virologie in Wuhan, das auch mit westlichen Virologen kooperiert hat?

    Shitstorms für Genpioniere : Im sozialen Strudel von Sars-Cov-2

    Der Ursprung bleibt unklar, die genetischen Tricks des Virus ein Rätsel. Zwei Genpioniere, die auch im hohen Alter nach Antworten darauf suchten, fanden sich plötzlich in Deutungskämpfen verwickelt, die in den sozialen Netzwerken toben.
  • Nur die weiblichen Tigermücken saugen Blut aus ihren Opfern. Dabei können sie auch gefährliche Krankheitserreger übertragen.

    Großversuch auf Florida Keys : Der Ausflug der transgenen Mücken

    Auf den mückengeplagten Florida Keys werden gezielt gentechnisch veränderte männliche Tigermücken ausgesetzt. Sie sollen helfen, die Übertragung tropischer Krankheiten auszurotten.
  • Braune Nachtbaumnatter : Die Schlange mit dem Lassotrick

    Die Braune Nachtbaumnatter ist ein wahrer Kletterkünstler. Mit ihrer Lasso-Technik kann sie problemlos sogar glatte Metallrohre erklimmen. Auf der Insel Guam bedroht sie damit jedoch viele heimische Vogelarten.
  • Eine Biene auf der Blüte eines Obstbaumes

    Bestäuber-Hilfe : Wie wir Bienen beim Bestäuben helfen können

    Auch auf dem Land ist das Angebot an Nektar rar geworden. Der Anbau von Rollrasen und intensive Landwirtschaft sind Gründe dafür. Wie wir Bienen und anderen Bestäubern mit blühenden Oasen bei der Nahrungssuche helfen können.
  • Da geht doch was in der Ökolandwirtschaft, oder?

    Ökoanbau im Gen-Dilemma : Biolandwirte und Fortschritt?

    Kriegt der Boden Risse, auf dem die Gentechnikfrei-Regeln des Ökolandbaus gedeihen? Bei den Grünen bröckelte es zuletzt schon, jetzt haken Pflanzenforscher nach: Ohne Gentechnik scheitert auch der „Green Deal“.
  • Der Weißkopfseeadler ist das Wappentier der Vereinigten Staaten von Amerika.

    Bedrohtes Wappentier : Was vergiftet Amerikas Seeadler?

    Seit fast 30 Jahren verenden zahlreiche Tiere in Nordamerika an einem natürlichen Nervengift. Auch der Weißkopfseeadler, das amerikanische Wappentier, ist betroffen. Nun weiß man mehr über das Umweltgift.
  • Wenige Tage alter Makaken-Embryo, in den menschliche Zellen (farbig) injiziert wurden.

    Affe-Mensch-Chimären : Was, wenn die Mischwesen geboren werden?

    Die Fahrt der Medizin ins Unbekannte: Chinesische und amerikanische Forscher verschieben mit Chimären die Grenze des Möglichen. Wer startet die große bioethische Debatte?
  • Überhitzte Fledermäuse : Siesta im Blätterwald

    Wird es tropischen Fledermäusen zu heiß, verfallen sie minutenlang in eine Art Winterschlaf. Damit regulieren die Tiere ihre Körpertemperatur und schützen sich so vor Überhitzung.
  • Ob Molch oder Otter: Zammy findet die Spur, dafür hat Annegret Grimm-Seyfarth ihren Hund ausgebildet.

    Feinsinnige Hunde : In drei Monaten zum Lurchfahnder

    Als Drogenschnüffler sind Hunde bewährt. Ihr guter Geruchssinn ist aber auch gefragt, wenn es um den Artenschutz in Wald und Wiese geht.
  • Bargibant-Seepferdchen (Hippocampus bargibanti) werden üblicherweise kaum zwei Zentimeter groß. Dieses Exemplar ist schwanger.

    Seepferdchen : Die Traumtänzer der Meere

    Seepferdchen sind die einzigen Tiere, bei denen sich auch die Männchen um die Brutpflege kümmern, indem sie schwanger werden. Antworten auf die 44 wichtigsten Fragen zu diesen kuriosen Meeresbewohnern.
  • Rotlicht und Blaulicht regen das Wachstum an: Eine vertikale Indoor-Farm in Pyeongtaek, Südkorea

    Indoor Farming : Wenn der Salat im Supermarktregal wächst

    Etliche Nutzpflanzen lassen sich umweltfreundlicher und ressourcenschonender erzeugen, wenn sie nicht draußen wachsen, sondern in Industriehallen oder Supermärkten. Ein neuer Trend der urbanen Landwirtschaft.
  • Vom Duft betört: Eine Katze streunt in einem Strauch Katzenminze umher.

    Katzen auf Droge : Der betörende Duft der Katzenminze

    Sie wälzen sich darauf und reiben ihre Köpfe daran: Katzenminze wirkt auf viele Katzen berauschend. Forscher haben nun herausgefunden, warum das so ist.
  • Wahl zum Vogel des Jahres : Im Namen des Vogels

    Erstmals lässt der Naturschutzbund über den „Vogel des Jahres“ online abstimmen, statt Experten zu befragen. Das stößt im Internet auf Amüsement und Begeisterung, doch für gefährdete Arten ist das ein Desaster.
  • Bodensee : Sag mir, wo die Fische sind

    Dem Bodensee gehen die Felchen aus. Fischer fangen weniger und Touristen bekommen Importfisch auf die Teller. Auch andere Speisefische machen sich rar im Schwäbischen Meer. Der Grund ist nicht die Umweltverschmutzung. Im Gegenteil.