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Die Abholzung des Amazonas-Regenwalds hat globale Konsequenzen und gefährdet zugleich die Naturschätze, die Teil einer langen Kulturgeschichte der indigenen Völker sind.

Weltnaturgipfel in Kanada : Es steht mehr auf dem Spiel als Artenschutz

Auf dem Weltnaturgipfel geht es darum, die Schutzzonen schnell und massiv auszubauen und einen weltumspannenden Pakt für die biologische Vielfalt zu schmieden. Es geht aber auch um ein anderes, naturschonenderes Wirtschaften.
Der Besuch von Teleskopen wurde den Astronomen während der Pandemie schwer gemacht. Ihrer wissenschaftlichen Produktivität konnte das aber nichts anhaben.

Forschung in der Pandemie : Endlich Zeit zum Schreiben

Die Pandemie hat vielen Wissenschaftlern einen enormen Produktionszuwachs beschert - sogar in Fächern, deren Forschungsthemen mit Viren wenig zu tun haben. Aber nicht alle haben von der Krise gleichermaßen profitiert.
In Ketten legen: Plakat auf dem Frankfurter „March for Science“ im Sommer diesen Jahres.

Psychoterror mit Wortverboten : Das freie Denken wird verstaatlicht

Früher war es Forscherparadies, mit Trumps Regierung ist Amerika ein Minenfeld. Die Verbotslisteaffäre zeigt: Washington meint, die Wissenschaft gehört ihr. Dieser Psychoterror muss ein Ende haben.

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  • Milliarden-Projekt: Russland sollte zum Bau des Beschleunigerzentrums „Fair“  vor den Toren Darmstadts wichtige Komponenten zuliefern.

    Ukrainekrieg : Wie geht es weiter ohne Russland?

    Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine haben viele Forschungsprojekte die Kooperation mit Russland eingestellt. Eine Ausnahme ist die Fusionsanlage ITER.
  • Germanistik auf dem absteigenden Ast? Semesterbeginn im April 2022 an der Goethe Universität Frankfurt

    Germanistik auf Schrumpfkurs : Kennen Sie Goethe?

    Germanistik wird fast nur noch auf Lehramt studiert und hat immer weniger mit Literatur zu tun. Die Versuche, den Schwund zu stoppen, wirken hilflos. Ein Gastbeitrag.
  • Ein Fakt über Spinnen: Die australische Pfauenspinne Maratus amabilis gibt es wirklich.

    Science of Fake-News : Forschen über den Unsinn im Netz

    Wissenschaftler gehen neuerdings auch manchem Unsinn aus dem Internet nach. Das ist höchst sinnvoll, denn es dient nicht zuletzt auch ihrer eigenen Reputation.
  • An einem runden Tisch können Verhandlungen ständig beginnen: Harald Welzer und seine Kollegin Dana Giesecke im Januar 2012 in Welzers Potsdamer Ökohaus nahe des Griebnitzsees.

    Rhetorik des offenen Briefes : Krieg und Frieden

    Anatomie einer Debatte: Intellektuelle, die Verhandlungen statt Waffenlieferungen propagieren, behandeln die Akteure des Ukrainekriegs wie ein Romanautor seine Figuren.
  • Christoph Schmidt, Präsident, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Hendrik Streeck, Virologe, Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Jutta Allmendinger, Soziologin (v.l.), nahmen an der Pressekonferenz zum Evaluationsbericht teil.

    Missratene Evaluation : Der Phantomschmerz der Corona-Gutachter

    Fünf Fehler und eine böse Finte: Wie der Sachverständigenkreis die Geburtsfehler verdrängte und seinen Schlamassel mit einem Seitenhieb auf die Medien kaschieren wollte.
  • Viel Viren, und dann? Für den dringend nötigen Gesundheitsunterricht ist in Lehrplänen bisher kein Raum.

    Gesundheit und Vorsorge : Eine Mehrheit von medizinisch Ahnungslosen

    Wenn es um Gesundheitsfragen geht, ist die Verwirrung oft groß. Tatsächlich nimmt die Kompetenz im Umgang mit entsprechenden Informationen hierzulande immer weiter ab. Das muss sich ändern.
  • In neuer Mission: Die Wissenschaftsminister der G-7-Staaten und die EU-Forschungskommissarin (rechts) bei ihrem ersten Gipfeltreffen in Frankfurt am Main

    Wissenschaftsdiplomatie : Rote Linien im globalen Machtkampf

    Nicht erst seit dem russischen Angriff auf die Ukraine wächst die Bedeutung der Wissenschaftsdiplomatie. Werden Wissenschaftler darüber zu Akteuren einer neuen Realpolitik?
  • Am Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena waren drei Direktoren angetreten, Archäologie, Archäogenetik und Linguistik zu vereinen. Ein fruchtbarer Austausch sollte es sein, dieser Traum ist jedoch geplatzt.

    Max-Planck-Gesellschaft : Ein Neuanfang in Jena

    Der Fall Boivin zeigt, dass die Max-Planck-Gesellschaft mehr Mut zur Veränderung haben muss: weg von einer althergebrachten Direktorenherrlichkeit.
  • Forschungsdrohne über dem Rapsfeld: Erträge optimieren oder Rehkitze mit Wärmebildkameras erfassen waren die ersten Anwendungen in der Landwirtschaft. Inzwischen scannen Drohnen auch Tierpopulationen im größeren Stil ab.

    Wissenschaft : Wie Drohnen in der Forschung eingesetzt werden

    Der Himmel wird voller, auch im Namen der Wissenschaft. Hochgerüstete Drohnen helfen, den Planeten und seine Bewohner mit neuen Augen zu sehen. Eine Auswahl aktueller Projekte.