Ford elektrifiziert seinen Lieferwagen-Klassiker Transit, will seinen Gewerbekunden gleichzeitig ein Rundum-Sorglos-Paket bieten und so die Elektromobilität voran bringen.
Wasserstoff wie Erdgas oder Diesel im Motor zu verbrennen, schien lange ineffektiv. Der Lastwagenhersteller Daf arbeitet nun an dieser Technik. Gegenüber der Brennstoffzelle habe sie viele Vorteile.
Mazda stemmt sich gegen seelenlose Verzichtserklärungen. Es wird im neuen CX-60, man höre und staune, Reihensechszylinder als Benziner und Diesel geben. Drei Viertel des Absatzes soll freilich der Plug-in-Hybrid ausmachen.
Wenn plötzlich die Klimaanlage im Auto streikt, weiß man erst so richtig, was man an ihr hat. Sie ist heute selbstverständlich, war aber früher ein teures Extra, wenn sie überhaupt zu haben war.
Die Menschen mögen ihr eigenes Auto, viele brauchen es auch schlicht zum Leben. Es ist Zeit, das wieder anzuerkennen und die Zukunft mit dem Auto zu gestalten. Nicht bedingungslos um es herum, aber jedenfalls nicht gegen es.
Kaum ein Elektroauto hat in der Redaktion so beeindruckt wie der BMW i4. Er fährt klasse, hat eine ordentliche Reichweite und lädt schnell. Die Verarbeitung ist exzellent. Aber er ist sehr teuer.
2040 will Honda den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotoren einstellen. Schon heute gibt es Benziner fast nur noch in Kombination mit einem Elektromotor.
Die Leichtigkeit des Karo-Seins trägt heute der Polo wahrscheinlich besser als der Golf. Er ist ein flotter Fröhlichmacher ohne die Abteilung Schraubstock. Nur der Inflation fährt auch dieser Volkswagen nicht davon.
Der Berlingo war ein Trumpf von Citroën. Jetzt fährt er nur noch elektrisch. Das klingt modern, hat aber Folgen. Längere Touren mit dem praktischen Auto erfordern gute Planung.
Hochdachkombis sind vor allem bei Familien beliebt. Die Kooperation von Mercedes mit Renault-Nissan stellt dem Marktführer VW Caddy gleich drei Modelle entgegen: den Renault Kangoo, den Mercedes Citan und eben den Nissan Townstar.
Im Frühjahr 1972 kam der kleine Renault R5 auf den Markt. Der 3,50 Meter kurze, poppige Wagen wurde schnell zum Bestseller und bis Mitte der 1990er Jahre mehr als neun Millionen mal verkauft.
Ein Einstiegsmodell soll sie sein, wenn auch ein teures: Harley-Davidson schiebt nach der bulligen Sportster S die entschärfte, aber keineswegs harmlose Nightster als zweites Sportster-Familienmitglied zu den Händlern.
Ein Luxus-SUV für die Elektrowelt: Mercedes nutzt seine neue Plattform immer weiter aus. Im Herbst soll die EQS-Familie nun auch um ein geländegängiges Modell anwachsen.
Samtig, souverän und nahezu selbsterklärend: Mit dem EQE legt Mercedes-Benz sein elektrisches Pendant zur E-Klasse vor. Die Business-Limousine kommt wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb.
Was passiert, wenn man einem VW T-Cross das Dach stutzt und ein neues Kleid anzieht? Es kommt ein großer Kleinwagen mit überzeugenden Eigenschaften dabei heraus.
Comeback einer Ikone: Die Junkers Flugzeugwerke kündigen an, ihre berühmte Ju52 wieder aufzulegen. Die Neubauten sollen weniger Treibstoff verbrauchen, Platz für 14 Passagiere bieten – und erstmals einen Autopiloten bekommen.
Der 7er ist kein Auto, nicht im engeren Sinne. Mit dem polarisierenden Auftritt der neuen Generation wagt BMW einiges. Und ersetzt den Achtzylinder durch einen Elektriker. Allerdings nur in Europa.
Bahnhöfe sind nicht nur Verkehrsdrehscheiben, sondern auch Orte städtischer Identität. Und das sogar ohne einen Meter Gleis oder eine Eisenbahn im Bild, wie nun ein Band über historische Ansichtskarten zeigt.
Maserati lässt den ersten Grecale in München landen. Als staubrote Sonderversion. Im Kern bleibt der Grecale freilich ein Grecale, als Marsbote allerdings in der außerirdischsten Variante.
Der Selbstzünder ist in Verruf geraten. Dabei ist er nach wie vor ein überzeugender Antrieb. Auch für den neuen Sportage. Das SUV zeigt wieder einmal, wie gut Kia inzwischen geworden ist.
Klimaanlage : Kühler Fortschritt
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