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Aus dem Setzbaukasten: Jerbossyn Meldibekows Transformer in der Phase „Hammer und Sichel“.

Zeitgenössische Kunst : Monument der Wandlungen

Wenn die Geschichte im Kreis verläuft: Der Kasache Jerbossyn Meldibekow veranschaulicht mit seiner vor dem Moskauer Garage-Museum aufgebauten Skulptur „Transformer“, dass Russland immer asiatischer wird.

Kritik an Bismarck-Standbild : Anti-Anti-Mal

Nun ist Bismarck an der Reihe: Als vorgeblicher Wegbereiter des deutschen Kolonialismus soll sein Monument in Hamburg nicht weiter saniert werden – oder gleich ganz weg.

Weltkulturerbe : Eine Moschee namens Hagia Sophia

Die Hagia Sophia in Istanbul, einst wichtigste Kirche des Christentums und seit 1934 Museum, wird wieder Moschee: Ein Triumph des Populismus über Tourismus und Wissenschaft.

Berliner Namensstreit : Rettet Glinka!

Im Namensstreit um den U-Bahnhof Mohrenstraße in Berlin wird jetzt der Komponist Michail Iwanowitsch Glinka zur Zielscheibe von Vorwürfen. Dabei fragt man sich, ob die Beteiligten noch wissen, wovon sie reden.

Ulrich Wilhelm verlässt den BR : Mittendrin und plötzlich raus

Hätte er gewollt, hätte Ulrich Wilhelm sicherlich eine dritte Amtszeit als Intendant des Bayerischen Rundfunks bekommen. Doch er geht. Was er beim BR begonnen hat, muss jemand anderes vollenden.

Europäischer Kunsthandel : Keine Messen?

Für die europäischen Kunsthandelsverbände ist die Art Cologne im November wohl die einzige erwähnenswerte Messe des Jahres.

Neue Sprachdiktate : Reden Sie nie mehr vom „master bedroom“!

Das Sprachdiktat des vermeintlichen Antirassismus treibt immer neue Blüten. Jetzt steht der Begriff „master bedroom“ auf der schwarzen Liste. Und die „schwarze Liste“ geht selbstverständlich auch nicht.

Covid-19-Pandemie : Wer rechnen kann, verhält sich anders

Die Pandemie hat uns die Eigenheiten exponentiellen Wachstums näher gebracht. Dass unser mathematisches Verständnis wiederum unser Hygieneverhalten beeinflusst, behaupten nun Psychologen.

Comic „Glückskind“ von Flix : Waldeinsamkeit

Ein Vater, ein Kind, ein Waschbär: Jede Woche zeichnet Flix eine neue „Glückskind“-Folge. Diesmal entpuppt sich ein Spaziergang in der Natur als schöne, aber ziemlich ereignislose Angelegenheit.
Scharfer Schnabel, aber schwache Flügel: das Logo der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Kommission zur Preußenstiftung : Stärken durch Zerschlagen?

Der Wissenschaftsrat will die Preußenstiftung auflösen und dadurch ihre einzelnen Teile stärken. Das kostet Geld. Doch bei der Vorstellung der Evaluierungsstudie in Berlin werden weder Zahlen noch Namen genannt.

Sommerkino im Ersten : Wind unter den Flügeln spüren

Sommerzeit ist Wohlfühlzeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, nur in diesem Jahr nicht: Der Film „Grüner wird’s nicht“ passt in eine Zeit, in der Abstand als Pflicht und die Entdeckung der Heimat als Kür erlebt wird.

Comic : andreasplatthaus

Comic

: Ein Krake will die Bombe

Comic : andreasplatthaus

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: Neonrosagrün ist diese Zukunft – und tiefschwarz

Blogseminar : Victor Sattler

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: Master der Manipulation in der Krise

Pop-Anthologie : Anna Vollmer

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: Lucio Dalla: „L’anno che verrà“

Blogseminar : Leon Igel

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: Die neue E-Klasse

Pop-Anthologie : Joe Kroll

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: Blur: „For Tomorrow“

Reinheitsgebot : Uwe Ebbinghaus

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: Gastronomie ohne Nähe?

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: Der staatliche Einfluss ist enorm

Filmfestival : Bert Rebhandl

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: Der Tränensammler

Marjane Satrapi im Gespräch : Was Männer nicht können

Die iranisch-französische Filmemacherin und Comiczeichnerin Marjane Satrapi erklärt, warum sie einen Film über Marie Curie gedreht hat, weshalb sie lieber unbequem, aber mächtig ist und wie sie ihre alte Heimat Iran sieht.
Die Version „F“ von „Les femmes d’Alger“ wurde soeben für 25,5 Millionen Dollar versteigert.

Berühmter Zyklus : In Picassos Harem

Aus der späten Serie „Les femmes d’Alger“ des Künstlers ist jetzt ein zweites Bild in einer Auktion verkauft worden. Es hat durchaus museale Qualität. Der ganze Zyklus ist seit 1955 nicht mehr komplett ausgestellt worden.
Mary Beard, Althistorikerin und Frauenrechtlerin aus Großbritannien, erklärt die Bilder "Diana und Kallisto" und "Venus und Adonis" des italienischen Künstlers Tizian.

Tizian in London : Sechs Bilder für die Ewigkeit

Waren sie je zuvor in einem Raum versammelt? Die National Gallery führt Tizians „Poesie“-Zyklus vollständig zusammen – und ist nun endlich für Besucher offen, nachdem sie nur drei Tage nach der Enthüllung für 111 Tage schließen musste.
Sie hat Millionen Follower – und ist ein Idol für Teenies: Die Sängerin und Schauspielerin Karol Sevilla, hier nach einem Auftritt  2018 in Berlin.

Blogs | Schlaflos : Brauchen Kinder Idole?

Die ersten Vorbilder im Leben eines Kindes sind die eigenen Eltern und ältere Geschwister. Dann kommen Filmfiguren, Sportler und Influencer ins Spiel. Über den Konflikt mit Eisköniginnen und Julien Bam.