https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/
Die lokalen Stromverteilnetze könnten zum Engpass für die Energiewende werden.

Energiewende : Mit Anreizen gegen die Stromrationierung

Von Tesla bis Viessmann: Unternehmen wettern gegen die geplante Begrenzung der Stromversorgung für E-Autos und Wärmepumpen. Nun präsentieren sie Ideen, wie es ohne gehen könnte. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbraucher.
F.A.Z.-INDEX -- --
DAX ® -- --
EUR/USD -- --
DOW JONES -- --

Umweltfreundliche Autos : Toyota denkt anders

Der japanische Marktführer hat den Trend zum Batterie-Elektroauto nicht verschlafen. Doch er geht seinen eigenen Weg – zahlt sich das aus?

Elektroauto-Hersteller : Teslas Risiken

Tesla-Chef Elon Musk setzt anspruchsvolle Ziele, um den Börsenwert seines Autoherstellers zu halten. Die Ziele zu erreichen wird aber immer schwerer.

Grüne Subventionen : Anschubhilfe darf nur von kurzer Dauer sein

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will mit Steuergeld Unternehmen unterstützen, die ihr Geschäftsmodell CO2-neutral machen wollen. Doch das Projekt Klimaneutralität muss sich wirtschaftlich alleine tragen.

EU-Antwort auf US-Hilfen : Schuldenalarm

Kurz vor dem nächsten EU-Gipfel lanciert Ratspräsident Michel einen Vorschlag für neue EU-Schulden. Nun gilt es, diese Debatte möglichst schnell auszubremsen. Es ist genug Geld für alle Herausforderungen da.

Fehlender Wohnraum : Wohnungstausch lohnt sich nicht

Dass Rentner in großen Wohnungen ihre Bleibe mit Familien mit wenig Wohnraum tauschen, klingt einfach. Doch die Praxis stellt sich wie so oft komplizierter dar – und das liegt auch an der Politik.

Künstliche Intelligenz : Deutschland muss das selbst können

KI-Sprachsysteme à la ChatGPT beeindrucken durch ihre immer größere Leistungsfähigkeit. Es reicht künftig nicht, solche Angebote einfach einzukaufen von den führenden Konzernen Amerikas.

Mögliche Stellenstreichungen : Fords Warnsignal

Ein Teil der Probleme von Ford sind hausgemacht. Doch zeigt der mögliche Stellenabbau in Köln, welche Folgen der Umbau der Autoindustrie in Richtung Elektroantrieb haben kann.

Ampel-Koalition : Engstirnige Grüne

Kurz nach dem AKW-Konflikt stecken FDP und Grüne abermals fest. Ein neues Machtwort kann sich Scholz nicht leisten.
BASF-Anlage in Ludwigsburg: Auf seine Beteiligung an Wintershall Dea musste der Chemiekonzern  5,4 Milliarden Euro abschreiben. (Symbolfoto)

Nach BASF-Abschreibungen : Teurer Abschied aus Russland

BASF muss Milliarden aus dem Russlandgeschäft von Wintershall abschreiben. Auch für andere Dax-Unternehmen wird der Ausstieg aus Putins Reich noch teuer.
Lindner und Habeck – und der Kanzler.

Ampel-Koalition : Engstirnige Grüne

Kurz nach dem AKW-Konflikt stecken FDP und Grüne abermals fest. Ein neues Machtwort kann sich Scholz nicht leisten.
Wladimir Putin im Kreml

Weltherrschaft : Putin, der Anti-Imperialist

Strebt Putin nach einem Imperium? Weit gefehlt: Er weiß noch nicht mal, was das ist. Genau darin liegt das Problem.

Erlahmendes Geschäft : Spielzeuge im Lager statt im Kinderzimmer

In der Pandemie wurde mehr gespielt. Doch zur ersten Spielwarenmesse nach der Corona-Pause gibt es Trübsal. Ein deutscher Hersteller spricht über große Vorräte, ein US-Konzern baut Stellen ab.
Bernard Arnault (vierter von links) im Kreise der Familie

Wer leitet künftig LVMH? : Der Schatz der Arnaults

Der reichste Mann der Welt hätte allen Grund, sich zur Ruhe zu setzen – tut es aber nicht. Seine Nachfolgeplanung bleibt ein wohlbehütetes Geheimnis.
Andreas Enders sieht EY-Parthenon auf Augenhöhe mit BCG oder McKinsey

EY-Parthenon : „Wir stehen vor einer historischen Entscheidung“

Der Prüfungs- und Beratungsriese EY will seine Wirtschaftsprüfung von der Unternehmensberatung trennen. Andreas Enders, Westeuropa-Chef von EY-Parthenon, sieht das als große Chance, um Fesseln der Regulierung abzuschütteln und zur Nummer drei der Strategieberatungen aufzusteigen.
Monika Schnitzer ist seit 2022 Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Das fünfköpfige Gremium berät die Bundesregierung zur Wirtschaftspolitik.

Monika Schnitzer : Revoluzzerin mit unangenehmen Botschaften

Wer recht hat, bekommt nicht immer Beifall. Trotzdem wagt die oberste Wirtschaftsweise, Monika Schnitzer, klare Ansagen zur Rente, zum Fachkräftemangel und zur Einwanderung.
ChatGPT kann sogar Gedichte schreiben. Podcast starten 39:04

Digitec-Podcast : Braucht Deutschland eigene KI-Modelle à la ChatGPT?

Eine Initiative aus Industrie und Wissenschaftlern fordert ein neues Rechenzentrum und mehr. Ist das nötig? Und würde das reichen, um in der Künstlichen Intelligenz den Anschluss nicht zu verlieren?
Internationale Kooperation: Amerikanische und deutsche Behörden haben bei der Zerschlagung der Hackergruppe Hive eng zusammengearbeitet.

Zerschlagene Hackergruppe Hive : Wenn das FBI schwäbischen Polizisten dankt

Ein internationales Ermittlerteam hat die Hackergruppe Hive zerschlagen, die Ziele auf der ganzen Welt attackiert und mehr als 100 Millionen Dollar erpresst hatte. Der entscheidende Hinweis kam von Esslinger Cyber-Polizisten.
Wird immer voller: Mietwohnungen sind dank hoher Zuwanderung und hohen Kaufpreisen gerade sehr beliebt.

Immobilienmarkt : Mietkosten überholen Kaufpreise

Nicht nur, dass viele den Traum vom Eigenheim erst einmal aufschieben und weiterhin zur Miete wohnen. Auch die Zuwanderung verstärkt die Nachfrage. Zudem ziehen mehr Menschen in die Fläche.

Neue Häuser : Dieses Landhaus hat es in sich

Wohnen und Arbeiten unter einem Dach – ein IT-Berater aus der Oberpfalz hat diesen Wunsch in seinem Heimatdorf verwirklicht und schon an die Zukunft gedacht.
Sorgt für Streit in Berlin: Ein Teil der Friedrichstraße, die künftig wieder für den Verkehr gesperrt wird

Verkehrswende : Kampf dem Asphalt

Grüne und FDP führen eine erbitterte Auseinandersetzung um den Wert der Straße. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Das ist nur ein Vorgeschmack auf die gesellschaftlichen Grabenkämpfe.

Fazit - das Wirtschaftsblog : fazitblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

: Heuschrecken im Krankenhaus

Medienwirtschaft : Jan Hauser

Medienwirtschaft

: Angriff auf Netflix: Disney startet Streamingdienst in Deutschland

Aus bestimmten Gründen passt es nicht: 3,1 Millionen in Menschen wollen arbeiten, sind aber nicht auf der Suche nach einer Stelle.

Arbeitsmarkt : 3 Millionen Menschen erwerbslos, aber arbeitswillig

Arbeitswillig, aber aus bestimmten Gründen nicht am Arbeitsmarkt aktiv – in der „Stillen Reserve“ befinden sich rund 3,1 Millionen Menschen in Deutschland. Seit der letzten Erhebung des Statistischen Bundesamtes ist sie angewachsen.