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Wasserstoff weist eine um den Faktor acht geringere Masse auf als Methan, das Hauptbestandteil von Erdgas ist.

Energieserie – Teil 5 : Heute Erdgas, morgen Wasserstoff?

Das ist die Idee, wenn es heißt, Erdgas sei die Brückentechnologie für die Energiewende. Aber schaffen vorhandene Speicher und Leitungen das überhaupt? Einfach wird es nicht.
Pellets: Vor einem Jahr kostete eine Tonne 225 Euro, vergangene Woche nahm der Händler 777 Euro.

Energie wird immer teurer : Putins Preis

Der Gaspreis springt, Strom ist jenseits von 50 Cent je kWh angekommen. Was liegt näher, als auszuweichen. Auf Photovoltaik? Oder auf Pellets? Es gibt keine gute Nachricht.

Köln in Not : Totgesagt

Die Zweiradmesse Intermot beginnt unter schwierigen Umständen. Mancher meint, es könnte die letzte sein. Ist die Messe gelesen?

Ohne Mobilfunkdaten : New Land

In Amerika gelandet und gestrandet: Vodafone will uns partout keine Mobilfunkdaten liefern. Dann muss es halt ohne gehen – oder mit Internet von freien W-Lans.
Morgenstund: München ist Vorreiter und nutzt nicht nur Erdwärme aus seinem Werk in Unterföhring.

Tiefengeothermie : Der heiße Schatz aus der Tiefe

Warme Erde, warmes Wohnzimmer: Auf der Tiefengeothermie ruhen große Hoffnungen. Das Potential ist riesig, doch Deutschland fängt gerade erst an, seinen schlafenden Riesen zu wecken.

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  • Es wird Wasserstoff aus den Abwässern einer Brauerei hergestellt.

    Neues Verfahren : Wasserstoff aus der Brauerei

    Energie aus der Brauerei: Die FH Münster erprobt eine Anlage, die aus dem Abwasser der Nahrungsmittelindustrie wertvolle Rohstoffe heben kann. Der Schlüssel liegt in der dunklen Fermentation.
  • Dieser Kosmos hält den Kontinent am Laufen: Der Hafen Rotterdam ist der größte Europas. Und als solcher ist er die zentrale Drehscheibe für alles, was in einen Container passt, Rohstoffe anliefert oder Energie bereithält.

    Zu Besuch im Hafen Rotterdam : Im größten Nadelöhr Europas

    Egal ob Ozeangigant oder kleinstes Wasserstoffmolekül, durch Rotterdams Hafen müssen sie fast alle durch. Energiekrisen, Sanktionspakete und Containerstaus machen die Arbeit nicht leichter – aber erfinderisch.
  • Dieses Bild zeigt den Baubeginn im Offshore-Windpark Baltic 2 in der deutschen Ostsee, es ist fast sechs Jahre alt. Zu wenige sind ihm gefolgt.

    Verschleppter Ausbau auf See : Im Windschatten

    Mit einer Energiepolitik im Krisenmodus gerät der Ausbau der wichtigen Offshore-Windkraft aus dem Blick. Die Ausbauzahlen können mit den ehrgeizigen Zielen nicht mithalten. Unsere Nachbarn bekommen es besser hin.
  • Wärmepumpe bis Photovoltaik : Noch grün hinter den Wänden

    Wie geht noch mal effizient? Bauwillige können zwischen Förderchaos, Preisdschungel und Dämmplatten schon mal den Durchblick verlieren. Wir helfen Ihnen, den Überblick zu behalten.