Schlag gegen die Hydra
Die Großrazzia gegen „Die wahre Religion“ war bereits der zweite schwere Schlag gegen die Salafisten innerhalb von wenigen Tagen. Trotzdem könnte sich die Szene schnell wieder erholen.
Die Großrazzia gegen „Die wahre Religion“ war bereits der zweite schwere Schlag gegen die Salafisten innerhalb von wenigen Tagen. Trotzdem könnte sich die Szene schnell wieder erholen.
Mit Festnahme des radikalen Predigers und vier weiterer Männer ist der Polizei ein empfindlicher Schlag gegen die salafistische Szene gelungen. Ein Insider verriet, wie er auf den Einsatz beim IS vorbereitet wurde.
Nordrhein-Westfalen zieht sich bei einem Präventionsprogramm gegen islamischen Extremismus zurück. Dem Moscheenverband Ditib als Kooperationspartner mangele es an Neutralität. Für die Entscheidung gibt es einen konkreten Anlass.
NRW-Innenminister Jäger äußert Zweifel am Burkaverbot. Rechtlich sei es nur durchsetzbar, wenn es grundsätzlich die Vermummung verbietet. Und das könnte den Karneval bedrohen.
Die Behörden machen Druck auf die islamistische Szene. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen nehmen sie einen Verdächtigen fest. Ihre Razzia könnte auch Verbindungen zu einem früheren Anschlag haben.
Nordrhein-Westfalen gilt als Islamisten-Hochburg: Am frühen Morgen hat die Polizei die Wohnungen von Predigern durchsucht, die offenbar Jugendliche für den Islamischen Staat rekrutieren. Ein Mann ist festgenommen worden – er soll als IS-Kämpfer in Syrien gewesen sein.
München steht immer noch unter Schock. Münchens OB überlegt jetzt, welche Konsequenzen sich für das Oktoberfest ergeben – und erwägt ein Rucksackverbot.
Wenn Alarmanlagen im falschen Moment die Polizei rufen, kann das für Hausbesitzer Kosten nach sich ziehen. In Nordrhein-Westfalen ändern sich nun die Regeln für solche Fälle.
Ein halbes Jahr nach den Übergriffen der Kölner Silvesternacht entschuldigt sich NRW-Ministerpräsidentin Kraft bei den Opfern. Sie gesteht Fehler ein – und wehrt sich gegen Vertuschungsvorwürfe.
Hinter dem Anschlag auf den Essener Sikh-Tempel soll ein ganzes Netz dschihadistischer Jugendlicher gestanden haben. Die Opposition fragt: Brauchen Extremisten nur eine Whatsapp-Gruppe, um unbeobachtet zu sein?
Eine reibungslose Abschiebung funktioniert meist nur auf dem Papier. Vor allem Nordrhein-Westfalen würde gerne mehr Asylbewerber zurückführen. Doch trotz Vereinbarungen kooperieren die Herkunftsländer kaum.
Ralf Jäger hat sich für eine klare Vereinbarung mit Marokko zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber ausgesprochen. Das bisherige Abkommen sei nicht praxistauglich, kritisiert er.
Die drei mutmaßlichen Terroristen des „Islamischen Staates“ kamen über die Balkanroute nach Deutschland. Ihr geplanter Anschlag in Düsseldorf wurde vereitelt. Bekannt wurden ihre Pläne aber nicht durch Geheimdienste.
Es gibt neue Erkenntnisse zum Anschlag auf den Sikh-Tempel. Der Innenminister gibt den Behörden die Schuld. Hätte man die Sprengstoffattacke vorhersehen können?
Wie viel wusste die NRW-Ministerpräsidentin? Und vor allem: Hat sie zu spät reagiert? Um nachzuweisen, dass sie in den ersten Tagen nach der Kölner Silvesternacht keine Kenntnis hatte, macht sie einen sehr ungewöhnlichen Schritt.
Bei dem Anschlag zweier IS-Sympathisanten waren drei Menschen verletzt worden. Innenminister Jäger gerät zunehmend unter Druck, denn die Täter waren den Behörden längst bekannt.
Innenminister Ralf Jäger steht seit Monaten unter Druck. Im Untersuchungsausschuss weist er jede Schuld von sich. Vertuscht worden sei gar nichts – und widerspricht damit der Aussage eines Kölner Beamten.
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger hat so manche Krise überstanden. Doch bei der Aufarbeitung der sexuellen Übergriffe an Silvester werden schwere Anschuldigungen erhoben.
Nach den Ereignissen der Silvesternacht in Köln will Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen mehr Polizisten – und greift dafür auch Forderungen der Opposition auf.
Der Terror von Brüssel soll ganz Europa treffen. Die Dschihadisten wollen, dass ihre Botschaft, jederzeit töten zu können, allen in die Glieder fährt. In den Talkrunden zeigt sich, wie schwer es ist, dem zu widerstehen.
Der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger beklagt, dass seinem Bundesland derzeit 80 Prozent der marokkanischen Migranten zugewiesen werden. Mit allein reisenden Nordafrikanern gebe es oft große Probleme, sagt der Sozialdemokrat.
Ein Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag wird sich mit der Kölner Silvesternacht befassen. Die Opposition will dabei vor allem eines wissen: Wer war wann über das Ausmaß der Exzesse informiert?
Der bisherige Direktor des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste in Duisburg, Jürgen Mathies, soll Nachfolger des zurückgetretenen Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers werden.
Nach Köln schießen Vorurteile erst recht ins Kraut, die doch unterdrückt werden sollten. Die rot-grüne Landesregierung will es nicht wahrhaben und reagiert wie jemand, der nicht begreift, was er angerichtet hat.
Lange hat Hannelore Kraft zur Kölner Silvesternacht geschwiegen – nun findet sie in einer Sondersitzung des Landtags klare Worte. Der Impuls für die Einberufung kam von Seiten der Opposition.
Bald nach den Exzessen in der Kölner Silvesternacht kamen Mutmaßungen auf, die Täter seien organisiert vorgegangen. Nun gibt es konkrete Hinweise.
Die Zahl der Anzeigen über Vorfälle in der Kölner Silvesternacht steigt weiter. Die Opposition im Landtag fordert eine Sondersitzung und eine Erklärung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD).
Innenminister Ralf Jäger (SPD) macht es sich zu einfach, wenn er die Ausschreitungen nur mit Fehlern der Polizei erklärt, die in Köln begangen wurden. Die Polizei hat eine bessere Politik verdient.
Das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen hat der Kölner Polizeiführung nach Darstellung von Innenminister Jäger keine Anweisung gegeben, nach der Silvesternacht die Herkunft von Tatverdächtigen zu verschweigen. Der Kölner Polizei macht Jäger zudem schwere Vorwürfe.
NRW-Innenminister Jäger hat den nach den Übergriffen in Köln heftig kritisierten Polizeipräsidenten Wolfgang Albers entlassen. Zuvor hatte Oberbürgermeisterin Henriette Reker Albers beschuldigt, sie nicht angemessen informiert zu haben.
Rund um den Kölner Hauptbahnhof herrschen an Tagen wie Silvester seit Jahren chaotische Zustände. Dieses Mal war es besonders aggressiv. Die Polizei ist machtlos und frustriert. Das könnte weitreichende Folgen haben.
Eine Woche nach dem Jahreswechsel kommen immer mehr Details über die Angriffe auf Frauen in Köln und anderen deutschen Städten ans Licht. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln findet sich die Polizei im Kreuzfeuer der Kritik wieder. Über die Täter ist noch immer wenig bekannt - auch wenn es vier Verdächtige gibt.
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger reagiert verärgert auf die Kritik Thomas de Maizières am Einsatz der Kölner Polizei in der Silvesternacht. Er kündigt einen Bericht und „ausführlichste“ Diskussionen an.
Etwa drei Viertel der Meldungen bei der Kölner Polizei weisen eine sexuelle Komponente auf. Zudem soll es auch in Bielefeld verstärkt zu kriminellen Handlungen gegenüber Frauen gekommen sein
In der Silvesternacht hat es in Köln Angriffe auf Frauen gegeben. Sie wurden bestohlen, belästigt und bedrängt. Aus Hamburg und Stuttgart werden ähnliche Vorfälle berichtet. Ein Überblick.