Immer mehr Einbrüche in Großstädten
Der Anstieg der Einbruchzahlen ist ein Megatrend, von dem ganz Westeuropa betroffen ist. Die Polizei ist kaum noch in der Lage, die Verbrechen aufzuklären.
Der Anstieg der Einbruchzahlen ist ein Megatrend, von dem ganz Westeuropa betroffen ist. Die Polizei ist kaum noch in der Lage, die Verbrechen aufzuklären.
In Mönchengladbach wurde Salafistenführer Sven Lau festgenommen. Er soll Islamisten aus Deutschland nach Syrien vermittelt haben. Die Sicherheitsbehörden waren dem Konvertiten schon länger auf der Spur.
Das nordrhein-westfälische Innenministerium beobachtet eine zunehmende Radikalisierung der Hetze gegen Flüchtlinge im Internet. Da die Urheber aber immer öfter mit Klarnamen agieren, steigt auch die Zahl der Anzeigen.
Ein vertrauliches Lagebild der Polizei über kriminelle Familienverbände hat die Diskussion über „No-go-areas“ in manchen nordrhein-westfälischen Städten wieder angeheizt. Innenminister Jäger weist schon die Wortwahl zurück.
Lange war sich die Bundesregierung in der Bewertung von Pegida uneinig. Nun spricht auch der Innenminister de Maizière von „harten Rechtsextremisten“. Doch trifft das auch zu?
Der Kölner Messerangreifer muss sich für seine Tat verantworten. Ein Gutachter hat seine Zurechnungsfähigkeit bestätigt. Wer ist dieser Mann?
Nach dem Messerangriff auf die parteilose Kandidatin Henriette Reker wählt Köln heute einen neuen Oberbürgermeister. Schon seit Wochen stand die Abstimmung unter einem schlechten Vorzeichen.
Die Notoperation der schwer verletzten Kölner Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker ist gut verlaufen, sie schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Auch über den Messerstecher und den Ablauf der Attacke gibt es neue Informationen.
Einen Tag vor der Oberbürgermeisterwahl in Köln ist die parteilose Kandidatin Henriette Reker von einem Angreifer mit einem Messer verletzt worden. Innenminister Jäger spricht von „ersten Anzeichen für eine politisch motivierte Tat“.
Die SPD hat sich gegen die Schaffung von Transitzonen für Flüchtlinge an den Grenzen ausgesprochen. Die Union will den Vorschlag dagegen nach den Worten Seehofers gemeinsam vorantreiben.
Der Bundestag debattiert über die neue Asylgesetzgebung. Der CSU-Vorsitzende Seehofer setzt indes seine Verbalattacken auf die Kanzlerin fort – und verschärft noch seine ohnehin harsche Wortwahl.
Bevor der „worst case“ zum Regelfall wird: Nordrhein-Westfalen versucht den Zustrom von Flüchtlingen zu meistern. Dabei hat Dortmund zusätzlich die Funktion einer „Drehscheibe“ übernommen, um München zu entlasten.
Nordrhein-Westfalen begrüßt Tausende Flüchtlinge, die das Land zusätzlich aufnimmt, auch um Bayern zu entlasten. Einen großen Teil der Last werden aber die Kommunen tragen müssen.
SPD-Vize Stegner glaubt nicht, dass eine Visumspflicht die Zahl der nach Deutschland drängenden Flüchtlinge reduzieren kann. Er fordert stattdessen ein Einwanderungsgesetz.
Anne Will lässt angesichts der Flüchtlingsdebatte über Deutschlands Willkommenskultur diskutieren. In der Sendung wurde deutlich, warum dieser Begriff mehr verschleiert, als er erklärt.
Die SPD könnte bereit sein, weitere Staaten des Westbalkans zu sicheren Herkunftstaaten zu erklären – samt beschleunigter Asylverfahren und Rückführung abgelehnter Bewerber. Aber sie verlangt auch etwas dafür.
Alkoholverbote und ein kleineres Ticket-Kontingent: Die Innenminister der Länder wollen den personellen Aufwand der Polizei bei Bundesliga-Spielen reduzieren. Der Vorstoß dürfte auf wenig Gegenliebe stoßen.
Ein Jahr nach der Kommunalwahl in Köln hat Rot-Grün seine knappe Mehrheit im Stadtrat verloren. Die Fehler von Wahlhelfern machten eine Neuauszählung nötig. Nun muss ausgerechnet SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott auf sein Ratsmandat verzichten.
Seit heute Morgen versucht die Polizei in Deutschland und in 21 weiteren europäischen Ländern gezielt, Raser zu erwischen. Wo genau kontrolliert wird, lesen Sie hier.
Zum ersten Mal wird ein bundesweites Verbot gegen eine Rockerbande erlassen. Bisher war die Wirkung solcher Maßnahmen begrenzt. Doch interne Querelen zeigen: Die Verunsicherung in der Rockerszene steigt.
Die Behörden beobachten nach den Anschlägen von Paris die Salafisten in Deutschland so intensiv wie nie zuvor. Das führt zu neuen Bewertungen mancher Gefährder.
In einem Kraftakt hat Frank Plasberg eine Sondersendung zum Massaker in der Redaktion der Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ zusammengestellt. Dass die Gravität der Stunde jede Pauschalisierung verbietet, war nicht allen Gästen klar.
Wenn stammtischhafte Beschreibungen einer mit Sorge wahrgenommenen Wirklichkeit als extremistisches Fehlverhalten „demaskiert“ werden sollen, dann ist das anmaßend, arrogant, obrigkeitsstaatlich und demaskiert sich selbst. Ein Kommentar.
Bundespräsident Joachim Gauck spricht sich bei dem Besuch eines Flüchtlingshilfevereins in Magdeburg dafür aus, fremdenfeindlichen „Chaoten und Strömungen, die wenig hilfreich sind“, nicht so viel Beachtung zu schenken. Ähnlich äußert sich der Kölner Kardinal Woelki.
Die Proteste von Tausenden in Dresden zeigen: Die „Pegida“-Bewegung gegen eine angebliche „Islamisierung des Abendlandes“ erhält rasanten Zulauf. Die Innenminister sind besorgt über den Einfluss rechtsextremer Gruppen.
Nordrhein-Westfalens Innenminister Jäger hat eingestanden, dass die Sicherheitskräfte über einen Großteil der Teilnehmer der Hooligan-Krawalle in Köln kaum Informationen haben. Er fordert deshalb ein gemeinsames Vorgehen der Bundesländer.
Nach dem Misshandlungsskandal in Asylbewerberheimen versucht Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Nordrhein-Westfalen mit einem Flüchtlingsgipfel aus der Defensive zu kommen. Aus Duisburg kommen vorab gute Nachrichten.
Bei einer Razzia in Aachen sind zwei mutmaßliche Helfer der IS-Miliz festgenommen worden. Sie stehen unter Verdacht, den „Islamischen Staat“ und die Miliz „Ahrar al Sham“ unterstützt zu haben.
Seit Wochen diskutieren Innenminister und Sicherheitsfachleute darüber, wie deutsche Dschihadisten an der Ausreise nach Syrien oder in den Irak gehindert werden können. Nun sind erste Lösungen in Sicht.
Mindeststandards? Fehlanzeige. Manche Flüchtlinge leben in Deutschland unter erbärmlichen Bedingungen. Doch die privaten Betreiberfirmen machen mit ihren Unterkünften Kasse.
Nach dem Misshandlungsskandal in einer Asylunterkunft nimmt Günther Jauch NRW-Innenminister Jäger in die Mangel. Richtig gut wird die Sendung aber erst durch die Geschichte einer Syrerin, die zum zweiten Mal nach Deutschland geflüchtet ist.
Nach den Misshandlungs-Vorfällen in drei nordrhein-westfälischen Asylbewerberunterkünften haben CDU und FDP Innenminister Ralf Jäger den Rücktritt nahe gelegt. Der SPD-Politiker gesteht in der Landtagsdebatte Fehler ein.
Ein früherer Wachmann im Aufnahmelager Burbach berichtet über einen „rechtsfreien Raum“ und eine „unkontrollierbare Lage“ in der ehemaligen Kaserne. Ein Koblenzer Polizist, der mutmaßlich indirekt in den Misshandlungsskandal verstrickt ist, wurde suspendiert.
Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten in Flüchtlingsunterkünften in Nordrhein-Westfalen mussten bislang nicht einmal ein Führungszeugnis vorlegen. Das soll sich nun ändern. Indes haben sich frühere Wachmänner zu den Vorgängen in Burbach geäußert.
Bundesinnenminister De Maizière bezeichnet die Misshandlung von Asylbewerbern durch private Wachleute in Nordrhein-Westfalen als bestürzend, vermeidet aber politische Schuldzuweisungen. Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt fordert einen „nationalen Flüchtlingsgipfel“.