Ausschreitungen in Köln :
In der Höllenhitze der Nacht

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Mehr als tausend Menschen, vor allem junge männliche Ausländer, sollen für die Ausschreitungen in der Silvesternacht verantwortlich sein.
Mehr als tausend Menschen, vor allem junge männliche Ausländer, sollen für die Ausschreitungen in der Silvesternacht verantwortlich sein.dpa

Rund um den Kölner Hauptbahnhof herrschen an Tagen wie Silvester seit Jahren chaotische Zustände. Dieses Mal war es besonders aggressiv. Die Polizei ist machtlos und frustriert. Das könnte weitreichende Folgen haben.

Der Kölner Polizeipräsident hat entschieden, den Medien erst einmal nichts mehr zu sagen. Stattdessen wollte Wolfgang Albers am Donnerstag den nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger (SPD) „umfassend“ über die Ereignisse in Silvester-Horrornacht in und um den Kölner Hauptbahnhof informieren. Am Montag wird sich der Innenausschuss des Landtags in einer Sondersitzung mit den Vorfällen und mit dem Bericht des Polizeipräsidenten befassen. „Aus Respekt vor dem Parlament werde ich für die Öffentlichkeit zunächst bis zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Details zur Einsatzvorbereitung und zum Einsatzverlauf erläutern“, äußerte der Polizeipräsident.

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