„Abscheuliche“ Aussagen über Frankreichs Mannschaft
Vor dem WM-Halbfinale schockiert ein früherer spanischer Ministerpräsident mit einer rassistischen Äußerung. Darüber sind mittlerweile nicht nur Politiker und Funktionäre in Frankreich entsetzt.
In Spanien stellt der ehemalige Regierungschef Rajoy die Herkunft der französischen Nationalspieler infrage – und tritt eine Rassismusdebatte los.
Vor dem WM-Halbfinale schockiert ein früherer spanischer Ministerpräsident mit einer rassistischen Äußerung. Darüber sind mittlerweile nicht nur Politiker und Funktionäre in Frankreich entsetzt.
Nach neun Jahren finden erstmals wieder deutsch-spanische Regierungskonsultationen statt. Olaf Scholz reist dafür nach A Coruña – in der Nähe der Hafenstadt lernte er einst Spanisch.
Die „historische“ Arbeitsmarktreform sollte die Legislaturperiode der linken Minderheitsregierung in Madrid krönen. Doch die Abstimmung endete in einem Chaos
Bei ihrem Abschiedsbesuch in Spanien ist Angela Merkel von König Felipe VI. mit dem Europapreis „Karl V.“ ausgezeichnet worden. Die Kanzlerin nutzte ihre Dankesrede für einen Mahnruf zu mehr europäischer Einigkeit.
Die katalanischen Wahlen haben in Madrid ein schweres politisches Nachbeben ausgelöst: Die rechtspopulistische Vox-Partei ist kaum noch aufzuhalten. Die konservative PP will sich mit einem Umzug aus ihrer Parteizentrale helfen.
In Spanien wird die konservative Volkspartei ihre korrupte Vergangenheit kaum los. An diesem Montag steht ihr ehemaliger Schatzmeister Luis Bárcenas in einem weiteren Prozess vor Gericht – wegen illegaler Parteienfinanzierung.
Die ehemalige Geliebte des spanischen Königs Juan Carlos bezichtigt die spanische Königsfamilie eines „Staatsstreichs“. Für Sayn-Wittgenstein-Sayn ist der emeritierte Monarch das „Opfer“ seiner Ehefrau Sofía und des früheren spanischen Ministerpräsidenten.
Eine Geheimaktion namens „Operación Kitchen“ bringt Spaniens Volkspartei PP in Bedrängnis. Es geht um „institutionelle Korruption“ mit schwarzen Kassen – die Ermittlungen könnten für die Partei eine „Zeitbombe“ sein.
Spaniens Ministerpräsident will endlich einen eigenen Haushaltsplan aufstellen. Aber sein Koalitionspartner Podemos will die Realitäten in der Corona-Krise nicht anerkennen. Wie lange kann sich Pedro Sánchez halten?
Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat ein Grundsatzurteil gesprochen: Spanien darf Menschen weiter umgehend nach Marokko ausweisen. Der Grund dafür liege im Verhalten der Migranten.
Endlich hat Spanien eine neue Regierung. Aber für wie lange? Die innenpolitischen Fliehkräfte sind fast unüberwindlich.
Die neue Linksregierung will die Reformen des Arbeitsmarkts zurückdrehen und die Steuern erhöhen. Das Versprechen lautet: mehr soziale Gerechtigkeit.
Unter dem Titel „Anleitung zum Widerstand“ ist nun die Autobiographie des 46 Jahre alten Pedro Sánchez erschienen. Das Buch ist frei von Selbstkritik – trotz der vielen Niederlagen, die Sánchez als Parteichef verantworten musste.
Die wichtigste Forderung der Protestler aus dem rechten und rechtsextremen Spektrum war der Rücktritt von Premierminister Sánchez. Dieser hatte einer wichtigen Forderung der Separatisten nachgegeben.
Madrid will sich im Konflikt mit der Region Katalonien nicht länger in die Rolle des Buhmanns drängen lassen – und startet eine PR-Offensive.
Deutschland sähe Spanien gerne als Teil des „harten Kerns“ einer verkleinerten EU: Mit Ministerpräsident Pedro Sánchez amtiert dafür der richtige Mann auf der Iberischen Halbinsel – doch seine Macht ist begrenzt.
Weil Schlepper mit der liberalen Migrationspolitik der neuen Regierung in Madrid werben, gibt es eine neue Flüchtlingsroute. Sie führt von Marokko nach Spanien. Das Verhältnis beider Länder wird dadurch nicht besser.
Das spanische Beispiel zeigt: Die EU kann die Lösung der Migrationsproblematik nicht den Staaten Nordafrikas überlassen. Mehr Entwicklungshilfe wird dort nicht zu schnellen Veränderungen führen.
Der 37 Jahre alte Nachwuchspolitiker Pablo Casado wird Nachfolger von Mariano Rajoy. Der Generationswechsel wird die PP wohl weiter nach rechts rücken.
Nach Rajoys Rücktritt muss sich der PP in Spanien neu sortieren. Drei Kandidaten stehen bereit – manche befürchten schon interne Machtkämpfe.
Hinter der Costa Brava liegt das Schlaraffenland, Heimat avantgardistischer Köche wie der Roca-Brüder, deren Restaurant zweimal zum besten der Welt gewählt wurde. Das Glück dort ist vollkommen – beinahe zumindest.
Mariano Rajoy führte Spanien durch solides Wirtschaften aus der Finanzkrise – in den Stillstand. Rajoys Nachfolger müssen diesen Stillstand lösen, ohne die Stabilität zu gefährden.
Der Vorsitzende der Sozialistischen Partei Pedro Sánchez ist als Nachfolger des konservativen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy vereidigt worden. Sánchez Vereidigung fiel mit der Amtseinführung der neuen katalanischen Regionalregierung zusammen.
Sozialisten-Chef Pedro Sánchez hat seinen Amtseid als neuer Ministerpräsident Spaniens geleistet. Er löst den Konservativen Mariano Rajoy ab, dem das Parlament am Freitag das Misstrauen ausgesprochen hatte.
Fast wäre die Misstrauensabstimmung gescheitert: Spaniens neuer Ministerpräsident Pedro Sánchez könnte in seiner Minderheitsregierung bald ähnlich wie Rajoy zu kämpfen haben – um sein politisches Überleben.
Strafzölle in Amerika, eine neue populistische Regierung in Italien, eine gestürzte in Spanien: An drei Fronten gleichzeitig kommen auf die EU neue Unsicherheiten zu. Die Lage ist brisant. Ein Kommentar.
Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy ist vom Parlament in Madrid abgewählt worden. Die Mehrheit der 350 Abgeordneten stimmte bei einem konstruktiven Misstrauensvotum für seine Ablösung. Sein Nachfolger steht schon fest.
Nach erfolgreichem Misstrauensvotum wird Pedro Sánchez, Vorsitzender der sozialdemokratischen PSOE, neuer Regierungschef. Grund für die Abstimmung waren die langjährigen Korruptionsvorwürfe.
Auch die Baskenpartei verweigert Spaniens Ministerpräsident die Unterstützung – das könnte das Ende der Regierung von Mariano Rajoy sein. Am Freitag will das spanische Parlament über den Misstrauensantrag abstimmen.
In Spanien startet die Debatte über den Misstrauensantrag gegen den Ministerpräsidenten. Nach den harten Urteilen im größten Korruptionsprozess des Landes werden bereits Neuwahlen gefordert. Doch es gibt etwas, was Mariano Rajoy retten könnte.
Ein spanisches Gericht hat der Partei des Ministerpräsidenten ein „System institutioneller Korruption“ bescheinigt. Und Rajoys Volkspartei stehen noch Dutzende weitere Urteile bevor. Ob es zu Neuwahlen kommt, ist offen.
Spanien hätte sich im Fall der Auslieferung Puigdemonts mehr Solidarität von seinen europäischen Partnern gewünscht, sagt der spanische Außenminister Alfonso Dastis im F.A.Z.-Interview. Den EU-Haftbefehl hält er aber nicht für gescheitert.
Der neue katalanische Regierungschef Quim Torra will in seinem Kabinett auch solche Politiker haben, die noch in Untersuchungshaft sitzen. Die Zentralregierung spricht von einer „Provokation“.
Niederlage im ersten Anlauf: Bei der Wahl zum katalanischen Regionalpräsidenten erhielt der Überraschungskandidat Quim Torra nicht die nötige absolute Mehrheit. Im zweiten Wahlgang reicht ihm die einfache.
Der Weg für eine neue Regierung in Katalonien scheint endlich frei: Carles Puigdemont schlägt einen anderen für das Amt des Regionalpräsidenten vor. Damit könnten Neuwahlen in Katalonien in letzter Minute verhindert werden.
Der spanische Regierungschef weist die angekündigte Auflösung der Eta als „Propaganda“ zurück und kündigt an, dass es keine Straffreiheit geben wird. Die Terrororganisation hingegen bekräftigt noch einmal ihren Entschluss.