Ärger bei Guardiola, Tränen bei Piqué
Der FC Barcelona will am Tag des Referendums in Katalonien nicht spielen, tut es dann aber doch – ohne Zuschauer. Besonders emotional ist es für Gerard Piqué. Auch Pep Guardiola meldet sich zu Wort.
Der FC Barcelona will am Tag des Referendums in Katalonien nicht spielen, tut es dann aber doch – ohne Zuschauer. Besonders emotional ist es für Gerard Piqué. Auch Pep Guardiola meldet sich zu Wort.
Die Lage in Katalonien spitzt sich zu. Die EU hat Madrid und Barcelona zum „Dialog“ aufgerufen und das Referendum als illegal bezeichnet. Doch die katalanische Regionalregierung besteht auf dessen Gültigkeit.
Spanien blickt mit Sorge nach Katalonien: Nach dem klaren Sieg der Separatisten beim Referendum über die Abspaltung könnte die Region bald die Unabhängigkeit ausrufen. Aus Deutschland kommen erste Lösungsvorschläge.
Am Tag des Referendums über ein unabhängiges Katalonien berichten Augenzeugen von Ausbrüchen von Polizeigewalt gegen friedliche Bürger. Da platzt selbst einem spanischem Fußball-Star der Kragen.
Am Ende eines dramatischen Tages kämpfen Madrid und Katalonien um die Deutungshoheit. Das macht deutlich: Der Konflikt um die Unabhängigkeit hat mit der Abstimmung noch lange kein Ende gefunden.
Wo bleibt die Vernunft? Die Katalanen wollen um jeden Preis über ihre Unabhängigkeit von Spanien abstimmen. Eine Schnapsidee.
Die Vereinigten Staaten verhängen Strafen gegen acht nordkoreanische Banken. Präsident Donald Trump formuliert abermals ein eindringliche Warnung an das Regime in Pjöngjang.
Spanien droht eine Spaltung. Doch Madrid will das katalanische Unabhängigkeitsreferendum mit allen Mitteln verhindern – doch welche Mittel wären das?
Spanische Verfassungsrichter wollen eine für Anfang Oktober angesetzte Abstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens verhindern. Auch Ministerpräsident Rajoy stemmt sich gegen das Referendum.
Der Terror des „Islamischen Staats“ hat die Spanier zusammenrücken lassen, der Streit zwischen Madrid und katalanischen Separatisten ist im Moment des Schweigens vergessen. Beim Ruf „Ich habe keine Angst!“ brandet Applaus auf.
Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy und seine Minister konnten so schnell auf den Anschlag in Barcelona reagieren, weil sie sich auf einen ganz anderen Notfall vorbereitet hatten.
Der Anschlag in Barcelona hat in der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Politiker und Prominente bekunden ihre Solidarität mit dem spanischen Volk. Merkel und Schulz wollen den Wahlkampf drosseln.
In Spanien wächst der Unmut über die stetig steigenden Urlauberzahlen – und das versucht mancher politisch auszunutzen. Selbst Ministerpräsident Rajoy schaltet sich nun in die Debatte ein.
Kaum ein Thema spaltet in Spanien derart die Gemüter: Für die einen ist Stierkampf Kunst, für die anderen Barbarei. Jetzt wollen die Balearen die Tradition entschärfen. Die Stierkampf-Lobby ist empört.
Lieb und teuer: Seit 25 Jahren ist der spanische Hochgeschwindigkeitszug AVE in Fahrt – bislang unfallfrei. Wir schauen zurück auf die bewegte Geschichte dieses Transportmittels.
Das Jahr hat die Besetzung auf der politischen Bühne kräftig durcheinander gewirbelt. Alte Bekannte wie Wladimir Putin sind die Gewinner, andere wie David Cameron sind von der Bildfläche verschwunden. Und wieder andere kamen, siegten und gingen. Eine Übersicht der FAZ.NET-Redaktion.
Wenn Rajoy Staatshaushalt und Defizit in den Griff bekommen will, wird ihm das Sparen wohl nicht erspart bleiben. Aber jede noch so kleine Reform muss der Ministerpräsident hart erkämpfen.
Angesichts der Wahl von Donald Trump will Kanzlerin Merkel die Zusammenarbeit in Europa intensivieren. Das sagte sie nach einem Treffen mit Staats- und Regierungschefs im Kanzleramt. An den Sanktionen gegen Russland hält der Westen fest.
Der spanische Ministerpräsident Rajoy hat das neue Kabinett seiner Minderheitsregierung präsentiert. Er hat darin kräftig umgeräumt.
Nach einer zehnmonatigen politischen Blockade hat Spanien wieder eine reguläre Regierung. Der konservative Politiker Mariano Rajoy erhielt am Samstagabend das Vertrauen der Mehrheit der Abgeordneten.
Der konservative geschäftsführende Ministerpräsident Rajoy ist bei der ersten Abstimmung über den Regierungschef erwartungsgemäß nicht gewählt worden. Nun wird er wahrscheinlich am Samstag bestätigt.
Ewiger Sommer – davon träumen nicht nur die Menschen auf Mallorca. Aber dort haben Politiker jetzt eine kleine Revolution beschlossen: Sie ignorieren die Winterzeit. Das klingt vernünftig, aber das Motiv ist fragwürdig.
Seit Dezember vergangenen Jahres hat Spanien nur eine geschäftsführende Regierung, weil sich die Parteien nicht einigen konnten. Damit könnte nun Schluss sein, denn die Sozialisten wollen den Konservativen Rajoy unterstützen.
Neun Monate lang blockierte Pedro Sánchez (PSOE) eine weitere Amtszeit des konservativen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy - und entfachte damit einen parteiinternen Streit. Nun macht er den Weg frei.
Die Regionalwahlen in Galicien und im Baskenland stärken die Konservativen und Ministerpräsident Rajoy. Die Sozialisten erleiden ein doppeltes Debakel. Nun ist König Felipe VI. wieder am Zug.
Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verliert auch das zweite Misstrauensvotum im Parlament. Ein Konkurrent sieht nun seine Chance gekommen.
Außenminister beraten über Beziehungen der EU zur Türkei. Rajoy stellt sich in Spaniens Parlament zweiter Abstimmung. Wahlkampfabschluss in Mecklenburg-Vorpommern. Elektronikmesse IFA öffnet Türen fürs Publikum.
Der amtierende spanische Ministerpräsident verfehlt im Parlament die absolute Mehrheit um als Regierungschef bestätigt zu werden. Ein neuer Anlauf ist schon geplant.
Merkel erneut zu Besuch bei Italiens Premier Renzi. Spaniens Parlament stimmt über Wiederwahl Rajoys ab. Theresa May berät mit Kabinett über Brexit-Fahrplan. Historische Friedenskonferenz startet in Myanmar
Die spanische Wirtschaft läuft derzeit. Konsum, Tourismus und die private Bauindustrie boomen. Wird es der Politik gelingen, die Atempause zu nutzen?
Alle fahren nach Spanien. Und was machen sie in der Hitze? Ein Schläfchen natürlich. Aber gibt es die Siesta überhaupt? Und wenn ja, für wen?
Großbritannien muss an die EU angebunden bleiben. Ein „Brexit light“ wäre wirtschaftlich vernünftig und politisch klug.
Der erwartete Sieg der Linkspopulisten ist ausgeblieben. Die Traditionsparteien haben bei den Wahlen in Spanien die Oberhand behalten. Ein Glück für Spanien – und möglicherweise Folge des Brexit.
Zwar geht der „geschäftsführende“ Ministerpräsident Mariano Rajoy gestärkt aus den Parlamentswahlen hervor, doch der Sieger ist er noch lange nicht. Er hat nur eine zweite Chance bekommen. Ein Kommentar.
Bei der erneuten Parlamentswahl in Spanien ist die konservative Volkspartei stärkste Kraft geblieben. Die Regierungsbildung bleibt dennoch mangels klarer Mehrheiten im Parlament schwierig
Die Spanier empfinden die Neuwahlen am Sonntag als Zumutung. Es wird ein ähnlicher Ausgang wie im ersten Anlauf erwartet. Nur Podemos könnte sich noch verbessern. Wird das Land wieder regierbar?