Der hast du es aber gegeben
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo bezichtigt eine Reporterin des Radiosenders NPR der Lüge. Eine andere Kollegin schließt sein Team von einer Pressereise aus. So geht Trumps Truppe mit Kritik um.
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo bezichtigt eine Reporterin des Radiosenders NPR der Lüge. Eine andere Kollegin schließt sein Team von einer Pressereise aus. So geht Trumps Truppe mit Kritik um.
Russlands Druck auf die Ukraine und Weißrussland sorgt in Washington für Sorgenfalten. Außenminister Pompeo reist nun zum ersten Mal nach Beginn der Impeachment-Ermittlungen nach Kiew – und Minsk.
Nach der Libyen-Konferenz in Berlin sind sich die Teilnehmer einig, dass es keine militärische Lösung gibt: Der Weg zum Frieden sei aber nur möglich, wenn alle ihre eigenen Beschlüsse ernst nehmen.
Der libysche Regierungschef spricht sich für den Einsatz ausländischer Truppen in seinem Land aus. Zudem kritisiert er das Verhalten der Europäischen Union.
Nach der jüngsten Eskalation zwischen den Vereinigten Staaten und Iran geht Washington weiter gegen Teherans Wirtschaft vor – nun den Stahlsektor. Auch Einzelpersonen sind Ziele neuer Sanktionen.
Iraks Ministerpräsident Mahdi fordert vom amerikanischen Außenminister, Schritte zum Rückzug der amerikanischen Truppen einzuleiten. Der Einsatz von Drohnen auf irakischem Gebiet verstoße gegen Abkommen der beiden Staaten.
Amerikas Geheimdienste sind sicher, dass Iran das Passagierflugzeug nahe Teheran abgeschossen hat. Donald Trump aber hat brutalstmögliche Deeskalation angeordnet – und will sich selbst gegen den Vorwurf der Mitschuld immunisieren.
Niemand getötet, kaum Sachschaden – Trump sagt, die Amerikaner könnten nach der iranischen Vergeltung „dankbar und froh“ sein. Zurückschlagen will er vorerst nur mit weiteren Sanktionen.
Ein iranischer Vergeltungsangriff auf internationale Militärstützpunkte im Irak, die auch von Amerikanern genutzt werden, schürt die Angst vor einer weiteren Eskalation. Die Angaben beider Seiten über Opfer widersprechen einander.
Am Sonntag forderte Iraks Parlament per Beschluss den Truppenabzug der Amerikaner und rief die Regierung zu entsprechenden Schritten auf. Warum schaltete Regierungschef Mahdi die Abgeordneten ein?
Der amerikanische Präsident hat abermals mit Angriffen auf Dutzende iranische Ziele gedroht, darunter kulturell bedeutende Orte, falls Iran den Luftangriff auf General Soleimani rächen sollte. Dem Irak droht er mit Sanktionen.
Provokationen Teherans, unklare Signale aus Washington und die Furcht vor Schwäche: Wie sich die Ereignisse bis zur Tötung Qassem Soleimanis hochgeschaukelt haben.
Amerikas Präsident rechtfertigt die Tötung von Qassem Soleimani mit dem Tod von Millionen, für den er verantwortlich sei. Außenminister Pompeo ruft Iran zur Deeskalation auf. Das Mullah-Regime ernennt den Nachfolger des mächtigen Generals.
Proiranische Milizen setzen zum Sturm auf die Botschaft der Vereinigten Staaten im Irak an. Präsident Trump reagiert zornig – will aber keinen Krieg.
Die Atomverhandlungen zwischen Washington und Pjöngjang kommen seit Monaten nicht voran. Kim Jong-un droht nun mit einer „neuen strategischen Waffe“, sollte Amerika nicht seine „feindselige Politik“ aufgeben. Diese reagieren vorsichtig.
Wegen seiner Kritik an der Menschenrechtslage der Uiguren in China stehen Mesut Özil und sein Verein Arsenal London massiv unter Druck. Nun bekommt der ehemalige Fußballnationalspieler unerwartete Schützenhilfe.
Rudy Giuliani lässt sich vom Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump nicht beirren. Schon wieder reiste er in die Ukraine, um Verschwörungstheorien zu beweisen. Diesmal hatte er Kameras dabei.
Teheran geht hart gegen die Proteste im eigenen Land vor. Auch das Internet bleibt gestört. Amerikas Außenminister droht dem Regime nun mit Sanktionen - sobald Beweise vorliegen.
Zumindest für den UN-Sicherheitsrat ist die Sache klar: Der Bau israelischer Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten bleibt völkerrechtswidrig – und Israel ist aufgefordert, alle Siedlungsaktivitäten einzustellen.
Beim israelischen Siedlungsbau sind seit Jahren alle Argumente ausgetauscht, alle Lösungsmodelle erdacht und wieder verworfen worden: Ist es nun die Schuld Israels oder der Palästinenser, dass nichts vorangeht?
Washington verlässt den internationalen Konsens über den Nahostkonflikt und hält israelische Siedlungen außerhalb der Grenzen von 1967 nicht mehr für völkerrechtswidrig. In Jerusalem reibt man sich verwundert die Augen.
Israels Außenminister lobt die Amerikas Ankündigung, in israelischen Siedlungen im Westjordanland keinen Verstoß mehr gegen internationales Recht zu sehen. Der EU gibt Israels Chefdiplomat einen Seitenhieb mit.
Außenminister Pompeo sei nach Prüfung der Rechtslage zum Schluss gelangt, dass die jüdischen Siedlungen in dem Palästinensergebiet nicht "per se" im Widerspruch zum internationalen Recht stünden.
Die Vereinigten Staaten gäben „Randalierern“ Rückendeckung, heißt es aus dem iranischen Außenministerium. Der amerikanische Außenminister Pompeo hatte vorher erklärt, Amerika stehe an der Seite der iranischen Protestler.
Am zweiten Anhörungstag der Impeachment-Ermittlungen wird klar, wie Donald Trump die frühere amerikanische Botschafterin in Kiew aus dem Weg räumen ließ.
Während seines Besuchs in Berlin beschwört der amerikanische Außenminister alte Partnerschaften. Für Deutschland macht Mike Pompeo zwei besondere Aufgaben aus.
Angesichts zahlreicher Krisen und Konflikte weltweit haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der amerikanische Außenminister Mike Pompeo die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten beschworen. „Wir müssen zusammenarbeiten, damit [die Nato] eine Macht gegen das Böse in der Welt ist“, sagte Pompeo während seines Besuchs im Kanzleramt.
Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls ruft der amerikanische Außenminister Deutschland zum gemeinsamen Kampf für die Freiheit auf. Ob auch er die Nato für „hirntot“ hält wie der französische Präsident, beantwortet er indes nicht.
Die kommunistische Partei Chinas benutze Unterdrückungs-Taktiken, die „in schrecklicher Weise“ an die DDR erinnern, so hat sich US-Außenminister Mike Pompeo bei einer Rede in Berlin geäußert.
„Deutschland einig Vaterland“: 30 Jahre nach dem Mauerfall bleiben – bei allem Glück – einige Probleme. Und auch in der Nato ist man sich gerade nicht einig. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Vor dem Besuch Mike Pompeos in Deutschland hat die Verteidigungsministerin die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft hervorgehoben – und ein stärkeres Engagement Deutschlands gegen Terrorismus und zum Schutz eigener Interessen gefordert.
Der amerikanische Außenminister besucht anlässlich des Mauerfalljubiläums Deutschland. Unter anderem besichtigt er die ehemalige deutsch-deutsche Grenze. Dort hatte er vor 30 Jahren eine prägende Zeit erlebt.
Der Egotrip Washingtons in der Klimapolitik schließt die Reihen offenbar nur noch mehr. Kein Dominoeffekt weit und breit, und der Druck wächst. Tausende Forscher rufen den „Klima-Notstand“ aus, und auch Berlin spürt Gegenwind.
Die Trump-Regierung erfüllt ein altes Versprechen und verabschiedet sich aus den Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel. Bei den Demokraten und international ist man entsetzt.
Präsident Donald Trump nutzt den erstmöglichen Kündigungstermin, um dem Kampf gegen den Klimawandel den Rücken zu kehren und ein Wahlkampfversprechen einzulösen. Wirksam wird der Schritt allerdings erst nach der Präsidentenwahl.
Der Präsident wollte eigentlich raus aus Syrien. Damit überließ er kurdische Verbündete den einmarschierenden türkischen Truppen. Dann aber ging es um Geld – und er machte kehrt.