Eine lange Liste von Differenzen
Bei der Aussprache mit seinen Amtskollegen bringt der amerikanische Außenminister vor allem China zur Sprache – und fordert von den Europäern Unterstützung für einen harten Kurs gegenüber Peking.
Bei der Aussprache mit seinen Amtskollegen bringt der amerikanische Außenminister vor allem China zur Sprache – und fordert von den Europäern Unterstützung für einen harten Kurs gegenüber Peking.
Laut einem Urteil der Den Haager Richter könnte im Rahmen von Untersuchungen zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Afghanistan auch gegen CIA-Mitarbeiter ermittelt werden. Das Weiße Haus ergreift nun Maßnahmen, um seine Bürger davor zu schützen.
Der amerikanische Außenminister will offenbar global strengere Regeln für Börsengänge chinesischer Unternehmen durchsetzen. Vorbild dafür soll die amerikanische Technologiebörse Nasdaq sein, die kürzlich ihre Vorschriften verschärft hatte.
Der Volkskongress bringt ein Sicherheitsgesetz für Hongkong auf den Weg. Doch was darin stehen soll, ist weiter unklar. Die Aktivisten in Hongkong sehnen eine Wirtschaftskrise als Druckmittel gegenüber Peking herbei.
Im Januar bejubelten Amerika und China ein Handelsabkommen. Doch die Corona-Pandemie hatte längst ihren Lauf genommen. Jetzt haben die Beziehungen der Weltmächte einen Tiefpunkt erreicht. 140 Tage einer Zuspitzung.
Zu Beginn ihrer zweiten Amtszeit erinnert Taiwans Präsidentin an den friedlichen Weg der Koexistenz. Die scharfe Kritik aus Peking folgt prompt, Unterstützung kommt aus Washington.
Ein Terminal im iranischen Hafen Bandar Abbas sei vor zehn Tagen zum Stillstand gebracht worden. Möglicherweise war es eine israelische Warnung vor digitalen Angriffen auf zivile Ziele.
Du Wei, erst seit kurzem chinesischer Botschafter in Israel, ist tot. Er wurde in seiner Wohnung bei Tel Aviv gefunden – die Todesumstände sind noch unklar.
Als Leiter der internen Kontrollbehörde soll Steve Linick gegen Außenminister Mike Pompeo ermittelt haben. Am Freitag feuerte Präsident Trump den Generalinspekteur. Nun wollen die Demokraten die Entlassung untersuchen.
Amerikas Präsident hat einen internen Ermittler entlassen. Dieser soll eine Untersuchung gegen Außenminister Mike Pompeo eingeleitet haben. Ging es um fragwürdige Dienste des diplomatischen Sicherheitsdienstes?
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo spricht bei seinem Kurzbesuch in Israel über Iran und die Annexionspläne der Netanjahu-Regierung. Aber er lässt auch deutliche Worte in Richtung Chinas fallen. Ist das schon Wahlkampf?
Nach der Festnahme mehrerer Bürger aus den Vereinigten Staaten in Venezuela hat sich einer der Männer im staatlichen Fernsehen dazu bekannt, den Sturz von Präsident Nicolas Maduro geplant zu haben.
China bereitet sich auf eine harte Konfrontation mit den Vereinigten Staaten vor. Desinformationskampagnen zum Ursprung des Coronavirus werden aufgewärmt. Peking baut eine neue Hassfigur auf.
Donald Trump erklärt, die Corona-Pandemie sei schlimmer als der 11. September und der Angriff auf Pearl Harbor. Abermals macht Amerikas Präsident China für Ausbreitung des Virus verantwortlich.
Seit Monaten gibt es Spekulationen, das Coronavirus könnte in einem Wuhan-Institut für Virologie freigesetzt worden sein. Der amerikanische Außenminister Pompeo sagt, dafür gebe es etliche Beweise – und kritisiert China scharf.
Peking reagiert mit immer schrilleren Tönen auf Kritik an seinem Umgang mit der Covid-19-Pandemie. Dahinter steckt Kalkül. Doch die Strategie birgt Risiken.
Iran hat nach eigenen Angaben erstmals einen Militärsatelliten ins All geschossen. Die Aktion widerspreche einer Resolution des UN-Sicherheitsrates, so der amerikanische Außenminister. Derweil wiederholt Präsident Trump seine Abschussdrohung gegen iranische Schiffe.
Republikaner waren verzweifelt: Würde sich Trump von den Demokraten in China-Kritik übertrumpfen lassen? Der Präsident drehte bei. Und der Wahlkampf ist wieder da, wo er ohne Corona wäre.
Die Weltgesundheitsorganisation habe bei der Bewältigung der Corona-Pandemie auch Fehler gemacht, gesteht Deutschlands Außenminister ein. Gleichwohl werde die WHO dringend benötigt.
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran nehmen ungeachtet der weltweiten Corona-Pandemie weiter zu. Im Zentrum steht dabei derzeit der Irak. Die Botschaft aus dem Weißen Haus aber geht darüber hinaus: Amerika bleibt handlungsfähig.
Auf dem Ölmarkt stehen sich die wichtigsten Produzenten derzeit unversöhnlich gegenüber. Für die deutschen Verbraucher hat das auch seine guten Seiten.
Die Rate der Neuinfektion sinkt laut chinesischen Behörden auf weniger als 50 am Tag. Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo hat derweil seine Kritik am Umgang Chinas mit dem Ausbruch des Coronavirus verschärft.
Die offiziellen Infektionszahlen sind niedrig. Angesichts Zehntausender Rückkehrer aus Iran dürfte Afghanistan aber von einer Infektionswelle erfasst werden. Die Sorge ist so groß, dass nun die Taliban mit der Regierung sprechen.
Iran verbreitet eine von China aufgebrachte Verschwörungstheorie, wonach die Vereinigten Staaten das Coronavirus entwickelt hätten, um Feinde zu schwächen. Doch auch die Führung der Islamischen Republik ist gespalten.
„Enttäuscht“ sei er über die Unfähigkeit, ihren Streit beizulegen, tadelte Trumps Außenminister Pompeo die beiden großen Rivalen um die Macht in Afghanistan. Danach traf er Anführer der Taliban.
Durch das Abkommen mit den Taliban leiten die Vereinigten Staaten das Ende des längsten Kriegs ihrer Geschichte ein. Sind sie den Aufständischen dafür zu sehr entgegengekommen? Eine Analyse.
Es ist ein erster Schritt in Richtung Frieden in Afghanistan. Die Vereinigten Staaten stellen einen Komplettabzug ihrer Truppen binnen 14 Monaten in Aussicht. Außenminister Pompeo warnt die Taliban jedoch, von einer Niederlage Amerikas zu sprechen.
Der Krieg in Afghanistan ist der längste in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Nun steht ein Abkommen mit den Taliban bevor. Präsident Trump kündigt an, seinen Außenminister Pompeo zur Unterzeichnungszeremonie nach Doha zu schicken.
Ab Samstag soll die Gewalt am Hindukusch deutlich abnehmen. Gelingt das, könnten die Vereinigten Staaten und die radikalen Islamisten am 29. Februar ein Abkommen unterzeichnen.
Der amerikanische Außenminister verbittet sich die Kritik der deutschen Gastgeber und ihrer Freunde. Präsident Trump sei nicht der Untergang des Westens. Sondern der Retter.
Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz sprachen unter anderem der US-Außenminister Mike Pompeo sowie der französische Präsident Emmanuel Macron.
China reagiert empört auf die scharfe Kritik des amerikanischen Außenministers an der kommunistischen Führung. Man wolle in Amerika keinen Erfolg eines sozialistischen Landes, sagte Außenminister Wang in München.
Frankreichs Präsident will Europa in zehn Jahren sicherheitspolitisch auf eigene Beine stellen. Amerikas Außenminister Pompeo will von Zerfallserscheinungen des Westens nichts wissen.
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo hat die Kritik von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Rückzug Amerikas aus der internationalen Gemeinschaft zurückgewiesen.
Nach jahrelanger Anspannung zwischen Washington und Minsk bemüht sich Amerikas Außenminister Mike Pompeo nun um eine bessere Beziehung. Die Aufhebung der Sanktionen ist jedoch an Bedingungen geknüpft.
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo besucht Kiew. Über einen Besuch in einer spannungsgeladenen Zeit.