Konterrevolution aus Teheran
Die Sozialproteste im Libanon und Irak sind eine Bedrohung für Iran: Während der lange Arm des Regimes im Irak Demonstranten hinrichten lässt, ist seine Macht im Libanon begrenzt.
Die Sozialproteste im Libanon und Irak sind eine Bedrohung für Iran: Während der lange Arm des Regimes im Irak Demonstranten hinrichten lässt, ist seine Macht im Libanon begrenzt.
Zahlreiche amerikanische Soldaten überschreiten die Grenze in den Irak. Doch noch könnte es sein, dass Amerikas Präsident seinen vollständigen Abzug ein zweites Mal relativiert.
Die Übereinkunft zwischen Erdogan und Pence hat die Türkei ihren Zielen in Nordsyrien nähergebracht. Dass die Kurden das Abkommen mittragen, ist jedoch zweifelhaft.
Der amerikanische Vizepräsident Mike Pence und Außenminister Mike Pompeo wollen sich mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan treffen.
Der türkische Präsident verspottet nicht nur den deutschen Außenminister Maas, sondern auch den amerikanischen Präsidenten Trump für dessen Tweets. Verwirrung gab es über ein Treffen mit Vizepräsident Pence und Außenminister Pompeo in Ankara.
Den Truppenabzug aus Syrien hat Donald Trump mit einem gewagten historischen Vergleich begründet. Die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten erntet auch unter Republikanern massive Kritik.
Die festgefahrenen Atomgespräche zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten sollten in Schweden wieder in Gang gebracht werden. Doch daraus wird vorerst nichts. Nordkoreas Unterhändler erklären die Verhandlung für gescheitert, die Amerikaner widersprechen.
Die Demokraten wollen das Weiße Haus in der Ukraine-Affäre zwingen, Dokumente herauszugeben. Ob sie die Forderung vollstrecken können, ist unklar – und Donald Trumps Anwälte dürften versuchen, den Prozess in die Länge zu ziehen.
Wie die EU halten auch die Amerikaner die türkischen Erkundungen vor der zyprischen Küste für inakzeptabel. Außenminister Mike Pompeo kündigt weitere Schritte an.
In Washington beginnen die Impeachment-Ermittlungen gegen Amerikas Präsidenten: Die Demokraten drohen, die Regierung wegen Blockade zu verklagen – und Donald Trump zeigt wieder einmal, dass er kein stiller Genießer ist.
Beim Italien-Besuch des amerikanischen Außenministers wird ein Stück Parmesan zum Symbol für die Folgen der Strafzölle. Neben dem Handelskrieg ist der Konflikt in Libyen ein wichtiges Thema der Gespräche.
Die Demokraten wollen die Entscheidung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump schnell herbeiführen. Bei den Vorermittlungen dazu könnten sie auch die Polizei einschalten, aber der Weg dahin ist kompliziert.
Es sei „eine Aufforderung zur Gewalt“, dass das Weiße Haus weiter Dokumente zurückhalte, sagt der Vorsitzende der Geheimdienstausschüsse Schiff.
Fünf Mitarbeiter des amerikanischen Außenministeriums sollen in der Ukraine-Affäre vor dem Auswärtigen Ausschuss aussagen. Doch der Außenminister will seine Mitarbeiter nicht zu dem Termin schicken – und kritisiert den Antrag.
Die Demokraten treiben Präsident Trump und Außenminister Pompeo vor sich her. Die ersten Anhörungen zur Ukraine-Affäre sollen schon diese Woche stattfinden. Ein Überblick.
Pelosi will die Ermittlungen zum Impeachment auf die Ukraine-Affäre konzentrieren. Trump wettert derweil gegen die Demokraten.
Die Demokraten im amerikanischen Repräsentantenhaus setzen dem Außenminister eine Frist für die Vorlage von Dokumenten mit Bezug zur Ukraine-Affäre.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien erklären, dass sie dennoch am Atomabkommen mit Iran festhalten. Boris Johnson plädiert aber dafür, dass Trump einen „besseren Deal“ aushandeln solle. Die EU-Staaten stellen neue Forderungen – und Pompeo dankt.
Donald Trump besucht kurzfristig den Klimagipfel in New York. Die UN missachtet er trotzdem schon seit Jahren. Am Abend erklärten sich Merkel, Macron und Johnson zu den Angriffen auf Saudi-Arabien.
Während Donald Trump sich noch nicht zu den Angriffen auf saudische Ölanlagen festlegen will, spricht sein Außenminister von einer „Kriegshandlung“.
Der amerikanische Präsident reagiert auf die Attacke gegen saudische Ölanlagen. Iran weist jede Beteiligung daran zurück. Washington und Riad wollen genau dafür jedoch heute Beweise vorlegen.
Der amerikanische Präsident sagt, er wolle keinen Krieg gegen Iran. Er schließt aber auch nichts aus. Riad spielt nach den Angriffen ebenfalls auf Zeit.
Angeblich wurden Raketen und Drohnen für den Angriff auf Saudi-Arabien von iranischem Boden aus gestartet. Damit sie nicht auf dem Radar auftauchten, seien sie eine ungewöhnliche Route geflogen.
Trump, Netanjahu und Johnson kennt man großspurig. Doch plötzlich zögert Trump, kämpft Netanjahu um sein politisches Überleben und muss sich Johnson vor dem Supreme Court rechtfertigen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Sprinter.
Der amerikanische Präsident bleibt nach den Attacken auf saudische Erdölanlagen zögerlich. Einen Schlag gegen Iran scheut Trump – und überlässt die Entscheidung über das weitere Vorgehen Riad.
Der amerikanische Präsident scheut die militärische Eskalation. Deshalb versteckt er sich hinter den Saudis. Seine Drohung an Iran ist in viel Watte gepackt.
Amerikas Präsident vermutet Iran hinter den Anschlägen auf zwei saudi-arabische Raffinerien. Dem Erzrivalen droht Trump mit Vergeltung.
Die jemenitischen Houti-Rebellen haben sich zum Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie in Saudi-Arabien bekannt, den amerikanischen Außenminister Mike Pompeo überzeugt das nicht: „Es gibt keinen Beweis, dass die Angriffe vom Jemen kamen.“
Der amerikanische Präsident bestätigt, dass über ein Treffen mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani in New York nachgedacht wird. Das Außenministerium beschuldigt Teheran derweil, Öl nach Syrien geliefert zu haben.
Der Interamerikanische Vertrag über gegenseitigen Beistand werden nach „kriegslüsternen Aktionen“ Venezuelas in Kraft gesetzt, sagt Amerikas Außenminister Pompeo. Caracas hatte jüngst Militärübungen an der Grenze zu Kolumbien abgehalten.
Amerikas Präsident entlässt Scharfmacher Bolton als Nationalen Sicherheitsberater. Im Rennen um seine Nachfolge spekulieren amerikanische Medien über Trumps Berlin-Botschafter.
Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater entlassen. Scheinbar gingen ihm die dauernden Konflikte mit John Bolton zu weit. Damit verschleißt Amerikas Präsident schon den dritten Inhaber des Postens.
Neue Vorwürfe, aber auch Signale der Gesprächsbereitschaft: Trotz der neuen Verdächtigungen zeigt sich Trump weiterhin für ein Treffen „ohne Vorbedingungen“ mit Irans Präsidenten Rohani bereit. Zugleich verhängt Washington neue Sanktionen.
Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton muss seinen Platz räumen. Er sei „mit vielen seiner Vorschläge nicht einverstanden“ gewesen, twitterte der amerikanische Präsident.
In Biarritz gelang es Emmanuel Macron, Irans Außenminister an den Tisch zu holen, doch seitdem eskaliert der Atomstreit von Neuem. Ungeachtet jüngster Drohungen bemühen sich Berlin und Paris weiter um Verhandlungen.
Weil Grönland nicht zu kaufen ist, hat Donald Trump seinen Staatsbesuch in Dänemark abgesagt. Nun bemühen sich die Chefdiplomaten beider Länder um Schadensbegrenzung.