Katrin Suder in Kodexgremium
Die Kommission zum Kodex für gute Unternehmensführung wird verstärkt. Ab Juli wird die frühere Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder dem Gremium angehören.
7Square, ein Investor hinter dem größten Konkurrenten der Deutschen Post im Briefmarkt, macht Druck. Er kommt mit einer Milliardenklage gegen die Post voran und wittert eine „gezielte Verdrängungsstrategie“.
Die Kommission zum Kodex für gute Unternehmensführung wird verstärkt. Ab Juli wird die frühere Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder dem Gremium angehören.
Die frühere Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder soll im Mai an die Spitze des Aufsichtsrats des Post-Konzerns DHL rücken. Die Digitalexpertin war schon oft in den Schlagzeilen.
Eine groß angelegte Umfrage zeigt: Banken und Immobilienkonzerne genießen eher weniger Vertrauen, Autohersteller und Technologieunternehmen mehr. Dabei steht oft mehr die Profitabilität im Fokus als Nachhaltigkeit - auch bei der Generation Z.
Die Deutsche Post muss einen Posten im Aufsichtsrat neu besetzen. Auf der Hauptversammlung im Mai sollen die Aktionäre die frühere McKinsey-Beraterin und Ex-Staatssekretärin Katrin Suder in das Kontrollgremium wählen.
Katrin Suder hat einst als Unternehmensberaterin bei McKinsey Karriere gemacht, später war sie Staatssekretärin im Verteidigungsministerium. In ihrem Buch appelliert sie an Unternehmen, politischer zu denken.
Das Wort „Geopolitik“ hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Und doch spielt sie eine wachsende Rolle, wie der Überfall auf die Ukraine zeigt. Wie sollen/können Unternehmen in diesen Zeiten agieren?
China und Russland positionieren sich immer stärker gegen den Westen. Der heutige EU-China-Gipfel wurde auch deshalb einberufen. Die Umbrüche im Weltgefüge offenbaren Schwächen der exportlastigen deutschen Wirtschaft.
Die ehemalige Staatssekretärin und McKinsey-Beraterin soll von Teilen des VW-Aufsichtsrates abgelehnt worden sein. Für Konzernchef Diess ist das eine herbe Niederlage.
Der größte Autohersteller in Europa will die frühere Staatssekretärin Katrin Suder in sein Führungsgremium berufen. Dort soll die einstige McKinsey-Beraterin künftig das IT-Ressort leiten.
Ein Untersuchungsausschuss sollte klären, ob das Verteidigungsministerium zu viele Berater engagiert hat. Die Opposition hat nun ihr Votum abgegeben – und der früheren Ressortchefin schwere Vorwürfe gemacht.
Gegrillt wird von der Leyen vor dem Untersuchungsausschuss nicht. Sie gesteht zwar Fehler ein – doch die will sie selbst korrigiert haben. Haben die Abgeordneten die heutige EU-Kommissionspräsidentin geschont?
Die Bundeswehr bekommt immer mehr Geld, aber die Ausstattung der Truppe bleibt eine Peinlichkeit. Wenn Annegret Kramp-Karrenbauer Kanzlerin werden will, dann ist es höchste Zeit für klare Worte – und Taten.
Eigentlich soll es im Untersuchungsausschuss zur Berater-Affäre um die Vergabe von Aufträgen gehen. Aber er ist eher ein Lehrstück: darüber, wie einige verhindern wollen, dass sich in der Bundeswehr etwas ändert.
Heute ist Katrin Suder im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre der Bundeswehr vorgeladen. Die frühere Staatssekretärin gilt vielen in der Sache als Schlüsselfigur.
In diesem Ausschnitt des Interviews mit Katrin Suder, erklärt die Digitalrats-Chefin wie künstliche intelligenzen beim Hühnerfüttern helfen kann.
Katrin Suder entwirft eine Digitalstrategie für Deutschland. Hier erklärt die Regierungsberaterin, wo es hingehen muss.
Fünf Jahre lang hat Ursula von der Leyen das Verteidigungsministerium geführt. Umstritten in der Bundeswehr war die CDU-Politikerin von Anfang an. Eine Bilanz.
Der Bundeswehr mangelt es oft an Material – die Auslieferungen von Gerätschaften an Heer, Luftwaffe und Marine zieht sich trotz Milliarden aus Steuergeldern in die Länge. Das Amt, das dafür zuständig ist, sieht wenig Änderungsbedarf. Es fühlt sich von der Politik gegängelt.
Empörung macht sich breit, dass die Bundesregierung horrende Summen in externe Beratung investiert. Ist es sinnvoll, Steuergeld so einzusetzen?
Nicht nur das Verteidigungsministerium nimmt regelmäßig die Hilfe externer Berater in Anspruch – und zahlt dafür viel Geld. Ist Expertise von außen in der Politik notwendig? Oder riskiert der Staat damit seine Handlungsfähigkeit?
Die Berateraffäre im Verteidigungsministerium bringt viele unter unter Rechtfertigungsdruck. In der Branche der Unternehmensberater rumort es.
Ursula von der Leyen hat der Bundeswehr einen Milliarden-Aufschwung organisiert. Trotzdem hat sie viele Feinde. Wieso eigentlich?
In der Berater-Affäre im Verteidigungsministerium ducken sich viele Beratungsunternehmen auffällig weg. Auch die Ministerin und ihre frühere Staatssekretärin haben sich ungeschickt verhalten.
Die Regierungsparteien haben die Bildung eines Untersuchungsausschusses zur Berater-Affäre im Verteidigungsministerium heute vorerst gestoppt. Doch die Untersuchung wird kommen, sagt der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Gespräch mit der F.A.Z.
Der umstrittene Einsatz externer Berater begleitet die Verteidigungsministerin bis nach Afghanistan. Und die Bundeswehr bekommt mehr Flexibilität bei Auslandseinsätzen.
Ein Untersuchungsausschuss soll den Einsatz externer Fachleute für einen dreistelligen Millionenbetrag unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen aufklären. Das haben Linke, FDP und Grüne beantragt.
Die Verträge mit Unternehmensberatern bringen das Verteidigungsministerium in Bedrängnis. Im Fokus steht eine ehemalige Staatssekretärin, die davor Unternehmensberaterin war.
In den ersten Tagen nach der Berufung des Expertengremiums der Bundesregierung war die IT-Branche baff. Jetzt hinterfragen Fachleute zunehmend, was das soll.
Schwerer Schlag für Ursula von der Leyen: Ihre enge Mitarbeiterin und Staatssekretärin Katrin Suder scheidet aus dem Amt. Sie war von einer Unternehmensberatung ins Verteidigungsministerium gewechselt.
Viele Behörden lassen sich von McKinsey & Co. beraten. Jetzt steht im Verteidigungsministerium die Vergabe eines 200-Millionen-Auftrags an. Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder arbeitete früher selbst bei McKinsey. Ein Vorteil?
Nach Informationen der F.A.Z. soll der SPD-Politiker Detlef Scheele im kommenden Jahr zum Chef der Bundesagentur für Arbeit aufrücken. Er gilt als Wunschkandidat der Arbeitsministerin, trotzdem gibt es ihm gegenüber auch Bedenken.
Die Bundeswehr zieht nach Syrien in den Krieg. Ist sie dafür bereit? Der aktuelle „Bericht zur materiellen Einsatzbereitschaft der Hauptwaffensysteme“ liest sich wie ein einziges Dokument des Versagens.
Acht Milliarden Euro will die Verteidigungsministerin für ein neues Luftabwehrsystem und einen neuen Kampfschiffstyp ausgeben. Ursula von der Leyens Entscheidung verrät viel über ihre Ängste vor einem neuen Euro-Hawk-Debakel.
89 Europäer stehen auf einer russischen Liste mit Einreiseverboten, die mehreren Botschaften europäischer Länder übermittelt wurde. In dem Verzeichnis, das FAZ.NET vorliegt, finden sich auch acht Deutsche.
Das G36 habe „keine Zukunft“, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen diese Woche. Wirklich? Die Bundeswehr erwägt nun, das Sturmgewehr G36 zu modernisieren. Für die laufenden Einsätze soll eine schnelle Lösung her.
Ursula von der Leyen will die Misswirtschaft bei Rüstungsprojekten beenden. Eine gigantische Herausforderung. Das Ministerium schafft es nicht einmal, das Geld auszugeben, das es für Waffen hat.