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Berater-Affäre-Kommentar : Wenn der Staat sich Hilfe holt

Der Untersuchungsausschuss zur Berater-Affäre tagt im Verteidigungsministerium. Bild: dpa

Empörung macht sich breit, dass die Bundesregierung horrende Summen in externe Beratung investiert. Ist es sinnvoll, Steuergeld so einzusetzen?

          Der Staat gibt immer mehr Geld für externe Berater aus. Kürzlich sorgte der linke Bundestagsabgeordnete Matthias Höhn für die Schlagzeile, die Bundesregierung habe innerhalb von elf Jahren eine Milliarde Euro für Berater ausgegeben. Das hatte eine seiner kleinen Anfragen beim Bundesfinanzministerium ergeben. Höhn hat damit die von ihm beabsichtigte Empörungswelle ausgelöst.

          Tatsächlich gibt der Staat sogar viel mehr Geld für solche Dienste aus, denn nicht nur die Bundesministerien lassen sich von externen Beratern helfen, auch Länder, Gemeinden und Stadtwerke kaufen Rat von Dritten ein. Nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater gibt der deutsche Staat insgesamt in einem einzigen Jahr rund 3 Milliarden Euro für Berater aus, vor zehn Jahren waren es erst 1,7 Milliarden. Die Ausgaben haben sich seither also fast verdoppelt.

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