13 Polizisten bei IS-Angriff im Nordirak getötet
In der Nacht auf Sonntag attackierten Kämpfer des „Islamischen Staats“ einen Kontrollpunkt der irakischen Bundespolizei. Der Angriff dauerte mehrere Stunden.
In der multiethnischen Stadt Kirkuk im Nordirak eskalieren die Spannungen zwischen rivalisierenden Bevölkerungsgruppen. Mindestens drei Menschen sterben, 16 weitere werden verletzt.
In der Nacht auf Sonntag attackierten Kämpfer des „Islamischen Staats“ einen Kontrollpunkt der irakischen Bundespolizei. Der Angriff dauerte mehrere Stunden.
Einer der wenigen Gewinner des Staatenzerfalls in der arabischen Welt waren die Kurden. Doch heute stehen die Städte Kirkuk und Afrin für das Ende eines alten kurdischen Traums von Selbstbestimmung. Ein Kommentar.
Die Türkei muss Öl einführen. Nun wird das Nachbarland Irak eine neue Leitung verlegen - aus dem Norden, wo die Vorkommen üppig sind.
Nach neuen Gefechten in der ölreichen Region Kirkuk, appelliert die amerikanische Regierung an ihre untereinander verfeindeten Verbündeten, weitere gewaltsame Konflikte zu vermeiden.
Die Truppen der irakischen Regionalregierung nehmen weitere Teile des von Kurden beanspruchten Gebiets ein. Möglicherweise setzten die Peschmerga auch deutsche Waffen ein.
Die militärische Eskalation im Nordirak weckt Ängste vor einem neuen Bürgerkrieg in der Region. Deutschland bricht seine Ausbildungsmission ab, Amerikas Präsident Trump will seine Soldaten aus den Gefechten raushalten. Beide fürchten, dass der eigentliche Gewinner der IS sein könnte.
Als Reaktion auf den Vormarsch irakischer Truppen auf von Kurden kontrollierte Gebiete, hat die Bundeswehr ihre Ausbildungsmission im Nordirak unterbrochen. Derweil wächst die Angst vor einem Bürgerkrieg.
Nach dem kurdischen Unabhängigkeitsreferendum eskalieren die Spannungen. Irakische Einheiten dringen in kurdisches Gebiet ein und stoßen rasch vor. Droht nun ein Bürgerkrieg?
Die Kurden im Norden des Iraks rüsten sich gegen die Truppen der Zentralregierung. Bagdad hat in der Provinz Kirkuk offenbar ebenfalls Einheiten zusammengezogen. Droht dem Irak ein Bürgerkrieg?
Im irakischen Ringen um das Bestreben der Kurden nach Unabhängigkeit gerät die Stadt Kirkuk in den Mittelpunkt. Deren Gouverneur widersetzt sich Bagdad. Droht eine blutige Eskalation?
Der Entlastungsangriff des „Islamischen Staats“ auf Kirkuk ist der irakischen Armee zufolge beendet worden. Mehr als 70 Dschihadisten seien getötet worden, heißt es.
Die irakische Armee dringt mit ihren Verbündeten immer weiter auf die vom IS gehaltene Stadt Mossul vor. Auch aus Kirkuk gibt es gute Nachrichten.
Bei einem Angriff auf ein Kraftwerk bei der irakischen Stadt Kirkuk sind 19 Menschen ums Leben gekommen. Drei Angreifer haben Berichten zufolge 16 Menschen getötet, bevor sie selbst starben.
Die Bilder sind dramatisch, der Kontext allerdings noch unklar: Sicherheitskräfte hielten wohl im Norden des Irak einen Jungen von einem Selbstmordanschlag ab.
Der „Islamische Staat“ hat mehr als 50 christliche Familien freigelassen. Zwanzig Iraker hingegen, die sich der Offensive gegen den IS anschließen wollten, wurden ermordet.
Im dichten Nebel haben IS-Kämpfer im Irak die Millionenstadt Kirkuk angegriffen und den ranghöchsten kurdischen Peschmerga-Kommandeur getötet. Sie stoßen auf massive Gegenwehr. Die Kämpfe dauern an.
Die militärischen Erfolge gegen den IS nördlich von Bagdad gehen auf das Konto der Badr-Miliz. Dank amerikanischer Luftschläge konnte sie die Dschihadisten aus einigen Orten vertreiben. Groß geworden war die schiitische Gruppierung im Kampf gegen amerikanische Besatzungstruppen.
Eingeschlossen von Einheiten des „Islamischen Staats“ sind sie seit mehr als zwei Monaten, doch internationale Aufmerksamkeit erlangen sie erst jetzt: Tausenden mehrheitlich turkmenischen Bewohnern der Gemeinde Amerli droht ein Massaker, wenn ihnen nicht bald Hilfe zuteil wird.
In Kirkuk, der reichsten Stadt des Iraks, ist der Treibstoff knapp. Die Dschihadisten kontrollieren eine wichtige Nachschubroute. Viele setzen auf die Hilfe Amerikas, um sie endlich zu vertreiben.
Die Kurden erwarten neue Angriffe der Terrorgruppe Islamischer Staat im Nordirak. Sie fürchten, dass die Öl-Stadt Kirkuk ins Visier der Dschihadisten geraten ist.
Vor einem Jahrhundert ließ die Staatengemeinschaft den Plan eines Staates für die Kurden fallen. Nun ist die Chance dafür wegen des Konflikte im Irak so gut wie selten zuvor.
Nur wenige Kilometer entfernt stehen die Dschihadisten – daher nehmen die Christen in der Stadt Karakosch den Schutz durch die Kurden dankbar an. Von Bagdad wollen sie sich nicht mehr regieren lassen.
Die Kurden sind der große Gewinner des Isis-Vormarschs im Irak. Innerhalb weniger Tage konnten sie ihr Gebiet um Hunderte Quadratkilometer erweitern - und sich riesige Rohstoffvorkommen sichern.
In der Provinz Kirkuk ist die Front fest in der Hand kurdischer Kämpfer. Deren Führer sind hocherfreut über die Ausweitung ihrer Einflusszone - doch unter anderen Gruppen herrscht Unmut.
Die Kurden im Nordirak sind die heimlichen Gewinner des Terrors. Ist angesichts des sunnitisch-schiitischen Konflikts der Weg zu einem Kurdenstaat nun frei?
Angesichts des Vormarschs der Terrorgruppe Isis hat die irakische Armee die Ölstadt Kirkuk in Nordirak fluchtartig verlassen. Kurdische Peschmerga haben die Kontrolle übernommen. Davon profitiert die kurdische Regionalregierung. Aber auch die Türkei.
Am Vormarsch der Dschihadisten beteiligen sich nicht nur die Krieger des „Islamischen Staats“: Die drei wichtigsten Gruppen der irakischen Sunniten sind erstmals vereint - ihr Anführer könnte ausgerechnet Saddams früherer Stellvertreter werden.
Amerika behält sich vor, militärisch in den Konflikt zwischen Regierung und Dschihadisten im Irak einzugreifen. „Ich schließe nichts aus“, sagte Präsident Obama. Die Republikaner werfen ihm Versagen vor.
Die Terrorgruppe Isis hat angekündigt, auch Bagdad anzugreifen. Die irakische Armee und kurdische Kämpfer eroberten derweil die Städte Tikrit und Kirkuk zurück. Ministerpräsident Maliki bittet Amerika um Luftangriffe.
Bei einer Anschlagserie im Irak sind mehr als 50 Menschen getötet und mehr als 180 Personen verletzt worden.
Irak droht nach Tagen der Gewalt ein neuer Bürgerkrieg. Das Misstrauen gegenüber Ministerpräsident Nuri al Maliki ist riesig und der politische Prozess liegt in Trümmern.
Zehn Jahre nach dem Einmarsch der Amerikaner hat sich das Leben in der irakischen Hauptstadt Bagdad normalisiert. Doch der Graben zwischen Schiiten und Sunniten bleibt tief. Die Amerikaner sind weg. Der Unmut vieler Iraker richtet sich gegen ihre Regierung.
mrb. KAIRO, 3. Februar. Bei einem Selbstmordanschlag sind am Sonntag im Irak mehr als dreißig Menschen getötet und mehr als siebzig weitere verletzt worden.
Im Irak sind bei einer Serie von Sprengstoffanschlägen und Angriffen mindestens 73 Menschen ums Leben gekommen. Die Terrorattacken ereigneten sich in Bagdad, Kirkuk und Mossul.
Bei einer Serie von Terroranschlägen im Irak sind am Donnerstag mindestens 36 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Gesundheitsminister Madschid überlebte einen Attentatsversuch.
Bei einer Anschlagsserie im Irak sind mindestens 38 Menschen getötet worden. Dutzende weitere Menschen wurden verletzt, wie Mediziner und Sicherheitsbeamte erklärten. Die Explosionen ereigneten sich demnach in mehreren Städten, darunter Bagdad, Kirkuk, Hilla und Kerbela.