Regierung gegen Kurden : Trump: Bleiben im Irak-Konflikt neutral

Die militärische Eskalation im Nordirak weckt Ängste vor einem neuen Bürgerkrieg in der Region. Deutschland bricht seine Ausbildungsmission ab, Amerikas Präsident Trump will seine Soldaten aus den Gefechten raushalten. Beide fürchten, dass der eigentliche Gewinner der IS sein könnte.
Die Vereinigten Staaten bleiben nach den Worten von Präsident Donald Trump im Konflikt zwischen den irakischen Kurden und der Zentralregierung in Bagdad neutral. „Wir ergreifen nicht Partei, aber wir finden es nicht gut, dass sie zusammenstoßen“, sagte Trump am Montag bei einer Pressekonferenz im Garten des Weißen Hauses in Washington. „Wir hatten viele Jahre lang sehr gute Beziehungen zu den Kurden“, sagte Trump. „Und wir stehen auch auf der Seite des Irak.“





