Rivalisierende Gruppen : Mindestens drei Tote bei Protesten im Nordirak

In der multiethnischen Stadt Kirkuk im Nordirak eskalieren die Spannungen zwischen rivalisierenden Bevölkerungsgruppen. Mindestens drei Menschen sterben, 16 weitere werden verletzt.
Bei Protesten in der nordirakischen Stadt Kirkuk sind nach Behördenangaben mindestens drei Kurden getötet und 16 weitere Menschen verletzt worden. Zwei Männern sei in die Brust geschossen, einem dritten in den Kopf, sagte der Direktor der örtlichen Gesundheitsbehörde, Siad Chalaf, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Bei den Opfern handele es sich um einen 21-Jährigen und zwei 37-Jährige.
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