Das denken Fahrlehrer über die Führerscheinreform
Fahrstunden am Simulator und weniger Präsenzunterricht. Mehrere Fahrlehrer kritisieren die Pläne des Bundesverkehrsministers für eine Führerscheinreform. Sie sorgen sich um die Verkehrssicherheit.
Wegen des Wintereinbruchs lassen einige Schulen den Präsenzunterricht am Mittwoch ausfallen. Am Flughafen Frankfurt läuft der Betrieb wieder störungsfrei. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glätte auf den Straßen.
Fahrstunden am Simulator und weniger Präsenzunterricht. Mehrere Fahrlehrer kritisieren die Pläne des Bundesverkehrsministers für eine Führerscheinreform. Sie sorgen sich um die Verkehrssicherheit.
Macht hat sie nie besessen, Einfluss aber haben ihre Ideen bis heute: Angela Davis zum Achtzigsten.
Insgesamt zieht der Bundesgesundheitsminister drei Jahre nach Beginn der Pandemie eine positive Bilanz. Besonders Bayern wirft er jedoch „Exzesse“ vor. Der Freistaat widerspricht.
Der globale Markt für Online-Nachhilfe ist riesig. Mit digitalem und Präsenzunterricht will das Wiener Einhorn seinen Wachstumskurs verteidigen. Der Kauf von Studienkreis ist die bislang größte Übernahme.
Das MINT-Nachwuchsbarometer bestätigt einige Sorgen über die Auswirkungen der Pandemie. Bei Grundschülern gibt es Lernrückstände. Präsenzunterricht wurde oft eins zu eins ins Digitale übertragen.
Im Sommersemester sollen Studenten wieder vor Ort lernen. Das wird schwierig. Denn Wohnraum ist so umkämpft wie nie.
Lernen auf dem Campus soll im Sommersemester an Hessens Unis wieder selbstverständlich sein. Digitale Lehre bleibt weiterhin möglich – aber in Grenzen.
In einer Petition fordern Schülervertreter, die Präsenzpflicht auszusetzen. Andere plädieren im Gespräch mit der Politik für offene Schulen. Alle wollen sie den Unterricht sicherer machen.
Während der Corona-Pandemie findet Theorieunterricht an Fahrschulen digital statt. Mehrere Fahrschulverbände fürchten um die Sicherheit im Straßenverkehr – und fordern, baldmöglichst zum Präsenzunterricht zurückzukehren.
Der Präsenzunterricht soll in den hessischen Schulen laut Alexander Lorz weitergehen. Für eine Ausweitung der Testpflicht spricht sich der Kultusminister jedoch nicht aus.
An den Schulen gibt es immer mehr positive Corona-Tests. Die Verläufe sind meist mild, beispielsweise in Frankfurt sollen die Schulen bislang offen bleiben.
In New York protestieren Schüler gegen Präsenzunterricht, in Kentucky muss die Nationalgarde in Krankenhäusern helfen. Noch ist kein Ende der Omikron-Welle in den USA in Sicht – und die Politik fürchtet um die kritische Infrastruktur.
Der Stadtschulsprecher von Frankfurt schlägt unentgeltliche FFP-2-Masken an Schulen vor - und eine spezielle PCR-Teststation nur für Schüler.
Nach den Ferien kehren die hessischen Schüler am Montag wie geplant in die Schulen zurück: Kultusminister Alexander Lorz sagt nach einer Tagung der Länderminister, der Dreiklang aus Testen, Impfen und Masken habe sich bewährt.
Trotz drohender Omikron-Welle startet in vielen Schulen wieder der Präsenzunterricht. In Asien gibt es nun die größte Freihandelszone der Welt. Und in London steigt ein umstrittenes WM-Finale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Viele Hochschulen fahren wegen Corona ihre Campus-Lehre zurück. An der Uni Frankfurt ist ihr Anteil noch hoch. Nicht jeder findet das gut.
Das italienische Gesundheitsministerium wollte bei einem Coronafall in einer Klasse alle Schüller nach Hause schicken. Ministerpräsident Draghi hat die Regelung abgeschwächt.
Die Universitäten sind wieder belebter: Die Goethe-Universität in Frankfurt kehrt beispielsweise zur Präsenzlehre zurück. Und die Buchmesse sorgt auch für Leben in der Stadt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Studenten und Dozenten freuen sich über die Rückkehr auf den Campus. Ein Wirtschaftsprofessor der Uni Frankfurt erprobt, ob ein Lehrmodell aus der Online-Welt auch in Präsenz funktioniert.
An den hessischen Hochschulen soll die Präsenzlehre wieder zum Normalfall werden. Was normal ist, wird je nach Studienfach allerdings unterschiedlich ausgelegt.
Es sei unerlässlich, „den Präsenzunterricht dauerhaft zu sichern“, heißt es in einem Beschluss der Kultusminister. Sie appellieren deshalb an die Erwachsenen und an alle, die älter als zwölf Jahre sind, sich impfen zu lassen.
Einen abermaligen Lockdown zulasten von Schülern will Baden-Württembergs Kultusministerin in jedem Fall vermeiden. Nun hat sie bekannt gegeben, wie er verhindert werden soll.
Die Schule daheim soll von Montag in Hessen der Vergangenheit angehören. Der Unterricht beginnt mit Präsenzunterricht in allen Schulen und Jahrgängen.
Nächste Woche beginnt das neue Schuljahr. Geht es nach der Hessen-SPD, kehren die Schülerinnen und Schüler in die Schulen zurück. Sie spricht sich aber wegen Corona auch für Vorsicht aus.
Im Herbst und Winter soll es weiter Präsenzunterricht und eine Betreuung von Kindern geben. Daher gibt der Bund nun Mittel zum Kauf der mobilen Geräte frei, auch die Länder schießen einen Teil zu.
13.000 hessische Schüler machen derzeit in Lerncamps mit. Um in den nächsten Monaten den Präsenzunterricht zu ermöglichen, will der Kultusminister mobile Impfteams unterstützen.
Ab einer Inzidenz von 35 soll es künftig eine Testpflicht für Ungeimpfte geben, beschließen Bund und Länder. Bayerns Ministerpräsident Söder hätte gerne noch schärfere Regeln gesehen. Er warnt vor einer „Pandemie der Ungeimpften“.
Die Kultusminister haben sich wenige Tage vor der Konferenz der Ministerpräsidenten für Präsenzunterricht ausgesprochen. Die Schüler hätten in der Pandemie „ihren Beitrag zum Schutz der gesamten Bevölkerung geleistet“.
Die Kultusministerkonferenz möchte, dass Kinder und Jugendliche nach dem Sommer zurückkehren in die Schulen und an die Unis. Damit das gelingt, müssten sich aber die Erwachsenen solidarisch zeigen, heißt es.
Die Präsenzlehre soll im Wintersemester wieder der Regelfall an den hessischen Hochschulen sein. Vor allem Seminare sowie künstlerische und praktische Kurse sollen wieder auf dem Campus stattfinden.
Deutschland steuert auf eine vierte Welle zu. Um die Infektionszahlen niedrig zu halten, müssten sich mehr Menschen impfen lassen. Politiker und Fachleute ringen weiter darum, wie sehr man die Bevölkerung unter Druck setzen darf.
Universitäten sind nicht nur Lehrinstitute. Sie sind auch Kontaktbörsen, Heiratsmarkt, Flirtzentralen. Ihren soziale Funktion können sie nur vor Ort entfalten. Ein Gastbeitrag.
Seit der Pandemie klingt die Präsenzlehre an der Uni nach einem einzigen Paradies. Dabei ging man vor Corona in manche Seminare nur wegen der Anwesenheitsliste. Sie fehlen nicht.
Nach langem Zaudern öffnen die Universitäten schrittweise wieder den Campus. Das ist überfällig. Wird die Pandemie langfristige Folgen für das Studium haben?
Die 70. Bad Hersfelder Festspiele rücken mit „Der Club der toten Dichter“ und „Goethe!“ die Jugend in den Mittelpunkt. Intendant Hinkel setzt nicht mehr auf Klassiker wie sein Vorgänger, sondern auf Filmadaptionen.
Etwa ein Viertel der Kinder hat schon in normalen Zeiten Probleme in der Schule. Jetzt brauchen sie dringend Hilfe, aber die wird es nicht überall geben.