Hessische Schulen :
Präsenzunterricht trotz Omikron

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Déjà-vu: Frankfurter Schüler im Sommer mit Masken, aber immerhin in Präsenz.
Déjà-vu: Frankfurter Schüler im Sommer mit Masken, aber immerhin in Präsenz.Frank Röth

Nach den Ferien kehren die hessischen Schüler am Montag wie geplant in die Schulen zurück: Kultusminister Alexander Lorz sagt nach einer Tagung der Länderminister, der Dreiklang aus Testen, Impfen und Masken habe sich bewährt.

Trotz der Omikron-Variante sollen die hessischen Schüler nach den Weihnachtsferien von Montag an wieder Präsenzunterricht erhalten. Sie müssen im Unterricht weiter eine Maske tragen und sich, wenn sie nicht vollständig geimpft sind, dreimal in der Woche testen. Nach einer Tagung der Kultusministerkonferenz (KMK) sagte der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) in einer Pressekonferenz, der „Dreiklang aus Testen, Impfen und Maskentragen“ habe sich bewährt.

An Schüler von zwölf Jahren an könne die Politik appellieren, sich impfen zu lassen. Bei den Jüngeren sei abzuwarten, wie sich die Empfehlungslage entwickle, aber immerhin gebe es die Möglichkeit der Impfung auch für Fünf- bis Elfjährige.

„Auf alle alternativen Unterrichtsformen vorbereitet“

In einer Mitteilung des Ministeriums heißt es zudem, die Schulen seien „organisatorisch, pädagogisch und auch technisch auf alle alternativen Unterrichtsformen vorbereitet“, falls das Infektionsgeschehen „in einzelnen Regionen nicht überall Präsenzunterricht“ zulasse.

Zudem regte Lorz wie seine Kollegen an, die Quarantäneregeln zu überarbeiten. Schüler und Lehrer sollten nach Meinung der KMK wie Angehörige der kritischen Infrastruktur behandelt werden.

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