Duell der Liverpool-Stars um den Titel
Angeführt von Liverpool-Star Sadio Mané zieht Senegals Nationalteam ins Finale des Afrika Cups ein. Im Endspiel am Sonntag trifft es auf Ägypten, das im Halbfinale Gastgeber Kamerun ausschaltet.
Angeführt von Liverpool-Star Sadio Mané zieht Senegals Nationalteam ins Finale des Afrika Cups ein. Im Endspiel am Sonntag trifft es auf Ägypten, das im Halbfinale Gastgeber Kamerun ausschaltet.
Putschistenführer Damiba ist nun offiziell das Staatsoberhaupt für eine nicht näher festgelegte Übergangszeit. Mit Sanktionen wie gegen Mali hält sich die westafrikanische Staatengemeinschaft ECOWAS noch zurück.
In Burkina Faso, Mali und Guinea stoßen die Staatsstreiche auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Viele Bürger dort sehen in den Putschisten Reformer und Hoffnungsträger.
Im Dreiländereck zwischen Niger, Mali und Burkina Faso geraten die Dinge für die Europäer außer Kontrolle. Sie drohen ein Vakuum zu hinterlassen, das von Russland gefüllt wird.
In Burkina Faso hat das Militär die Macht übernommen. Der Putschistenführer hat viel Erfahrung im Kampf gegen den Terrorismus, unter dem das Land so leidet.
Nach der Machtübernahme durch meuternde Soldaten in Burkina Faso haben die Vereinten Nationen die sofortige Freilassung von Präsident Roch Marc Christian Kaboré gefordert. Eine Gruppe von Soldaten hatte am Vortag die Regierung abgesetzt und das Parlament aufgelöst.
Der Staatsstreich ist vollzogen. Das Militär hat eine eine „Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung“ innerhalb einer „angemessenen Zeit“ versprochen. UN-Generalsekretär Guterres verurteilt den Militärputsch.
Neun Jahre nach Beginn des französischen Militäreinsatzes meutern Soldaten in einem weiteren Sahel-Staat. Warum kommt die Region nicht zur Ruhe?
Nachdem die Regierung Putschgerüchte zunächst zurückgewiesen hatte, melden nun mehrere Quellen aus Sicherheitskreisen in Burkina Faso, dass die Staatsführung von meuternden Soldaten festgesetzt wurde.
Nach Schüssen in mehreren Kasernen und einem Ausfall des Internets hat Burkina Fasos Regierung Putschgerüchte zurückgewiesen. Zuvor kam es zu gewaltsamen Protesten gegen die Regierung.
Burkina Faso leidet immer stärker unter Angriffen islamistischer Extremisten. Nun könnten sie das Land auch als Sprungbrett nutzen, um in die angrenzenden Küstenstaaten vorzudringen.
Burkina Faso bekommt eine neue Regierung. Präsident Roch Kaboré hat Ministerpräsidenten Christophe Dabiré entlassen. Der hatte seinen Rücktritt eingereicht. Das Land befindet sich in einer Krise.
Zuvor hatten die Soldaten Warnschüsse abgegeben. Die Lage in der ehemaligen französischen Kolonie ist angespannt, weil es Proteste gegen die Durchfahrt französischer Militärkonvois ins benachbarte Niger gibt.
Als Präsident reformierte Thomas Sankara Burkina Faso und schaffte teure Staatslimousinen ab. Nach Jahrzehnten soll nun ein Militärgericht das Attentat auf ihn aufklären.
Französische Einheiten haben bereits im August den Chef eines IS-Ablegers in der Sahelzone getötet. Doch die Zusammenarbeit mit der Militärjunta in Mali gestaltet sich immer schwieriger.
In Mali wurden mindestens 40 Dorfbewohner in der Region Gao getötet. Auf der anderen Seite der Grenze in Burkina Faso wurden 12 burkinische Soldaten getötet. Hinter den Angriffen werden islamistische Gruppen vermutet.
Sandra Sanchez Jaime gewinnt Gold im Kata, Dreispringer Zango holt die erste Olympia-Medaille für Burkina Faso. Und Damian Warner ist der neue König der Leichtathleten. Alle Olympiasieger vom Donnerstag.
Die deutschen Sprinterinnen laufen die drittbeste Zeit in den Vorläufen. Kugelstoß-Koloss Ryan Crouser bleibt unschlagbar. Burkina Faso feiert seinen ersten Medaillengewinner. So war die Olympia-Nacht.
In Burkina Faso leben tausende Menschen, die vor islamistischen Extremisten in Mali geflohen sind.
Die französischen Soldaten bekommen die Sicherheitslage in der Sahel-Region nicht in den Griff. Die Terroristen haben viele Komplizen in der Bevölkerung. Droht ein Scheitern wie in Afghanistan?
Bei einem Angriff von Bewaffneten auf ein Dorf in Burkina Faso sind nach Regierungsgaben mehr als 130 Zivilisten getötet worden. Wer hinter dem Angriff in dem westafrikanischen Land steckt, war zunächst unklar.
Bewaffnete Angreifer haben in Burkina Faso das schlimmste Massaker seit Jahren verübt. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, verurteilte den Angriff aufs Schärfste.
Bei einem Angriff im Norden von Burkina Faso sind mindestens 138 Menschen getötet worden. Wie aus Sicherheitskreisen verlautete, handelt es sich um die blutigste Attacke seit dem Beginn der dschihadistischen Gewalt im Jahr 2015.
In Burkina Faso haben dschihadistische Terrormilizen zwei spanische Reporter und einen irischen Tierschützer ermordet. Die „Unterstützungsgruppe für den Islam und die Muslime“ (JNIM) hat sich zu der Tat bekannt.
Sie kommen auf Motorrädern und schießen im Vorbeifahren auf alles, was sich bewegt: Seit Wochen tyrannisieren islamistische Extremisten die Bevölkerung im Dreiländereck zwischen Niger, Mail und Burkina Faso.
Die Bundesregierung lehnt den Wunsch aus Paris nach einer Beteiligung an der militärischen Anti-Terrormission in der Sahel-Zone ab. Berlin setzt dort lieber auf mehr zivile Projekte.
Stadt, Land, Fluss: Derzeit ist das Reisen in die Ferne schwer. Kennen Sie sich trotzdem noch aus? Zehn neue Fragen für Erdkunde-Fans und Weltenbummler.
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Ajax Amsterdam landet gegen Venlo den höchsten Sieg der Liga-Geschichte. Mann des Tages ist ein 19-Jähriger aus Burkina Faso, der daraufhin einen neuen Spitznamen erhält. Der Verlierer reagiert mit Galgenhumor.
Stadt, Land, Fluss: Derzeit ist das Reisen in die Ferne schwer. Kennen Sie sich trotzdem noch aus? Zehn Fragen für Erdkunde-Fans und Weltenbummler.
Ein Goldrausch hat die Sahara erfasst: Die Goldsucher riskieren Leben und Gesundheit, die ökologischen Schäden sind irreparabel. Und die Profite gehen an Milizen, kriminelle Netzwerke – und an korrupte Beamte und Politiker.
Im Westen Afrikas versinken die Staaten in einem Strudel der Gewalt. Islamischer Staat, Al Qaida und ethnische Milizen kämpfen gegeneinander – in den Städten eskalieren Proteste.
Die Union verlangt mehr militärisches Engagement in der Sahelzone, inklusive Drohnen, um den Kampf gegen islamistische Terrormilizen zu verstärken. Der Koalitionspartner SPD sieht das anders.
Im Sahel-Gebiet sind viele Staaten mit der Abwehr der Corona-Pandemie beschäftigt. Dschihadisten nutzen die Gunst der Stunde – selbst das militärisch starke Tschad wird nun attackiert.
Immer mehr Terrorgruppen terrorisieren im Westen Afrikas die Bevölkerung. Auch Burkina Faso gerät nun vermehrt unter Druck. Die Regierung will sogar Zivilisten bewaffnen.
In den armen Ländern südlich der Sahara kommt es noch immer zu dauernden Anschläge von Terrorgruppen. Mehr als 4000 Soldaten der früheren Kolonialmacht Frankreich sind im Einsatz. Präsident Macron will noch mehr schicken.