Terrorchef in Afrika getötet : Macron lobt „großen Erfolg“ im Kampf gegen Terror

Französische Einheiten haben bereits im August den Chef eines IS-Ablegers in der Sahelzone getötet. Doch die Zusammenarbeit mit der Militärjunta in Mali gestaltet sich immer schwieriger.
Frankreich hat einen „wichtigen Erfolg“ im Kampf gegen islamistische Terrorgruppen in der Sahelzone vermeldet. Wie die französische Verteidigungsministerin Florence Parly am Donnerstag bei einer eigens einberufenen Pressekonferenz in Paris erläuterte, sei der Chef der Terrororganisation „Islamischer Staat in der Sahara“ (ISGS) bereits im August „nach 18 Monaten intensiver Fahndung“ bei einem Einsatz der sogenannten Barkhane-Operation getötet worden.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.


