Beatrix von Storch wechselt zu Rechtspopulisten
AfD-Politikerin Beatrix von Storch kommt dem drohenden Ausschluss aus ihrer Fraktion im Europaparlament zuvor: Sie wechselt zur EFDD des britischen Rechtspopulisten Nigel Farage.
AfD-Politikerin Beatrix von Storch kommt dem drohenden Ausschluss aus ihrer Fraktion im Europaparlament zuvor: Sie wechselt zur EFDD des britischen Rechtspopulisten Nigel Farage.
Die altehrwürdige City of London Corporation ist das Sprachrohr der Geldbranche an der Themse. Jetzt regt sich Widerstand gegen die pro-europäische Linie der Lobbyisten - in den eigenen Reihen.
Großbritannien leidet an der EU – und fürchtet sich dennoch davor, ihr den Rücken zu kehren. Warum ist das so? Ein Ortstermin zwischen den Fronten der britischen Europadebatte.
Großbritanniens Premierminister Cameron rückt seine „Wunschliste“ an die EU nicht raus. Er bleibt lieber vage, um am Ende nicht als Verlierer dazustehen.
Mangelndes Mitgefühl musste sich Cameron vorwerfen lassen, weil er nur Flüchtlinge aus den Lagern im Nahen Osten aufnehmen will. Großbritannien will sich nicht erpressen lassen – vor allem nicht von Deutschland.
Mit dem Beginn der „Brexit“-Kampagne um Nigel Farage startet Großbritannien in den Wahlkampf. Das Land ist in der Europa-Frage tief gespalten.
Noch nie gab es in Großbritannien so viele Neuankömmlinge wie im Jahr 2014. Die Nachricht ist brisant und platzt mitten in die Diskussion über den Verbleib in der EU.
Ernst Hillebrands Plädoyer für eine „Politik der Anerkennung“ will die Besorgnisse der Bürger ernst nehmen. Nur wer ihnen Achtung entgegenbringt, provoziert keine Ächtung.
David Cameron wird scharf für seine Äußerungen zur Flüchtlingskrise kritisiert - zur langfristigen Lösung hat er wenig anzubieten. In der Kritik steht aber auch die französische Regierung.
Rechtspopulisten um Frankreichs Front-National-Chefin Marine Le Pen haben sich zu einer Fraktion im Europa-Parlament zusammengerauft. Sie sind nun Teil einer Institution, die sie abschaffen wollen.
Angst in deutschen Chefetagen: Was passiert, wenn Großbritannien nach dem Referendum aus der EU austritt? Deutsche Unternehmen haben in Großbritannien mehr als doppelt so viel Geld investiert wie in Frankreich und China.
Noch vor wenigen Monaten konnte Nigel Farage vor Kraft kaum gehen. Jetzt scheint der Ukip-Chef am Tiefpunkt der Karriere angelangt. Einige Parteimitglieder proben den Aufstand.
Nach dem schlechten Abschneiden der Ukip in der britischen Unterhauswahl wollte der Parteivorsitzende Nigel Farage eigentlich zurücktreten. Seine Partei lässt ihn aber nicht gehen.
Jetzt muss Cameron das angekündigte Referendum über einen EU-Austritt abhalten. Und er muss sagen, wie die gewünschten Reformen in der EU aussehen sollen. Auf viel Hilfe darf er dabei nicht hoffen.
Statt eines lähmenden Koalitionspokers haben die Briten klare Verhältnisse gewählt. Herausforderer Miliband verschlug es die Sprache. Damit war er in dieser Nacht der „faszinierendsten Ergebnisse aller Zeiten“ nicht allein.
Die antieuropäische Ukip hat viele Stimmen gewonnen, aber nur einen Sitz errungen. Ausgerechnet ihr Vorsitzender Nigel Farage hat die Mehrheit verfehlt, weshalb er nun die Konsequenzen zieht. Allerdings nicht, ohne sich eine Hintertür offenzuhalten.
Am Morgen nach der Wahl steigen am Londoner Finanzmarkt die Kurse. Aber es mischt sich Sorge in die Erleichterung: Die Gefahr eines britischen EU-Ausstiegs wird endgültig zum wirtschaftlichen Standortrisiko.
Die massiven Verluste von Labour vor allem in Schottland sind eine herbe Enttäuschung für den Spitzenkandidaten Ed Miliband. Schon in der Wahlnacht wurden die ersten Rücktrittsforderungen laut.
Das Vereinigte Königreich steht am Scheideweg. Die Nation ist verunsichert, das einstige Selbstbewusstsein verschwunden. Ob nach der Wahl abermals David Cameron oder Herausforderer Ed Miliband in die Downing Street 10 einzieht, ist auch für Europa entscheidend.
Die Briten haben heute die Wahl zwischen zwei sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Politisch steht Premier David Cameron für den Aufschwung, Labour-Chef Ed Miliband für mehr Gerechtigkeit. Ist es am Ende eine Entscheidung für das kleinere Übel?
In Großbritannien hat am Morgen die Parlamentswahl begonnen. In Umfragen liegen die Torys von Premierminister Cameron und die Labour-Partei von Oppositionsführer Miliband gleichauf.
Die rechtspopulistische britische Partei Ukip hat einen Kandidaten für die Unterhauswahl am Donnerstag abgezogen. Robert Blay hatte einem Kandidaten mit asiatischen Wurzeln gedroht, ihn zu erschießen.
In Jaywick ist das Leben nicht schön. Das teure London spült die Junkies heran wie das Meer die Muscheln. Welche Partei Englands Benachteiligte wohl wählen? Ein Besuch im ärmsten Teil Großbritanniens.
Die britische Parlamentswahl am 7. Mai birgt enorme wirtschaftliche Risiken: Sie könnte zum Ausstieg der Briten aus der EU und einer Abspaltung Schottlands führen. Ein Volksentscheid über Europa ist derzeit noch das kleinste Problem.
Auf dem Kontinent wird über Flüchtlinge heiß diskutiert, aber im britischen Wahlkampf spielen sie keine Rolle. Wenn doch über sie debattiert wird, dann nur darüber, wie man sie an der Einwanderung hindern könne.
Beim letzten TV-Duell vor der Unterhauswahl liefern sich die Vorsitzenden der Schottischen Nationalpartei Sturgeon und Labour-Chef Miliband Scharmützel. Um Premierminister Cameron abzulösen, müssten sie aber zusammenarbeiten.
Die britische Unabhängigkeitspartei Ukip hat ihr Wahlprogramm vorgestellt. Ihr Vorsitzender Nigel Farage bemühte sich um einen seriösen Ton - und blieb dabei ungewöhnlich blass.
John Langley will in die englische Lokalpolitik gehen. Er tut das aber nicht des Geldes wegen. Denn das verdient er anders.
Lange hatte sich David Cameron vor einem Fernsehduell mit seinen Herausforderern gedrückt. Nun trat er doch noch mit mehreren Mitbewerbern um das Amt des britischen Premiers vor die Kameras. Einen Punktsieg trug jedoch eine Außenseiterin davon.
Die politischen Erdplatten verschieben sich in Großbritannien. Nach der Wahl in wenigen Wochen erwartet die Briten das bunteste Parlament ihrer Geschichte. Wird das Vereinigte Königreich unberechenbar?
Weil er das letzte Mal keine gute Figur machte, will der britische Premierminister Cameron nicht zum Fernsehduell antreten. Die ausstrahlenden Sender wollen die Debatte nun notfalls ohne ihn stattfinden lassen.
Der Chef der britischen Unabhängigkeitspartei Ukip hat gegen die europäische Integrationspolitik gewettert. Es werde nichts gegen kriminelle Muslime unternommen, weil „wir unter moralischer Feigheit leiden“.
Populisten sind in Europa im Aufwind. Linke und Rechte eint die Ablehnung der Etablierten. Droht nach der Banken- und Eurokrise nun eine politische Krise?
Die Rechtspopulisten der britischen Ukip haben ein Problem: Ihr Generalsekretär soll Parteiliches und Privates vermischt und eine Kandidatin sexuell belästigt haben. Jetzt folgt eine Untersuchung.
Der britische Premier Cameron lässt sich von den Europagegnern treiben und stempelt die EU zum Sündenbock für alle Unbill des Lebens. Doch er stellt auch ernste Fragen.
Eine Klasse für sich: Der zornige englische Arbeiter, der die Protestpartei wählt, verleitet die politische Klasse zu allerhand Peinlichkeiten. Ein Sittenbild ohne feine Pinkel.