Putin propagiert „freiwillige“ Abgaben
Der russische Präsident fordert von den Unternehmern mehr finanzielles Engagement, um das Haushaltsdefizit des Staates zu verringern. Das schwache Wachstum belastet das Land.
Tausende Chinesen arbeiten auf Baustellen und in Fabriken in Russland. Doch weil sie nicht bezahlt werden, kommt es immer wieder zu Protesten. Selbst die Konsulate mahnen schon.
Der russische Präsident fordert von den Unternehmern mehr finanzielles Engagement, um das Haushaltsdefizit des Staates zu verringern. Das schwache Wachstum belastet das Land.
Über Jahre hat der Kreml das Regime in Caracas mit Krediten gestützt und in die Ölindustrie investiert. Doch um die Wirtschaft ging es dabei nicht.
Das Ergebnis von Rosneft sank im ersten Halbjahr um mehr als 68 Prozent. Konzernchef Setschin begründet den Einbruch mit Produktionssteigerungen der Opec-Staaten.
Wladimir Putin stellt den Krieg gegen die Ukraine als Läuterungsprogramm für Russland dar. Mindestens so interessant ist, was der Machthaber im Kreml nicht sagt.
Wer Putin verteidigt, soll nicht mehr in die EU reisen können und nicht mehr auf mögliche Konten dort zugreifen können. Das sind die Leute auf der Sanktions-Liste.
Der Investigativjournalist Roman Anin leitet eine Plattform, die Fälle von Korruption, Umweltverschmutzung und Justizwillkür in Russland aufdeckt. Von der verschärften Repression des Kremls lässt er sich nicht beirren.
Russlands Justiz leitet immer mehr Verfahren gegen Journalisten ein – nun trifft es eine Studentenzeitung. Den jungen Redakteuren drohen mehrjährige Haftstrafen.
Einst sorgte Österreichs frühere Außenministerin für Aufsehen, weil sie den russischen Präsidenten zu ihrer Hochzeit einlud. Nun zieht Karin Kneissl in den Aufsichtsrat von Rosneft ein – einem besonderen Unternehmen.
Das Prinzip Dynastie: Um die Wissenschaft in Russland steht es, auch wegen Präsident Putins Politik, nicht zum besten. Dem sollen Putins Töchter entgegenwirken. Dafür erhalten sie Dollarmillionen von Vertrauten ihres Vaters.
Russland und Saudi-Arabien liefern sich einen Preiskampf ums Öl – mit offenem Ausgang. Für Amerikas Fracker ist es ein Desaster. Kann Deutschland als Importland profitieren?
Mit Öl, Gas und Söldnern kämpft Russland um Einfluss von Venezuela bis Libyen. Gerhard Schröder und ein früherer Stasi-Agent helfen ihm dabei.
Über Jahre hat sich der russische Erdölkonzern in Venezuela engagiert. Im Machtkampf um die Führung steht deshalb auch für das Unternehmen viel auf dem Spiel. Es geht um Milliarden.
Wladimir Putin steht vor seiner Wiederwahl als Präsident. Wie hat er das Land geprägt? Ein Gespräch mit Russland-Expertin Angela Stent über Putins Sicht auf den Westen – und ein Russland nach ihm.
Igor Setschin ist der Vorstandvorsitzende von Rosneft. Erstmals seit Jahren gibt der Vertraute von Putin ein Interview. Für Deutschland ist sein Konzern nicht ganz unwichtig.
Erstmals seit der Zeiten der Sowjetunion stand in Moskau ein Minister vor Gericht. Das Gericht erlegt ihm neben einer langen Haft- auch eine hohe Geldstrafe auf. Doch Zweifel bleiben.
Unmittelbar nach seiner umstrittenen Wahl zum Chef des Rosneft-Aufsichtsrats sprach sich Gerhard Schröder für eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland aus. Der Altbundeskanzler verteidigte sein Engagement in der russischen Wirtschaft.
Der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder ist in das Direktorium des russischen Konzerns Rosneft gewählt worden. Der größte Erdölproduzent der Welt ist in den vergangenen Jahren durch zwielichtige Geschäfte gewachsen.
Gerhard Schröder wird in den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft aufrücken. Wird er gar dessen Chef? Und was bringt ihm das?
Rosneft gilt als der größte Erdölproduzent der Welt. Der russische Staatskonzern ist mitnichten ein ganz normales Unternehmen. Was verspricht er sich von Gerhard Schröder?
In Moskau steht der ehemalige russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew wegen Korruption vor Gericht. Doch hinter dem Prozess steckt vermutlich eine Intrige.
Vorschriften „rücksichtslos missachtet“ habe Exxon Mobil, sagt das amerikanische Finanzministerium und brummt dem Ölkonzern eine Strafe auf. Es geht um Sanktionsverstöße zu Zeiten des heutigen Außenministers Tillerson.
Der russische Minister für wirtschaftliche Entwicklung Uljukajew wird der Korruption beschuldigt. Wie konnte er nur so plötzlich in Ungnade fallen? Alles deutet auf eine groß angelegte Moskauer Intrige hin.
Erst sagt Wladimir Putin, dass sein Land mit der Opec die Ölförderung drosseln wird. Nun kommen Gegenstimmen aus Moskau. Und dann ist da noch dieses Treffen in Istanbul.
Wladimir Putin hat die Macht der Oligarchen gebrochen. Geschäfte machen darf nur noch, wer nach seiner Pfeife tanzt.
In Russland treibt Putin die nicht linientreue Presse in die Enge. Ausländische Medienunternehmen fürchten, dass sie enteignet werden. Die wahren Opfer des Kreml-Kurses aber sind russische Journalisten.
Erst Hausarrest, nun werden Firmenanteile kassiert: Die russische Justiz geht gegen einen reichen Ölunternehmer vor. Erinnerungen an den Fall Michail Chodorkowski werden wach.
Die Korruptionsermittlungen beim Volkswagen-Partner First Automotive Works (FAW) in China ziehen größere Kreise. Der Sportartikelhersteller Puma ist hingegen mit seinen Öko-Beuteln für Schuhe gescheitert.
Der mächtige Rosneft-Chef Igor Setschin sichert zu, wie vereinbart Öl und Gas zu liefern, auch im Winter. Zugleich kritisiert er die Sanktionen gegen Russland scharf: „So wird Hass gesät.“
Der Schuldspruch im Falle Yukos ist ein vernichtendes Urteil über den russischen Staat. Er beleuchtet ein System, in dem staatliche Institutionen nur noch Instrumente in den Händen einiger weniger Mächtiger sind.
Bald fährt die Formel 1 in Sotschi. Englands stellvertretender Premierminister fordert einen Startverzicht in Russland, aber die Formel 1 klappt das Visier runter. Das gilt auch für das Rennen in Baku.
Erste Konsequenzen der Sanktionen gegen Russland werden spürbar: So darf Igor Setschin, der Direktor des Erdölkonzerns Rosneft, nicht mehr nach Amerika einreisen. Er ist ein enger Weggefährte Putins.
Von den amerikanischen Sanktionen ist nun auch die russische Ölindustrie betroffen. Allmählich macht sich in Moskau Unbehagen breit. Die EU zielt vor allem auf politisch Verantwortliche.
Die drohende dritte Anklage Michail Chodorkowskij in Russland bleibt aus. Indirekt zielte sie wohl auch auf Medwedjew. Vielleicht war die Freilassung daher ein Signal Putins nach innen.
bet./itz. MOSKAU/PEKING, 21. Juni. China könnte künftig der größte Abnehmer von russischem Rohöl werden. Der russische Erdölkonzern Rosneft hat anlässlich des ...
Der russische Ölproduzent Rosneft wird in den kommenden 25 Jahren hunderte Millionen Tonnen Erdöl nach China schicken. Der Deal hat ein Volumen von 270 Milliarden Dollar.
bet. MOSKAU, 20. Juni. Rund drei Monate nach dem Aufstieg zum weltgrößten börsennotierten Erdölkonzern hat die russische Rosneft am Donnerstag ein ...