Atomwaffen für Deutschland?
F-18 oder Eurofighter: Welche Kampfflugzeuge beschafft die Bundeswehr, um ihre Tornados zu ersetzen? Regierung und Opposition müssen über Deutschlands Bedürfnisse Klarheit schaffen.
F-18 oder Eurofighter: Welche Kampfflugzeuge beschafft die Bundeswehr, um ihre Tornados zu ersetzen? Regierung und Opposition müssen über Deutschlands Bedürfnisse Klarheit schaffen.
Die Verteidigungsministerin würde die Nachfolge für die betagten „Tornado“-Kampfflugzeuge gerne schnell klären. Die SPD ist irritiert und will auch mitreden. Kramp-Karrenbauer verspricht Aufklärung.
Eigentlich wollte die Verteidigungsministerin Entschlossenheit demonstrieren. Die Corona-Krise macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Die SPD fordert weitgehende Mitsprache bei der Anschaffung von Kampfflugzeugen.
Die Luftwaffe wird als Nachfolger der altersschwachen Tornado-Jagdbomber wohl einen Mix von Maschinen aus Amerika und Europa anschaffen. Trotz der Corona-Krise soll die Entscheidung rasch fallen.
Deutschland will bis zu 90 Eurofighter und 45 F-18-Kampfflugzeuge beschaffen. Das amerikanische Modell sei wichtig für die nukleare Teilhabe. Der Plan soll Interessen der europäischen Rüstungsindustrie wahren.
Die Sicherheit der europäischen Länder wird herausgefordert. Es ist Zeit für neue Luftkampffähigkeiten, die den Herausforderungen des Jahres 2040 Rechnung tragen. Ein Gastbeitrag.
Die Folgen von Exportverboten für Waffen und verzögerte Großaufträge bekommt vor allem Deutschland zu spüren. 2400 Stellen will Airbus Defence abbauen. Und es soll einen neuen Jagdbomber geben.
„Luftraumüberwachung ohne Eurofighter“: Nach neuen Erkenntnissen um die Korruptionspraxis des Airbus-Konzerns will Österreich nun einen Großauftrag stornieren.
Wegen hoher Strafzahlungen meldet Airbus für 2019 einen hohen Verlust. Unter besonderem Druck steht die Rüstungssparte. Kramp-Karrenbauers Entscheidung über den Eurofighter wird deshalb essentiell.
Der Flugzeughersteller hat offenbar zugegeben, an 14 Personen, Berater oder Organisationen, Geld gezahlt zu haben. Von 55 Millionen Euro ist die Rede.
Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam ein Kampfflugzeug entwickeln. Es soll 2040 einsatzbereit sein. Bis dahin lauern aber noch viele Gefahren. Kann das Riesenprojekt gelingen?
Rückschläge im Militärgeschäft zwingen die Rüstungssparte des Airbus-Konzerns zu einem härteren Sparkurs. In Deutschland drohen Tausende Stellen wegzufallen.
Airbus oder Boeing – wer wird die veraltete Flotte an Tornado-Jets der Bundeswehr ersetzen? Selten stehen sich beide im militärischen Geschäft gegenüber.
Von wachsenden Wehretats profitieren die Ausrüster in den Vereinigten Staaten – vor allem die Hersteller Lockheed Martin und Boeing verzeichnen große Umsätze. Die Militärsparte von Airbus gerät dabei in die Defensive.
Alles schon mal dagewesen: Vor ein paar Milliarden Jahren bekam die erfolgreichste Gattung der Erde ihre Abgase nicht in den Griff. Es folgte ein Weltuntergang.
MTU schafft es mit etwas Glück in den Dax. Vorstandschef Reiner Winkler will den Triebwerkhersteller in der ersten Liga halten – und nicht mehr verwechselt werden.
Neuer Unfall mit einem Luftfahrzeug der Bundeswehr. Nach zwei Eurofightern trifft es nun einen Hubschrauber des Typs Eurocopter EC 135. Für die Pilotin kommt jede Hilfe zu spät.
Nach Informationen aus Militärkreisen hatten sich ein Fluglehrer und die Pilotin in Ausbildung an Bord der bei Hameln abgestürzten Maschine befunden. Ministerin Ursula von der Leyen bekundete ihr Beileid. Erst kürzlich kam es bei der Bundeswehr zu einem Unglück als zwei Eurofighter-Jets in der Luft kollidierten.
Der Befehlshaber des Luftwaffen-Geschwaders äußert sich zum Absturz der Jets in Mecklenburg. Ein Gespräch mit dem überlebenden Piloten brachte Erkenntnisse.
Nach Angaben der Luftwaffe soll der Flugbetrieb am Montag wieder aufgenommen werden – zunächst sollen aber nur die Fluglehrer an den Start gehen. Mögliche Erkenntnisse zur Unfallursache ließ die Luftwaffe unkommentiert.
Mit der Aufklärung des Absturzes eines Tiger-Kampfhubschraubers in Mali machte er sich im Bundestag einen Namen. Auch bei seinem jüngsten Fall verspricht er schonungslose Aufklärung. Ob es gefällt oder nicht.
Die AfD-Fraktion entschuldigt sich im Verteidigungsausschuss für einen irrlichternden Kommentar des Abgeordneten Udo Hemmelgarn. Dort informiert auch Luftwaffeninspekteur Gerhartz über die jüngsten Erkenntnisse zur Kollision.
Ein Pilot stirbt, einer ist schwer verletzt – schlimm genug. Bei der Suche nach Wrackteilen der abgestürzten Eurofighter in Mecklenburg zeigt sich, dass es noch schlimmer hätte kommen können.
Gut, dass die Führung der Bundeswehr deutlich macht, dass jeder Einzelne zählt. Es gibt zu denken, dass nicht wenige die Bundeswehr offenbar vor allem als Belästigung oder gar als Gefahr begreifen.
Der überlebende Pilot war ein erfahrener Fluglehrer. Der Unfall soll nun von der Bundeswehr untersucht werden, die Suche nach Wrackteilen wird fortgesetzt.
Die Kampfjets waren am Montag bei einer Übung über Mecklenburg-Vorpommern zusammengestoßen und abgestürzt. Ein Pilot kam dabei ums Leben, ein zweiter wurde verletzt.
Ein Schock für die Menschen in Nossentiner Hütte, ein Schock für die Luftwaffe: Was über den Absturz der Eurofighter bislang bekannt ist – und wie die Bevölkerung reagiert. Ein Besuch vor Ort.
Die Bundeswehr müsse dort üben, wo sie im Ernstfall auch eingesetzt wird, sagt CDU-Verteidigungsfachmann Henning Otte. Ein AfD-Abgeordneter macht sich derweil über die Bundeswehr lustig.
Zwei „Eurofighter“ der Luftwaffe sind über der Müritz-Region kollidiert und abgestürzt. Der erste Pilot wurde lebend gefunden, der zweite konnte nur tot geborgen werden.
Über Norddeutschland sind zwei Kampfjets der Luftwaffe abgestürzt. Offenbar hätten sich die beiden Maschinen in der Müritzregion in Mecklenburg-Vorpommern in der Luft berührt, berichtete die private Radiostation Ostseewelle. Einer der Piloten wurde lebend aufgefunden.
Zwei „Eurofighter“ der Luftwaffe sind über der Müritz-Region kollidiert und abgestürzt. Der erste Pilot wurde gefunden, die Suche nach dem zweiten läuft.
Eines der Milliarden-Geschäfte, die deswegen auf der Kippe stehen, ist die bereits unterzeichnete Bestellung aus Saudi-Arabien für 48 Kampfflugzeuge des Typs Eurofighter. Besonders die europäischen Partner sind deswegen verärgert.
Nach dem Schlagabtausch mit Pakistan durchleuchten die Inder die Rolle des Eurofighter-Konsortiums. Auch Amerika sieht sich veranlasst, die Rüstungskontrollen zu prüfen.
Die Bundesregierung nimmt sich mehr Zeit für die Entscheidung über die Verlängerung des Rüstungsexport-Stopps für Saudi-Arabien. Frankreich und Großbritannien fordern besondere Ausnahmen von einem Exportstopp gegen Saudi-Arabien.
Berlin blockiert Rüstungsexporte und gefährdet europäische Großprojekte. Europa fragt sich, ob Deutschland noch ein zuverlässiger Partner ist. Manche macht die deutsche Haltung sogar „wahnsinnig“.
Die Bundeswehr schützt gemeinsam mit Nato-Partnern den Luftraum über Estland, Lettland und Litauen. Gefordert werden die Piloten von unangemeldeten Flugzeugen aus Russland.