MTU erwartet höhere Profitabilität
Der Triebwerkshersteller überzeugt mit dem Zwischenbericht die Börse. Der Aktienkurs legt um 6 Prozent zu.
Der Triebwerkshersteller überzeugt mit dem Zwischenbericht die Börse. Der Aktienkurs legt um 6 Prozent zu.
London, Rom und Tokio wollen den Konkurrenten des kontinentaleuropäischen FCAS vorantreiben. Es geht um hohe Milliardenbeträge. Wer hat am Ende die Nase vorn?
Die Bundeswehr übt erstmals mit der japanischen Luftwaffe im Indo-Pazifik. Das verläuft nicht ohne Probleme. Unser Korrespondent war dabei.
Die Bundesregierung hat im ersten Halbjahr 2024 Rüstungsexporte in Milliardenhöhe genehmigt. Fast zwei Drittel der Exporte gingen an die Ukraine – aber auch Saudi-Arabien gehört zu den wichtigsten Empfängerländern.
Die Luftwaffe, oft für unzuverlässiges Gerät gescholten, hat sich für die kommenden Monate mehr vorgenommen als je zuvor. Die Manöver sind nicht ohne Risiken.
Der Versuch, ein deutsch-italienisches Bündnis im Panzerbau zu bilden, ist beendet. Zumindest vorerst. Kommt jetzt Rheinmetall ins Spiel?
Der Tornado- und Eurofighter-Zulieferer wird französisch.
Auf der Luftfahrtmesse ILA dominieren militärische Themen. Der Kanzler begegnet Herstellerklagen über wenig Planungssicherheit mit einem Auftrag. Und Airbus stellt eine neue Kampfdrohne vor.
Die geopolitischen Spannungen treiben dem Airbus-Chef die Sorgenfalten auf die Stirn. Nicht weniger mühselig ist die europäische Rüstungskooperation.
Eineinhalb Jahre nach Amtsantritt besucht der britische Premierminister erstmals Kanzler Scholz. Sie geloben Zusammenarbeit in der Verteidigung. Doch konkrete Versprechen für die Ukraine machte Sunak tags zuvor in Warschau.
Zwar hat Frank-Walter Steinmeier mit dem türkischen Präsidenten auch über Differenzen gesprochen. Doch beim Besuch in Ankara zeigt sich der Bundespräsident auf Ausgleich bedacht. Erdoğan fordert mehr deutsche Rüstungsexporte.
Erst nach dem Urteilsspruch gegen den früheren österreichischen Kanzler Sebastian Kurz ist ein pikantes Detail bekanntgeworden. Dabei geht es vor allem um den Kontakt des Richters zu einem notorischen Gegner von Kurz.
Der britische Rüstungskonzern wächst stark und holt Großaufträge für Atom-U-Boote, Kampfflugzeuge und Panzer.
Alle Bundesregierungen setzten über Jahrzehnte auf enge Verbindungen zu autoritären Regimen. Die Konkurrenz mit der DDR und die Abgrenzung gegenüber Ost-Berlin förderten dies. Ein Gastbeitrag.
Eurofighter für Saudi-Arabien +++ Das Geschichtsbild des AfD-Spitzenpolitikers Maximilian Krah +++ Deutschland und die Ukraine +++ Lasker-Schüler an Pius XII.
Saudi-Arabien trage zur Sicherheit Israels bei, sagt Außenministerin Annalena Baerbock. In der Eurofighter-Frage erntet sie parteiintern Kritik.
Der schwedische Saab-Konzern liefert Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe und Panzerbüchsen. Sein Chef, Micael Johansson, plädiert im Gespräch für eine möglichst diverse europäische Rüstungsbranche. Das erhöhe die Sicherheit.
Durch die vereitelte Übernahme einer italienischen Rüstungsfirma drohen nicht nur das Verhältnis zwischen Rom und Paris, sondern auch die deutsch-französischen Beziehungen Schaden zu nehmen.
Die italienische und offenbar auch die deutsche Regierung wollen nicht, dass der französische Hersteller einen Lieferanten aus Norditalien übernimmt.
Die Mienen steinern, die Differenzen klar: Es war kein einfacher Gast, den Kanzler Olaf Scholz am Freitag in Berlin empfing. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fiel abermals mit Kritik an Israel auf – und einem überraschenden Wunsch.
Die Türkei blickt bei ihren Rüstungsvorhaben vor allem auf Griechenland. Für den Kauf von Eurofighter-Kampfflugzeugen braucht Erdoğan aber die Zustimmung des Bundeskanzlers.
Berlin steht beim Eurofighter-Export nach Saudi-Arabien weiter auf der Bremse. Die Kritik daran wird immer lauter. Der Airbus-Chef nimmt kein Blatt mehr vor den Mund.
Die Diskussion um den Eurofighter und seinen Export zeigt: Auch die „Zeitenwende“ stößt an Grenzen. Das ist in vielerlei Hinsicht konfliktträchtig.
Das Eurofighter-Programm läuft aus, bevor das deutsch-französische FCAS-Projekt greift. Rüstungsfirmen warnen deshalb vor einer Lücke in der deutschen Luftverteidigung.
Premierminister Sunak soll persönlich bei Kanzler Scholz interveniert haben, um die Zustimmung für die Lieferung von Eurofightern zu erreichen. Der sagt jedoch, er könne seine Koalitionspartner nicht überzeugen.
Berlins Beharren auf einer restriktiven Exportpolitik macht den ohnehin verminten Weg hin zu einer europäisierten Verteidigungsindustrie nicht leichter.
Rüstungsgüter für Saudi-Arabien? Die Ampel hatte beschlossen, keine Waffen an Länder zu liefern, die am Krieg im Jemen beteiligt sind. Nun passt sie ihre Haltung an. Das hat auch mit Russland zu tun.
Die Ampel verhindert den Verkauf von Eurofightern an Riad. Sie folgt der alten Illusion, Deutschland könnte das Weltgeschehen zum Besseren wenden. Der Schaden wird lieber verdrängt.
Berlin will Riad zwar keine Kampfflugzeuge liefern. Aber die Ausfuhr von militärischen Transportflugzeugen in die Vereinigten Arabischen Emirate oder nach Saudi-Arabien soll möglich werden. Grüne und SPD-Linke zeigen sich zufrieden.
Die Bundesregierung hält an ihrer Linie zum Rüstungsexport nach Saudi-Arabien fest. Die Lieferung von Transportflugzeugen an die Vereinigten Arabischen Emirate hingegen wird genehmigt.
Laut Anton Hofreiter drängt das Kanzleramt auf die Lieferung von Eurofighter-Kampfflugzeugen an Saudi Arabien. Der Grünen-Politiker hält dies für grundlegend falsch.
Von Rumänien aus überwachen Kampfflugzeuge der NATO das Schwarze Meer. Der Kommandeur eines Stützpunktes sagt: Er würde sich nicht trauen, in den Luftraum der Allianz einzudringen.
Eurofighter der deutschen und britischen Luftwaffe haben im internationalen Luftraum über der Ostsee russische Aufklärungsflieger abgefangen. Die Maschinen seien „ohne Transpondersignal“ geflogen.
Bundespräsident Steinmeier besucht die Grenzwächter der NATO in Estland. Tag und Nacht sind sie bereit, innerhalb von vier Minuten aufzusteigen. Sie zeigen russischen Flugzeugen, wo die Grenzen sind.
Der Auftragsbestand in den Büchern von Europas größtem Rüstungskonzern stieg um 15 auf 59 Milliarden Pfund.
Der Kanzler will nicht über Flugzeuglieferungen an die Ukraine reden, seine eigene Partei will sie nicht ausschließen. Derweil legt der frühere ukrainische Botschafter Andrij Melnyk mit einer neuen Forderung nach.