Tschad: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Tschad

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Ökologische Bewegung Wie das Aufbegehren Schule machte

Vom Hubschrauber aus waren die Zeichen der Katastrophe in den siebziger Jahren schon deutlich zu sehen: Es gab ein ökologisches Gleichgewicht, und der Mensch konnte es zerstören. Notizen zur Geschichte einer Revolution des Bewusstseins. Mehr Von Erhard Eppler

07.06.2011, 15:31 Uhr | Feuilleton

Vereinte Nationen Dehnen, pressen, zischen

Auf Konferenzen der Vereinten Nationen wird viel geredet, sehr viel sogar. Von den Verantwortlichen stört das aber niemanden, denn es hört sowieso keiner zu. Stattdessen wird Zeitung gelesen und auf dem Telefon herumgedrückt. Mehr Von Michael Martens, Istanbul

17.05.2011, 15:30 Uhr | Politik

Toyotas „Pick-ups“ Die Kavallerie des kleinen Mannes

Kriege werden mit Hochtechnologie gewonnen - und mit dem Toyota-Pritschenwagen. Ob im Tschad, in Afghanistan, im Irak und nun auch in Libyen, der „Pick-up“ verwandelt die Schlachtfelder asymmetrischer Kriegsführung in „Toyota-Kriege“. Mehr Von Thomas Gutschker, Boris Schmidt und Thomas Scheen

11.04.2011, 11:32 Uhr | Politik

Krieg in Libyen Hoffen auf Feuerkraft

Die Rebellen in Benghasi setzen darauf, dass bald Waffenlieferungen eintreffen. Sie hätten sonst keine Chance gegen Gaddafi, sagen sie. Zwar ist ihr Enthusiasmus nach wie vor hoch, aber neben den Waffen fehlt es auch an einer klaren Kommandostruktur. Mehr Von Rainer Hermann, Benghasi

01.04.2011, 09:53 Uhr | Politik

Algerien Die Zivilgesellschaft ist am Ende

Ganz Nordafrika in Aufruhr? Nach neunzehn Jahren wurde in Algerien zwar der Ausnahmezustand aufgehoben, aber das Regime kontrolliert das Land weiter mit harter Hand - und wartet ab, was sich beim Nachbarn tut. Mehr Von Nacim Kheddoucci und Claus Josten

04.03.2011, 20:01 Uhr | Feuilleton

Aus Mali und Niger nach Libyen Gaddafi rekrutiert Söldner unter den Tuareg

Ein Großteil der Söldner des libyschen Machthabers Gaddafi kommt offenbar aus den Nachbarländern Mali und Niger. Die Summen, die den Kämpfern gezahlt werden, reichen von einigen hundert bis zu 1000 Dollar für jeden Kampfeinsatz. Mehr Von Thomas Scheen, Johannesburg

02.03.2011, 17:20 Uhr | Politik

UN beraten über Libyen Auch Berlin hält Flugverbotszone nun für zu riskant

Die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen wird bei den UN zwar noch diskutiert, liegt aber „nicht mehr auf dem Tisch“. Deutschland und andere westliche Staaten scheuen die Risiken, die damit verbunden wären. Dafür streben sie weitgehende Sanktionen an, wie Beratungen am Montag in Genf ergaben. Mehr

28.02.2011, 17:46 Uhr | Politik

Tschad und Sudan Kalkulierter Rechtsbruch

Sudans Präsident Baschir fährt nach Tschad - obwohl er dort vom Internationalen Strafgerichtshof zur Fahndung ausgeschrieben ist. Tschad wird Baschir aber wohl nicht ausliefern: Die beiden Staaten sind neuerdings befreundet. Mehr Von Thomas Scheen, Johannesburg

21.07.2010, 17:47 Uhr | Politik

Frankreich Potentaten zum Nationalfeiertag

Zum Feiern ist den Franzosen an ihrem Nationalfeiertag nicht zumute. Die Bettencourt-Affäre erschüttert ihr Vertrauen in Präsident Sarkozy. Der hingegen bezeichnet die Steuerhinterziehungs- und Parteispendenaffäre um die L'Oréal-Erbin als „Zeitverschwendung“. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

14.07.2010, 08:36 Uhr | Politik

Arzt Andreas Lindner „Traumatisiert ist die Bevölkerung“

Sechs Monate war Andreas Lindner 2007 für „Ärzte ohne Grenzen“ in der Zentralafrikanischen Republik - in einem Gebiet, das von chronischer Gewalt heimgesucht wird. Beklemmung verspürte er erst, als der Einsatz fast vorbei war. Mehr Von Eva Heidenfelder

12.06.2010, 09:00 Uhr | Gesellschaft

Zentralafrika Mehr als 100 Rebellen in Tschad getötet

Gerade erst hat Tschads Präsident mit dem sudanesischen Machthaber Frieden geschlossen, da flammt der Krieg im eigenen Land wieder auf: Tschads Armee soll bei schweren Gefechten mehr als hundert Rebellen getötet haben. Mehr

30.04.2010, 14:40 Uhr | Politik

Haiti 16 UN-Mitarbeiter durch Erdbeben getötet

Mindestens 16 UN-Mitarbeiter sind bei dem Erdbeben in Haiti umgekommen. Unklar blieb zunächst, ob auch der Chef der UN-Mission Minustah getötet wurde. UN-Generalsekretär Ban sprach von einer „Tragödie für Haiti“ und „für die Vereinten Nationen“. Mehr

14.01.2010, 12:26 Uhr | Politik

Ölproduktion Auf Ölsuche in ganz Afrika

Öl, so scheint es, findet man inzwischen auf dem ganzen Kontinent. Die Transportbedingungen sind allerdings schwierig. Fündig werden auch kleinere Unternehmen. Ihre Aktienkurse profitieren davon. Mehr Von Thomas Scheen und Gerald Braunberger, Johannesburg

19.09.2009, 13:31 Uhr | Finanzen

EU-Einsatz in Tschad „Ein größeres Gefühl der Sicherheit“

Militärischer „Hutwechsel“: Die EU übergibt in Tschad an die Vereinten Nationen. Die europäischen Soldaten schützten Flüchtlinge aus Sudan, weil sie bewaffnete Gruppen abschreckten. Auf die Lage in Darfur selbst hatte die Eufor-Mission keinen Einfluss. Mehr Von Nikolas Busse, Brüssel

26.03.2009, 12:04 Uhr | Politik

Darfur Im Land des Staubs und der Rechtlosigkeit

Etwa 250.000 Flüchtlinge aus der sudanesischen Krisenregion Darfur leben in Flüchtlingslagern im Nachbarland Tschad. Auf beiden Seiten der Grenzen herrscht Gewalt - eine EU-Mission soll wenigstens Flüchtlinge und Hilfsorganisationen schützen. Mehr Von Horst Bacia, Goz Beida

09.03.2009, 18:44 Uhr | Politik

Entführte Touristen Nachrichten über Geiseldrama immer verworrener

Die Nachrichten über die in der Sahara entführte Touristengruppe werden immer verworrener. Unterschiedliche Angaben gibt es zum Feuergefecht am Sonntag. Unklar ist auch, wo sich die Geiseln derzeit aufhalten. Mehr

29.09.2008, 17:03 Uhr | Gesellschaft

Entführte Urlauber sind im Sudan Sicherheitskräfte umzingeln Wüstengegend

Die in Ägypten verschleppten Touristen werden rund 25 Kilometer von der ägyptischen Grenze entfernt in Sudan festgehalten. Die Bundesregierung verhandelt über Lösegeld. Mehr

24.09.2008, 11:45 Uhr | Gesellschaft

Rice trifft Gaddafi Vom tollwütigen Hund zum geschätzten Partner

Nach Jahrzehnten der Feindschaft haben die Vereinigten Staaten und Libyen sich so weit ausgesöhnt, dass die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice nun in das Land reiste. Ihr Treffen mit Gaddafi markiert eine historische Wende. Mehr Von Katja Gelinsky

06.09.2008, 16:17 Uhr | Politik

Migration nach Europa Dramatische Schicksale oder Legenden?

Tausende Papierlose kommen mit so genannten Cayucos aus Afrika nach Spanien. Doch Madrid hat seine Abschiebepolitik verschärft. Für die Schleuser ist die Verzweiflung der afrikanischen Einwanderer dennoch ein lukratives Geschäft. Mehr Von Leo Wieland, Madrid

29.08.2008, 10:17 Uhr | Politik

Ein Jahr nach der Befreiung Wer frei ist, hat alles

Kristijana Waltschewa ist eine der fünf Bulgarinnen, die in Libyen zum Tode verurteilt war: Sie soll Kinder im Auftrag westlicher Geheimdienste mit HIV infiziert haben. Vor einem Jahr wurde sie befreit. Im FAZ.NET-Gespräch berichtet sie von Folter im Gefängnis und der Leere nach der Rückkehr. Mehr

22.07.2008, 12:57 Uhr | Gesellschaft

Interview mit Darfur-Flüchtling Daoud Hari Darfur braucht Sicherheit, um Frieden zu finden

Daoud Hari arbeitete als Übersetzer in Darfur, bis er 2006 mit einem amerikanischen Journalisten verhaftet und der Spionage angeklagt wurde. Heute lebt er als Flüchtling in Amerika. Ein Interview über den grausamen Krieg in seiner Heimat. Mehr

10.06.2008, 12:34 Uhr | Feuilleton

None Die Milliarde der Armen

Wenn es um die Ärmsten der Armen geht, ist Paul Collier ein gerngesehener Gesprächspartner. Seit über 30 Jahren widmet er sich den Problemen der Entwicklungsländer. Er stand der Forschungsabteilung der Weltbank vor, hatte eine Professur in Harvard und ist heute Direktor des "Centre for the Study of African Economies" an der Universität Oxford. Mehr

13.05.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kämpfe vor Khartum Sudan bricht Beziehungen zum Tschad ab

Erstmals seit Beginn des Darfur-Konflikts ist es zu Kämpfen nahe der sudanesischen Hauptstadt Khartum gekommen. Staatspräsident Baschir macht für die Auseinandersetzungen mit den Rebellen den Tschad verantwortlich und hat die diplomatischen Beziehungen zu dem Nachbarstaat abgebrochen. Mehr

12.05.2008, 10:26 Uhr | Politik

None Brutal gefoltert

In der Provinz Darfur im Süden Sudans vollzieht sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit ein "Genozid auf Raten". Bei Kämpfen zwischen Rebellen und von der Zentralregierung unterstützten Milizen starben in den vergangenen fünf Jahren über zweihunderttausend Menschen, mehr als zweieinhalb Millionen sind auf der Flucht. Mehr

09.05.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Geheimdienste Libysche Hilfe für die DDR

Der Libysche Geheimdienst pflegte in den siebziger Jahren auch geheime Kontakte mit Ost-Berlin. Gaddafi wollte in der DDR Waffen kaufen, und die DDR brauchte dringend Geld - um sich der zionistischen Lobby zu erwehren. Mehr Von Jochen Staadt

21.04.2008, 14:12 Uhr | Politik

L'Arche de Zoé Kouchner kannte unsere Pläne

Der französische Außenminister Kouchner soll von dem Versuch der Hilfsorganisation L'Arche de Zoé, 103 vermeintliche Waisenkinder aus Darfur nach Frankreich auszufliegen, vorab informiert gewesen sein. Angeblich sollte die damalige Gattin des Präsidenten, Cécilia Sarkozy, die Kinder empfangen. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

08.04.2008, 17:39 Uhr | Politik

Frankreich Arche-de-Zoé-Mitarbeiter nach Begnadigung freigelassen

Wenige Stunden nach ihrer Begnadigung durch den tschadischen Präsidenten Déby sind sechs Mitarbeiter der französischen Hilfsorganisation Arche de Zoé aus der Haft entlassen worden. Den meisten von ihnen droht jedoch abermals eine Haftstrafe. Mehr

01.04.2008, 08:55 Uhr | Politik

Afrika Tschad und Sudan unterzeichnen Nichtangriffspakt

Es ist schon der sechste Versuch: Nach jahrelangen Feindseligkeiten und fehlgeschlagenen Annäherungsversuchen haben die afrikanischen Nachbarstaaten Tschad und Sudan einen weiteren Nichtangriffspakt geschlossen. An dessen Wirksamkeit wird gezweifelt. Mehr

14.03.2008, 11:37 Uhr | Politik

Tschad Enttäuschung über Frankreich

Nach dem Rebellenangriff auf N'Djamena fehlt es an Unterkünften, Wasser und Lebensmitteln. Die französische Regierung hat angekündigt, in Tschad „Werte zu verteidigen“. Doch tschadische Menschenrechtler warten bisher vergeblich auf europäische Unterstützung. Mehr Von Manuela Römer, Douala

15.02.2008, 23:11 Uhr | Politik

Afrikanische Verhältnisse Kenia und der kaputte Kontinent

Nirgendwo ist das humanitäre Engagement größer als in Afrika, aber die Erfolge sind gering: Auf dem geschundenen Kontinent erblüht sogar wieder die Sehnsucht nach der Kolonialzeit. Ein bedenkliches Indiz. Mehr Von Hans Christoph Buch

15.02.2008, 11:37 Uhr | Feuilleton

Rot-Kreuz-Bericht Hunderte zivile Opfer bei Kämpfen in Tschad

Bei den jüngsten Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen in Tschad sind mehrere hundert Zivilpersonen getötet worden. Die meisten Opfer seien an Schusswunden gestorben, erklärten Rot-Kreuz-Mitarbeiter, die die Situation in der Hauptstadt N'Djamena erkundeten. Mehr

05.02.2008, 22:13 Uhr | Politik

Tschad Paris bereit zu militärischem Eingreifen

„Wenn Frankreich seine Pflicht tun muss, wird es das tun“, hat Staatspräsident Sarkozy auf die Frage nach einer Beteiligung an den Kämpfen zwischen Rebellen und Regierung in Tschad geantwortet. Von dort flohen 20.000 Menschen nach Kamerun. In N'Djamena soll es mehr als tausend Verletzte geben. Mehr

05.02.2008, 15:08 Uhr | Politik

Tschad Tausende fliehen aus N'Djamena

Ob sich die tschadischen Rebellen aus der Hauptstadt nur zurückgezogen haben oder ob sie geschlagen worden sind, ist noch unklar. Tausende Menschen nutzen aber die Gelegenheit, aus N'Djamena zu fliehen. 50 Deutsche wurden ausgeflogen. Mehr

04.02.2008, 17:57 Uhr | Politik

Tschad Gemeinsam gegen Déby

Wenn sich die Rebellengruppen auch darin einig sind, den tschadischen Präsidenten Déby stürzen zu wollen, so sind ihre Motive doch sehr unterschiedlich: Die einen möchten einen Machtwechsel, die anderen haben sogar das Regierungssystem selbst im Visier. Mehr Von Thomas Scheen, Johannesburg

04.02.2008, 17:40 Uhr | Politik

Bürgerkrieg in Tschad Sarkozy würde Déby gern retten

Bisher hat sich das französische Militär in Tschad darauf beschränkt, Franzosen außer Landes zu bringen. Doch es ist fraglich, wie lange es seine Scheinneutralität noch wahren kann. Denn Sarkozy ließ bereits erkennen, dass er den tschadischen Präsidenten stützen will. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

04.02.2008, 12:59 Uhr | Politik
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