Macron muss wegen Trump zu Fuß gehen
Wegen einer Straßensperre in New York muss Emmanuel Macron 30 Minuten zu Fuß durch die Stadt gehen. Auch ein Anruf bei Donald Trump hilft nicht.
Donald Trump scheint die Geduld mit Moskau zu verlieren. Sicherheitsexperte Nico Lange fordert ohnehin mehr Härte. Und F.A.Z.-Korrespondent Majid Sattar berichtet von der UN-Vollversammlung in New York.
Wegen einer Straßensperre in New York muss Emmanuel Macron 30 Minuten zu Fuß durch die Stadt gehen. Auch ein Anruf bei Donald Trump hilft nicht.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron enthüllt in seinem Land neue Trennlinien. Die Linke bejubelt seine Palästina-Initiative, während Marine Le Pen sich Netanjahu annähert.
Die Anerkennung Palästinas durch Frankreich und andere Staaten offenbart die zunehmende Isolierung Israels. Die Länder hoffen, mit dem Schritt einer Zweistaatenlösung näher zu kommen.
Immer mehr Länder des „globalen Nordens“ erkennen Palästina als Staat an. Was haben die Palästinenser davon? Die wichtigsten Antworten.
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Immer mehr Staaten erkennen Palästina an. Doch das geplante Staatsgebiet verschwindet gerade Stück für Stück.
In Frankreich fühlen sich viele jüdische Bürger von der Politik in Stich gelassen. Die geplante Anerkennung eines Palästinenserstaats verstärkt das Unbehagen.
Die Bundesregierung hat so viel Geld wie nie, aber für neue Straßen und Schienen reicht es trotzdem nicht. Und die Präsidenten von China und Amerika haben eine Verabredung. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Algerien wächst die Unzufriedenheit. Zugleich eskaliert die diplomatische Krise mit Frankreich, in Afrika verliert Algier an Boden. Präsident Tebboune reagiert.
Trotz israelischer Drohungen plant Frankreich die Anerkennung eines Palästinenserstaats in der kommenden Woche. Für die deutsche Regierung gibt es aus Paris Lob.
Der neue Premier bekräftigt seinen Willen zu grundlegenden Veränderungen. Doch eine neue Rating-Herabstufung und neue Proteste machen die Lage noch instabiler. Die Linken erheben klare Forderungen.
Sébastien Lecornu soll als neuer Premierminister schaffen, was vier Vorgängern nicht gelang: Mehrheiten für das Sparen finden. Sein Erfolg ist auch bedeutsam für Deutschland.
Anders als sein Vorgänger verspricht Sébastien Lecornu, Beschäftigte zu verschonen. Geld sparen will er in der Verwaltung und bei Privilegien früherer Minister. Die Ratingagenturen muss er noch überzeugen.
175.000 Demonstranten, fast 500 Festnahmen – in Frankreich eskalieren Proteste. Die richten sich gegen Ungleichheit, das Gefühl von Ungerechtigkeit und auch gegen Emmanuel Macron.
Frankreich hat einen neuen Premierminister. Präsident Macron setzt auf einen engen Vertrauten – und einen Mann für kriegerische Zeiten.
Der Prozess um den Terroranschlag von Solingen soll heute enden. Frankreich hat einen neuen Premierminister. Und: Boris Becker hat ein Buch geschrieben – über Tennis und das Leben im Knast. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Gleich am Tag seiner Amtseinführung erwarten Frankreichs neuen Premier Protestblockaden im ganzen Land. Die französischen Behörden sind in Alarmbereitschaft. Gleichzeitig muss ein Sparhaushalt her.
Sébastien Lecornu ist einer der engsten Begleiter von Emmanuel Macron. Er schärfte zuletzt sein Profil als Mann für kriegerische Zeiten – und trägt den Spitznamen „Leutnant“.
Macrons Premierminister kommen und gehen. Doch die Krise der französischen Demokratie bleibt. Nur im Protest findet das Land noch zusammen.
Nach dem Sturz der Regierung Bayrou ist Neustart in Frankreich angesagt. Macron legt rasch einen neuen Premier vor. Doch wird der die drohenden Krisen abwenden können?
Der französische Premierminister François Bayrou ist nach neun Monaten im Amt gescheitert. Für Präsident Macron ein weiterer Rückschlag. Was bedeutet das für Frankreich, Europa und die Rolle in der Koalition der Willigen?
Die fragile politische Lage in Paris verdeutlicht einmal mehr: Ausgaben zu beschließen ist leicht, sie zu senken explosiv. Das ist auch eine Lehre für Deutschland.
Das hoch verschuldete Frankreich steht vor politischen Turbulenzen. Anleger und Investoren reagieren nervös. Fachleute erkennen gleich mehrere Risiken für die Währungsunion.
François Bayrou ist als Regierungschef in Frankreich gescheitert. Präsident Emmanuel Macron muss nun schnell einen Nachfolger präsentieren. Eine Frau bietet sich schon an.
In New York tritt Annalena Baerbock ihr neues Amt an. In München wird die IAA Mobility von Kanzler Merz eröffnet. Und in Frankreich droht abermals politisches Chaos. Der F.A.Z. Frühdenker
Der französische Premierminister François Bayrou wollte Rückendeckung für seine Sparpolitik. Die Nationalversammlung entschied anders. Und wieder steht eine französische Regierung vor dem Aus.
Die Vertrauensabstimmung in der französischen Nationalversammlung dürfte das Ende der Amtszeit von Premierminister François Bayrou markieren. Wie könnte es danach weitergehen?
In Frankreich dürfte sich Präsident Emmanuel Macron demnächst nach einem neuen Premierminister umsehen müssen. In Berlin beginnt offiziell die Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Und: Giorgio Armani findet seine letzte Ruhe. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die politische Krise in Paris spitzt sich zu. Der Industrie- und Energieminister und enge Macron-Vertraute Marc Ferracci erklärt im Gespräch mit der F.A.Z., wie es weitergeht und warum es mit Berlin derzeit so gut läuft.
Die sogenannte Koalition der Willigen formalisiert drei Säulen der Sicherheitsgarantien für die Ukraine – und will damit auch Donald Trump überzeugen. Der gab sich in einem Telefonat noch widerspenstig.
Die Kommissionspräsidentin berichtet über „genaue Pläne“ für die Stationierung von Truppen nach einem Waffenstillstand. Der Bundeskanzler widerspricht. Was steckt hinter dem Streit der Parteifreunde?
Die Koalition der Willigen will am Nachmittag in einem Telefonat mit dem US-Präsidenten ein starkes Signal senden: Die Vorbereitungen für Sicherheitsgarantien für die Ukraine seien abgeschlossen.
Der Westen und die Ukraine suchen eine Antwort auf die russisch-chinesische Geschlossenheit. Auf Borkum protestieren Klimaschützer gegen Erdgasförderung in der Nordsee. Und die DFB-Elf startet in die WM-Qualifikation. Der F.A.Z. Frühdenker.
Stoff der Geschichte: Emmanuel Macron will den Teppich von Bayeux, ein unersetzliches Weltkulturerbe, an das British Museum ausleihen. Als fast tausendjähriger Greis soll er erstmals nach London kommen. Dagegen regt sich nun Widerstand in Frankreich.
Am 8. September wird François Bayrou in der Nationalversammlung die Vertrauensfrage stellen, die er wahrscheinlich verlieren wird. Stünde Frankreich in diesem Fall eine permanente Regierungskrise bevor?
Der deutsch-französische Ministerrat zeugt vom Willen zur Zusammenarbeit. Aber nicht alle Konfliktthemen können dabei entschärft werden.