Sammeln für den Wiederaufbau der Türkei
Die EU bereitet eine Geberkonferenz für die Türkei vor. Einer der führenden Ökonomen des Landes sagt: Es müsse jetzt vor allem darum gehen, dass die einstigen Bewohner ins Katastrophengebiet zurückkehren.
Die EU bereitet eine Geberkonferenz für die Türkei vor. Einer der führenden Ökonomen des Landes sagt: Es müsse jetzt vor allem darum gehen, dass die einstigen Bewohner ins Katastrophengebiet zurückkehren.
Ein Boot mit 80 Migranten an Bord ist nach UN-Angaben vor der libyschen Küste gekentert. Nur sieben Menschen konnten sich zurück zur libyschen Küste retten.
Offiziell bestätigt wurden schon mehr als 30.000 Todesopfer, doch die Zahl wird weiter steigen. Seuchen drohen sich auszubreiten. Wegen mutmaßlicher Fahrlässigkeit und Plünderungen gab es in der Türkei Festnahmen.
2015 wurde das neue „Gesetz zum Schutz vor moderner Sklaverei“ in Großbritannien als Durchbruch gefeiert. Jetzt gilt es vielen als Einfalltor für illegale Migranten.
EU-Gipfel in Brüssel, Energiepreisbremsen im Bundestag und Zinssitzung der EZB. Außerdem: Liegt es an Olaf Scholz persönlich, dass die Ukraine keine Kampfpanzer erhält? Das sagt jedenfalls Friedrich Merz.
In Sambia hat die Polizei die Leichen von 27 Männern entdeckt. Vermutlich handelt es sich um Flüchtlinge aus Äthiopien, die womöglich an Hunger oder Erschöpfung auf der Fahrt gestorben oder erstickt sind.
Putin will die Ukraine in eine neue Eiszeit bomben. Jetzt kommt der Frost, und wenn nicht schnell Hilfe kommt, müssen vielleicht Millionen fliehen. Das Land braucht drei Dinge: Transformatoren, Generatoren, Flugabwehr. Es geht um Tage.
Die spanische Küstenwache hat drei Migranten auf dem Ruderblatt eines Tankers entdeckt. Das Schiff war elf Tage lang von Nigeria nach Las Palmas auf den Kanarischen Inseln unterwegs gewesen.
Polen errichtet in der Ukraine „Moduldörfer“, um die Menschen zum Bleiben zu bewegen. Kiew organisiert derweil die Verteilung im eigenen Land.
In Italien dürfen nicht alle Migranten die Schiffe verlassen. Der Druck aus dem In- und Ausland auf die neue Regierung in Rom wächst. Bei zwei Rettungsschiffen gibt es nun Bewegung.
430 Migranten hat das Seenotrettungsschiff „Sea-Watch 3“ in den vergangenen Wochen gerettet. Nun dürfen die Seenotretter im italienischen Hafen Tarent an Land gehen.
Der Tunesier Nejib Belhedi ist von Italien nach Tunesien geschwommen. Mit seiner Aktion wollte der pensionierte Oberstleutnant seinen Landsleuten zeigen, dass es sich lohnt, in Tunesien zu leben – und zu bleiben.
Im Zuge des Ukrainekriegs wird russisches Oligarchenvermögen beschlagnahmt. Die Umsetzung dieser Sanktion deckt jedoch ein grundsätzliches Problem in Deutschland auf. Ein Gastbeitrag.
Immer mehr Migranten aus Venezuela wollen in die USA. Doch es gibt nur einen Landweg nach Nordamerika. Der führt durch den tödlichen Dschungel zwischen Kolumbien und Panama.
Die italienischen Zwangsarbeiter wurden vom Hitler-Regime besonders schlecht behandelt. Aber für ihr Schicksal interessierte sich lange niemand. Jetzt sollen sie entschädigt werden.
Im Mittelmeer sind abermals mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Migranten wollten offenbar von Tunesien und Libanon nach Italien. Laut der Internationalen Organisation für Migration gibt es immer mehr Fluchtopfer.
Sechs Tote, elf Menschen vermisst: Ein Flüchtlingsboot kentert vor der Küste Libyens. Laut einer Organisation sind in dieser Woche 53 Menschen auf dem Mittelmeer gestorben.
Muhammad Fatih Alaabo war Schuhmacher, als er aus Aleppo floh. Im Gaziantep eröffnete er eine erfolgreiche Fabrik. Die Stadt machte es ihm leicht – sie will die 500.000 syrischen Flüchtlinge gut integrieren.
Bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, sind rund ein Dutzend Menschen vor der tunesischen Küste gestorben. Zeitgleich rettete die Hilfsorganisation Sea-Watch 86 Migranten vor der libyschen Küste.
Sklaverei ist nicht nur ein Phänomen aus der Geschichte – internationale Menschenhändler verdienen auch heute prächtig. Auch in Deutschland gibt es mehr als 150.000 versklavte Menschen.
Das Mittelmeer ist laut der Internationalen Organisation für Migration die gefährlichste Flüchtlingsroute der Welt. Die UN-Organisation schätzt, dass pro Jahr im Schnitt 3000 Menschen bei der Überfahrt umkommen.
Tausende Menschen fliehen in Autos aus der belagerten Stadt Mariupol. Der ukrainische Präsident Selenskyj wendet sich heute an den Bundestag. Und Polens Regierungschef ruft Olaf Scholz auf, nach Kiew zu fahren.
Immer mehr Menschen fliehen vor dem Krieg in der Ukraine – laut der Internationalen Organisation für Migration mehr als 2,3 Millionen Menschen. Für Ankömmlinge laufen in der ukrainischen Botschaft in Berlin konkrete Impfaktionen an.
Zwei tunesische Influencerinnen kommen als Bootsmigranten nach Lampedusa. Sie feiern ihre Ankunft in Europa. Ihre Videos und Fotos auf Instagram und TikTok wirken wie Urlaubsfilme. Von Gefahr keine Rede.
Eine neue Studie zeigt, wie sich die Corona-Impflücke bei Migranten verkleinern ließe. Die Sprache der Impfkampagne spielt dabei eine wesentliche Rolle – und welche Autoritätsfiguren dafür werben.
Nach französischen Erkenntnissen kaufen Schleuser viele Boote in Deutschland, um Migranten damit über den Ärmelkanal zu bringen. Britische, französische und deutsche Behörden wollen das unterbinden.
Nach Angaben des Hilfswerks Caminando Fronteras starben vergangenes Jahr rund 4400 Menschen beim Versuch, Spanien auf dem Seeweg zu erreichen. Damit erreichte die Zahl der Todesopfer einen neuen Höchstwert.
Die Menschen wurden bei mehreren Rettungseinsätzen von Ärzte ohne Grenzen im Mittelmeer an Bord genommen. Die Sea-Watch 3 wartet mit 440 Geretteten weiter auf die Zuweisung eines sicheren Hafens.
Ein elf Tage altes Baby und zahlreiche weitere Minderjährige wurden gerettet. Die Menschen trieben mit einem Schlauchboot eine Nacht lang auf dem Mittelmeer.
Der Minsker Machthaber will einen Teil der Migranten im Land loswerden. Der andere soll bleiben und dient Alexandr Lukaschenko als Faustpfand. Ihnen verspricht er, dass Deutschland sie aufnimmt.
Der belarussische Machthaber hatte Deutschland aufgefordert, 2000 Migranten aufzunehmen. Das weist Regierungssprecher Seibert nun als inakzeptabel zurück. Die Telefonate der Kanzlerin mit Lukaschenko verteidigt er.
Tagelang mussten mehr als 400 aus Seenot gerettete Menschen an Bord der „Sea-Watch 3“ ausharren. Nun durften sie in Pozzallo auf Sizilien an Land gehen.
Das Rettungsschiff „Sea-Watch 3“ bringt innerhalb von zwei Tagen mehr als 400 Männer, Frauen und Kinder in Sicherheit. Die Retter beobachten dabei auch, wie die umstrittene libysche Küstenwache agiert.
Im Mittelmeer hat die Crew der Sea-Watch bei mindestens zwei Einsätzen mehr als einhundert Menschen aus Seenot gerettet. Die gefährlichen Überfahrten fordern jedes Jahr eine hohe Anzahl an Toten.
Im Zickzack fliegen Flugzeuge von Privatorganisationen über das Mittelmeer, um Migranten in Not zu finden. Ein Tag an Bord der Seabird.