Drei Jahre Haft für Mao-Kritik
Ein Gericht verurteilt den Künstler Gao Zhen für die „Verunglimpfung nationaler Helden“ – es ist auch ein Signal an Chinas Kunstszene.
Noch scheint der europäische Lastwagenmarkt eine schwer einnehmbare Bastion. Doch auf der Nutzfahrzeugmesse IAA in Hannover zeigen viele Chinesen ihre Ambitionen.
Ein Gericht verurteilt den Künstler Gao Zhen für die „Verunglimpfung nationaler Helden“ – es ist auch ein Signal an Chinas Kunstszene.
Aufsehenerregende Hochzeiten reicher Chinesen sind selten. Doch nun gaben sich die Tochter eines Solarmilliardärs und der Gründer einer rasant wachsenden Teekette das Jawort. Sie ist in Reichtum aufgewachsen, er als Vollwaise.
Manche Ökonomen in China ziehen die offiziellen Wachstumszahlen in Zweifel. Jetzt warnt Peking die Zunft: Testet unsere roten Linien nicht.
Die Bundeswehr leistet mehr, als den Mangelalltag zu bewältigen. Drei Offiziere haben das mit ihren Soldaten wieder unter Beweis gestellt. Drei von vielen.
Die Bundeswehr hat ihr Lager im westafrikanischen Gao verlassen. Den erhofften Erfolg hat der UN-Einsatz nicht gebracht. Die mit einem Putsch an die Macht gekommene Militärregierung des Landes hat sich Russland zugewandt.
Ein Transportflugzeug aus russischer Produktion verunglückt nahe des Flughafens von Gao. Ob russische Söldner an Bord waren, ist unklar.
Der Absturz des Transportflugzeuges nahe Gao hat am Wochenende Spekulationen ausgelöst. Quellen vor Ort zufolge sollen Mitglieder der russischen Söldnergruppe an Bord gewesen sein.
Ein russisches Transportflugzeug vom Typ Iljuschin IL-76 ist in Gao abgestürzt. Die Bundeswehr hat in der Nähe noch ein Camp. Niemand will sagen, wem das Flugzeug gehört.
Mit dem Abzug der UN-Friedensmission MINUSMA nehmen die Angriffe von Islamisten und Tuareg-Rebellen in Mali wieder zu. Vor allem in Timbuktu ist die Lage dramatisch.
Terroristen griffen im Nordosten des Landes ein Schiff und ein Armeelager an. Die Regierung rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Die UN-Mission zur Stabilisierung Malis zieht trotz der Gewalt auf Wunsch der Militärregierung planmäßig bis Jahresende ab.
Die Bundesregierung hat den Abzug aus Mali lange hinausgezögert. Nun ist der Ausgang über Niger versperrt. Die Vorräte in Gao reichen noch für eine Weile.
Über Niger läuft das Drehkreuz für die deutsche Mali-Mission. Nun steht es still. Nach Information der F.A.Z. hat Bundeskanzler Scholz Präsident Bazoum bereits am Mittwochabend die Solidarität Deutschlands zugesichert.
Der Verteidigungsminister und die Entwicklungsministerin besuchen deutsche Soldaten im Feldlager Gao – und bringen verschiedene Botschaften mit: Die Bundeswehr verlässt Mali, die Entwicklungszusammenarbeit soll fortgesetzt werden.
Der Bundesfinanzminister wäre gerne häufiger bei der Truppe. Im Sahel versichert er den deutschen Soldaten die Bedeutung ihres Einsatzes – und setzt auf die Unterstützung der malischen Militärjunta.
Verteidigungsministerin Lambrecht besucht auf ihrer Weihnachtsreise die Soldaten im Sahel. Beim Einsatz in Mali will sie keine Kompromisse mehr hinnehmen.
Die Angreifer hätten das Lager in der Nähe der Regionalhauptstadt Gao auf Motorrädern attackiert, hieß es. Der Islamische Staat (IS) hatte im März eine Offensive in der Region gestartet.
Nachdem die malische Regierung ihre Feindseligkeiten gegen internationale Truppen im Land eingestellt hat, beteiligt sich die Bundeswehr nun wieder an der UN-Mission. Diese soll das Land stabilisieren.
Am Flughafen von Gao wurden russische Militärs gesichtet. Übernehmen sie nun die Kontrolle auch über Bundeswehr-Flüge?
Die ersten deutschen Soldaten sind wieder zu Hause. Aber mit einem Regime, das in Mali seine Helfer der Freiheit beraubt, sollte man nicht länger kooperieren.
In Mali ist ein Flugzeug gelandet, mit dem die Bundeswehr Truppen ablösen kann. Aber die Zweifel an der Mission bleiben. Immer mehr deutsche Soldaten fühlen sich im Stich gelassen.
In Mali leidet die Bundeswehr unter immer neuen Schikanen des Obristen-Regimes. Jetzt ist auch noch von russischen Flugabwehrraketen die Rede. Das Ende der deutschen Mission naht.
Nach dem Abzug Frankreichs versucht Malis Militärregierung die MINUSMA-Mission zu vergraulen. Das bekommen auch die deutschen Soldaten zu spüren.
Außenministerin Baerbock fordert auf ihrem Besuch von der Übergangsregierung in Mali ein „klares Bekenntnis zur Demokratisierung“. Wie das mit den Putschisten gelingen soll, wird jedoch nicht klar.
Annalena Baerbock besucht Mali und dort auch die deutschen Truppen. Nachdem das Ende des EU-Ausbildungseinsatzes verkündet wurde, wird deren Zukunft im Land heftig debattiert.
Das Militärregime in Bamako geht gegen diejenigen vor, die Mali helfen wollen. Afrikanische und westliche Partner werden boykottiert. Auch russische Söldner werden zur Belastungsprobe. Berlin prüft den Abzug.
Bei einem Angriff auf die Armee in Mali sind mindestens 15 Soldaten getötet und mehrere verletzt worden. In Gao, etwa 200 Kilometer vom Anschlagsort entfernt, ist ein Großteil der deutschen Bundeswehrsoldaten stationiert.
In Mali wurden mindestens 40 Dorfbewohner in der Region Gao getötet. Auf der anderen Seite der Grenze in Burkina Faso wurden 12 burkinische Soldaten getötet. Hinter den Angriffen werden islamistische Gruppen vermutet.
Rund eine Woche nach dem Selbstmordanschlag auf ausländische Soldaten in Mali besucht Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer das Feldlager der UN-Mission in Gao. Sie traf dort auch Soldaten, die Ziel der Attacke waren.
Die Aufklärung des Anschlags auf die Bundeswehr in Mali zieht sich in die Länge. Manches erinnert an den gefährlichen Einsatz am Hindukusch. Gab es eine Sicherheitslücke?
Die Bundeswehr hat mehrere Soldaten ausgeflogen, die in Mali bei einem Selbstmordanschlag zum Teil schwer verletzt wurden. Derweil fordert Gregor Gysi den Abzug der Bundeswehr. Die Union wendet sich dagegen.
Bei einem Anschlag in Mali werden zwölf deutsche Soldaten verwundet. Ist der Versuch, das nordafrikanische Land zu stabilisieren, zum Scheitern verurteilt?
Bislang sah sich China als Gewinner der Coronakrise. Das wollte man der Welt auch mit der Entwicklung eigener Impfstoffe zeigen. Deren Wirksamkeit ist aber schwach, die Impfkampagne stockt – und die Enttäuschung ist groß.
Im Januar bejubelten Amerika und China ein Handelsabkommen. Doch die Corona-Pandemie hatte längst ihren Lauf genommen. Jetzt haben die Beziehungen der Weltmächte einen Tiefpunkt erreicht. 140 Tage einer Zuspitzung.
Ein Soldat hat bei dem Vorfall „mittelschwere“ Verletzungen erlitten, vier weitere wurden leicht verletzt. Sie werden im Lazarett in Gao behandelt. Ursache war die ungeklärte Explosion einer eigenen Nebelgranate.
Seit Sonntag ist die Gesamtzahl der mit dem Coronavirus Infizierten in China um das Siebenfache gestiegen, die Behörden melden inzwischen 17 Todesfälle. Die jährliche Reisewelle zum Neujahrsfest wird deshalb zur Herausforderung.
Gao Chengyong hatte elf Frauen und Mädchen vergewaltigt, ermordet und anschließend ihre Leichen geschändet. Sein jüngstes Opfer war acht Jahre alt.