Chinas Machthaber Xi Jinping will seine Nation wieder an die Weltspitze führen. Auf dem Weg dorthin sorgt man sich eher um andere Dinge als das Klima.
Seit mehr als einem Jahrzehnt wurde Omar al-Baschir per internationalem Haftbefehl „gesucht“. Doch unbehelligt reiste er durch die Region. Nun soll ihm doch noch der Prozess gemacht werden.
In Spanien wird über ein Auftrittsverbot kleinwüchsiger Clowns vor Stierkämpfen diskutiert. Die Künstler sehen ihren Broterwerb in Gefahr und berufen sich auf eine Tradition, die weit zurückreicht.
Auf den pazifischen Inseln sind die verheerenden Folgen der Erderwärmung schon längst zu spüren. Sie bringen die Staaten in existenzielle Not. Trotzdem weigert sich der Nachbar Australien, seine Klimaziele zu verschärfen.
Mit Blick auf den jüngsten Bericht des Weltklimarates fordert UN-Generalsekretär Guterres das Aus für fossile Brennstoffe. Der deutsche Entwicklungsminister Müller plädiert für massive Investitionen in Schwellenländern.
Der Weltklimarat legt eine neue Einschätzung der Erderwärmung vor. Es gibt weniger Unsicherheiten über deren Ursachen und Folgen. Mit neuen analytischen Verfahren können jetzt auch Projektionen auf regionaler Ebene erstellt werden.
Ist das 1,5-Grad-Ziel noch zu schaffen? Der Weltklimarat veröffentlicht seinen neuen Bericht – die Bundesumweltministerin fordert mehr globale Zusammenarbeit und kritisiert Mitglieder der eigenen Regierung.
Ein Film über Kriegsverbrechen, kaltblütige Bestien und die Solidarität verwitweter Frauen: Jasmila Žbanić klagt in ihrem neuen Film „Quo vadis, Aida?“ Srebrenica an. Ein Gastbeitrag.
Auf Kundus richteten sich einst die höchsten Hoffnungen der Deutschen. Doch die waren schon bald nicht mehr von den afghanischen Realitäten gedeckt. Über einen Ort, mit dem Deutschland viel verbindet.
Hans Kelsen war ein Vordenker der Verfassungsgerichtsbarkeit und der Vereinten Nationen. Heute erfährt er eine Renaissance.
Aktivisten und Teile der deutschen Politik ignorieren immer dann die Erkenntnisse des Weltklimarats, wenn diese dem eigenen Lösungsansatz widersprechen. Das ist allenfalls über die Political Correctness zu rechtfertigen.
Die US-Justiz wirft zwei Männern aus Myanmar vor, einen Anschlag auf den UN-Botschafter ihres Landes geplant zu haben. Der Diplomat hatte sich als Gegner der Militärregierung positioniert.
Sarandsch in der Provinz Nimros im Südwesten des Landes ist in die Hände der Islamisten gefallen. Die Regierung kämpft noch an vielen weiteren Fronten gegen die Aufständischen.
Die Schiitenmiliz Hizbullah feuerte am Freitag abermals Raketen auf Israel ab. Offiziell will keine der Konfliktparteien den Krieg. Eine Eskalation ist nach den jüngsten Vorfällen aber nicht auszuschließen.
Brennen Wälder, werden ungeheure Mengen an CO2 freigesetzt. Eine Maßnahme zum Schutz des Klimas bestünde deshalb darin, den Bränden besser vorzubeugen. Doch im Herbst ist das alles schnell wieder vergessen.
Bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen kam es in Berlin am Sonntag zu Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und Polizisten. Nils Melzer fordert nun Aufklärung darüber, ob dabei Menschenrechte verletzt wurden.
Der britische Premierminister besucht überraschend Schottland. Mit Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon möchte er dabei nicht reden.
Immer mehr Menschen kiffen und koksen, die Profite der organisierten Kriminalität steigen, die Politik sagt aber: Weiter so! Die Drogengesetzgebung dient einer Ideologie, sagt der Autor Norman Ohler.
Bei einem Anschlag 2014 in Damaskus starben sieben Wartende an einer Lebensmittelausgabe. Der mutmaßliche Täter wurde jetzt in Berlin festgenommen.
Sie ist der große Klimakiller, und sie wächst weiter. Banken arbeiten nun an Finanzkonzepten, die Kohleindustrie überflüssig zu machen. Doch das Risiko dürfte vor allem beim Steuerzahler liegen.
Die Entsendung des Kriegsschiffs sei „ein Zeichen für eine regelbasierte, multilaterale Ordnung“, sagt Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer. Auch auf Kritik des Koalitionspartners geht sie ein – zumindest indirekt.
Alle fünf Bewerbungen für das UNESCO-Weltkulturerbe mit deutscher Beteiligung wurden in diesem Jahr positiv beschieden. Doch der Erfolg hat auch Schattenseiten.
In Afghanistan lagern Edelmetalle, Uran, Gas und Öl für drei Billionen Dollar. China und andere Länder wollen ihren Einfluss ausbauen. Dafür müssen sie auch mit den Taliban verhandeln.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: die beliebtesten Farben für Nationalflaggen.
Flut in Deutschland, Hitze und Waldbrände in Südeuropa: Überall auf der Welt kommt die Erderwärmung die Menschen teuer zu stehen – und manche bezahlen mit ihrem Leben.
Die drei SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz sind das erste jüdische UNESCO-Welterbe in Deutschland. Zum rund 1000 Jahre alten jüdischen Erbe gehören unter anderem die beiden Friedhöfe „Judensand“ und „Heiliger Sand“ in Mainz und Worms.
Am Earth Overshoot Day sind die Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht. Der Präsident des Global Footprint Network erklärt das Problem hinter dem Klimawandel – und spricht über tiefe Missverständnisse.
Seit dem Abzug der westlichen Truppen nimmt nach Angaben der Vereinten Nationen die Gewalt in dem Land weiter zu. Deswegen wollen Afghanen nach Iran oder die Türkei.
Regierungspolitiker in aller Welt wurden mit einer Cyberwaffe abgehört. Wer sich für Staatstrojaner einsetzt, öffnet auch Kriminellen und Terroristen die Tür.
Jetzt hat Deutschland 50 Welterbestätten. Nach den Bädern und der Mathildenhöhe hat die Unesco zwei weitere historische Stätten ausgezeichnet. Für jüdische Kulturgüter in Deutschland war es eine Premiere.
Sollte die Türkei sich weiter nicht an Resolutionen der UN halten, werde die EU Maßnahmen ergreifen, heißt es in einer Erklärung. Ankara müsse alle einseitigen Schritte rückgängig machen, die Stadt Varoscha wieder zu besiedeln.
Das schwierige Verhältnis der Deutschen zu ihrer Armee und Militärischem an sich in einem Buch zusammengefasst
Die Mainzer hoffen schon lange darauf, auf die UNESCO-Welterbestätte-Liste zu gelangen. Am Dienstag wird über die gemeinsame Bewerbung der drei Schum-Städte Mainz, Speyer und Worms entschieden.
In Bosnien ist Genozid-Leugnung künftig strafbar. Im Kern geht es dabei um den Völkermord von Srebrenica. Die Implementierung des Verbots ist freilich ungewiss.
Seit dem Endes des Bürgerkriegs in Bosnien-Hercegovina wacht die internationale Aufsichtsbehörde OHR über den Frieden im Land. Doch die bald von einem früheren deutschen Minister geleitete Organisation steht in der Kritik.