F.A.Z. Frühdenker :
Biden hilft und beklagt „beunruhigende Rhetorik aus dem Kreml“

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Joe Biden hat neue Hilfsgelder für die Ukraine freigegeben.
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Russischer Angriff auf Kiew während des Besuchs des UN-Generalsekretärs. Die Corona-Isolation soll bald nur noch fünf Tage dauern. Und Boris Becker droht eine Haftstrafe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.

1. Die Zahl der Rückkehrer in die Ukraine wächst
2. Suche nach Alternativen zu russischem Gas und Öl
3. Die Ampel-Regierung verliert an Rückhalt
4. Kürzere Isolation für Corona-Infizierte geplant
5. Der Anfang einer historischen Heißzeit?
6. Das Comeback des Oktoberfests
7. Muss Boris Becker ins Gefängnis?
Rückkehr nach Kiew: Frauen und Kinder steigen aus dem Nachtzug aus Polen.
Rückkehr nach Kiew: Frauen und Kinder steigen aus dem Nachtzug aus Polen.Daniel Pilar

1. Die Zahl der Rückkehrer in die Ukraine wächst

Nach dem Rückzug der Russen aus dem Norden des Landes, kehren viele Geflüchtete zurück. Doch erstmals gibt es wieder Raketenangriffe auf Kiew.
„Gruß aus Moskau“?: Während des Besuchs von UN-Generalsekretär António Guterres hat es am Donnerstagabend in der Nähe des Kiewer Stadtzentrums mehrere Explosionen gegeben. Bürgermeister Witali Klitschko sprach auf seinem Telegram-Kanal von zwei russischen Raketenangriffen. Es habe mehrere Verletzte gegeben. Der ukrainische Präsidentenberater Michail Podoljak forderte, Russland den Sitz im UN-Sicherheitsrat abzuerkennen. Vorgestern noch habe Guterres im Kreml gesessen und „heute gibt es nur einen Kilometer von ihm entfernt Explosionen. Ist das ein Gruß aus Moskau?“ Guterres sagte der BBC nach den Explosionen, er sei geschockt.

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„Beunruhigende Rhetorik“: US-Präsident Joe Biden hat Vorwürfe aus Moskau zurückgewiesen, die NATO führe in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg gegen Russland. Biden beklagte eine „beunruhigende Rhetorik aus dem Kreml.“ Er kündigte an, der Kongress solle weitere 33 Milliarden Dollar Hilfe für die Ukraine genehmigen – für Waffenkäufe sowie wirtschaftliche und humanitäre Hilfe. Putin-Sprecher Dmitrij Peskow sagte wiederum, der Westen solle aufhören, Waffen „in die Ukraine zu pumpen, insbesondere schwere Waffen“. Das würde „die Sicherheit des Kontinents bedrohen und Instabilität verursachen“.
Rückkehr: Ungeachtet der neuerlichen Angriffe auf die Hauptstadt Kiew sowie der schweren Gefechte im Osten des Landes, machen sich immer mehr geflüchtete Ukrainer auf den Weg zurück in ihre Heimat. Nach dem Rückzug der Russen aus dem Norden der Ukraine und der Rückkehr von ein bisschen Normalität, sei es Zeit heimzukehren, sagen jene, mit denen die F.A.Z. während einer Fahrt im Nachtzug nach Kiew sprechen konnte. Insgesamt vermeldet der polnische Grenzschutz zwar weiterhin mehr Einreisen aus der Ukraine als Ausreisen – doch die Zahlen nähern sich langsam an.
Ein Kohlebrikett verbrennt in einem Ofen.
Ein Kohlebrikett verbrennt in einem Ofen.ZB

2. Suche nach Alternativen zu russischem Gas und Öl

Bei seinem Besuch in Japan arbeitet der Bundeskanzler an einer Wasserstoff-Allianz mit Tokio. Auch die Deutschen denken vermehrt über die Nutzung anderer Brennstoffe nach.
Vorbereitung: Deutschland muss nach Angaben von Olaf Scholz auf einen russischen Gas-Lieferstopp vorbereitet sein – auch wenn unklar ist, ob er kommt. Nach dem Stopp der Gaslieferungen aus Russland an Polen und Bulgarien ist die Versorgungssicherheit in Deutschland nach Angaben der Bundesnetzagentur zwar weiter gewährleistet – der Füllstand der deutschen Gasspeicher liegt bei 33,6 Prozent. In Tokio machte der Kanzler jedoch deutlich, dass er mit Japan künftig in Sachen Wasserstoff zusammenarbeiten will.
Alternativen: Angesichts der hohen Gas- und Ölpreise und der andauernden Energie-Abhängigkeit von Russland denken viele Menschen darüber nach, wie sie sich mit Brennstoffen eindecken können, die günstiger und importunabhängiger sind. Immer mehr Haushalte reaktivieren deswegen den Kamin, einen alten Kohleofen oder die Elektroheizung. So ist der Run auf Braunkohle- oder Holzbriketts in Fach- und Baumärkten trotz des nahenden Sommers so hoch wie nie. Mit ihnen könnten Räume für 3,9 bzw. etwa 7 Cent pro Kilowattstunde geheizt werden. Eine Elektroheizung dagegen hat zwar den Vorteil einer größeren Mobilität und eines relativ geringen Anschaffungspreises. Allerdings kostet der Strom im Durchschnitt derzeit etwa 36,10 Cent pro Kilowattstunde.
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Teuerung: Einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes zufolge, steigen die Energiepreise in Deutschland gegenüber dem Vorjahr nicht mehr ganz so stark wie noch im März. Dagegen seien die Preise für Nahrungsmittel zuletzt allerdings deutlich gestiegen. Insgesamt erreicht die Inflationsrate im April in Deutschland laut der Schätzung einen Wert von 7,4 Prozent – im März hatte sie bei 7,3 Prozent und im Februar bei 5,1 Prozent gelegen. Experten zufolge könnte die Teuerung je nach Verlauf des Ukrainekriegs in diesem Jahr noch auf bis zu zehn Prozent steigen.
Bundeskanzler Olaf Scholz am Mittwoch im Flugzeug auf dem Weg nach Japan.
Bundeskanzler Olaf Scholz am Mittwoch im Flugzeug auf dem Weg nach Japan.dpa

3. Die Ampel-Regierung verliert an Rückhalt

Die Zustimmung zur Arbeit von Bundeskanzler und Bundesregierung ist während des Krieges in der Ukraine deutlich gesunken. Dem russischen Präsidenten wirft Olaf Scholz die „Idee eines Diktatfriedens“ vor.
Weniger zufrieden: Laut ARD-„Deutschlandtrend“ sank der Zustimmungswert für Olaf Scholz um zwölf Punkte auf noch 39 Prozent. 57 Prozent äußerten sich wenig oder gar nicht zufrieden. Die Bundesregierung insgesamt erreicht noch einen Zustimmungswert von 41 Prozent (minus sechs Punkte). Bei der Beurteilung der Koalitionspartner schneiden die Grünen mit 43 Prozent Zustimmung am besten ab. Mehrheitlich zufrieden sind die Befragten vor allem mit der Arbeit von Außenministerin Baerbock und Wirtschaftsminister Habeck (jeweils 56 Prozent).
Deutliche Worte: Bei seinem Besuch in Tokio hat Olaf Scholz dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vorgeworfen, der Ukraine Friedensbedingungen diktieren zu wollen. Der Bundeskanzler schloss eine solche Lösung aus. Die Unterstützung, die der Ukraine finanziell, militärisch und durch Sanktionen gegen Russland gegeben werde, müsse dazu führen, dass Putin bereit sei, sich mit Kiew auf Bedingungen zu einigen, „die auch für die Ukraine in Ordnung sind“. Es müsse zu einem Waffenstillstand und zu einem Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine kommen.
Breite Mehrheit: Unterdessen hat der Bundestag der Lieferung auch schwerer Waffen an die Ukraine mit großer Mehrheit zugestimmt. Der Antrag von SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU wurde mit 586 Ja-Stimmen angenommen. In der Debatte warf Unions-Fraktionschef Friedrich Merz (CDU) dem Bundeskanzler allerdings Zaudern und „Ängstlichkeit“ vor. Der Kanzler habe über Wochen die Frage offen gelassen, ob die Ukraine Waffen erhalten solle. Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil sagte, Merz gehe es nur um „parteitaktische Profilierung“.
Landet immer häufiger im Müll oder auf der Straße – die FFP2-Maske.
Landet immer häufiger im Müll oder auf der Straße – die FFP2-Maske.Lucas Bäuml

4. Kürzere Isolation für Corona-Infizierte geplant

Die vorgeschriebene Isolation für Corona-Infizierte soll auf fünf Tage verkürzt werden. Virologe Christian Drosten zieht sich aus einem Gremium der Bundesregierung zurück.
Empfehlung: Bisher dauern Isolation und Quarantäne in der Regel zehn Tage. Sie können mit negativem Test frühestens nach sieben Tagen vorzeitig beendet werden. Anfang kommender Woche soll es eine Empfehlung des Robert-Koch-Instituts und des Gesundheitsministeriums geben, die vorgeschriebene Isolation auf fünf Tage zu verkürzen. Diese solle weiterhin von den Gesundheitsämtern angeordnet werden. Eine Quarantäne für Kontaktpersonen von Infizierten soll lediglich noch dringend empfohlen werden. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte ein zunächst vorgesehenes Ende der Isolationspflicht zurückgenommen.
Bestehende Regelung: Mehrere Bundesländer gehen bei der Verkürzung der Isolationszeit bereits voran. Sie soll in Baden-Württemberg nur noch fünf Tage dauern. Ab Anfang Mai soll zudem ein abschließendes Freitesten nach fünf Tagen für die meisten Menschen entfallen – sofern sie zwei Tage keine Symptome mehr hatten. Ausnahmen gibt es für Personal in Kliniken oder Pflegeheimen. In Bayerns gilt eine solche Regelung seit Mitte April. Auch Rheinland-Pfalz und Thüringen hatten angekündigt, diesen Weg zu gehen.
Drosten-Rückzug: Virologe Christian Drosten zieht sich aus einer Kommission zur wissenschaftlichen Beurteilung der Corona-Beschränkungen in Deutschland zurück. Drosten habe ihm mitgeteilt, die Auswertung des Infektionsschutzgesetzes für Bundesregierung und Parlament nicht weiter zu begleiten, twitterte Gesundheitsminister Lauterbach. „Das ist ein schwerer Verlust, weil niemand könnte es besser.“ Der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité Berlin bleibt aber Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung. Eine Charité-Sprecherin erklärte, Drosten sei zu der Überzeugung gelangt, dass Ausstattung und Zusammensetzung der Kommission nicht ausreichten, um eine wissenschaftlich hochwertige Evaluierung gewährleisten zu können.
Ein Mann arbeitet bei schwerer Hitze auf einem Feld nahe der pakistanischen Stadt Lahore.
Ein Mann arbeitet bei schwerer Hitze auf einem Feld nahe der pakistanischen Stadt Lahore.AP

5. Der Anfang einer historischen Heißzeit?

Große Hitze ist in Südasien nicht ungewöhnlich. Dieses Jahr allerdings suchen extreme Temperaturen von bis zu 50 Grad die Region unerwartet früh heim.
Gefährliche Hitzeglocke: Seit Tagen hängt eine gefährliche Hitzeglocke über weiten Teilen Pakistans und Indiens. Verbreitet wurden Temperaturen von deutlich über 40 Grad gemessen. Bis Sonntag erwarten die Meteorologen sogar bis zu 50 Grad. Und ein Ende der Hitze ist laut Meteorologen nicht absehbar. Vergleichbare Extremwetterlagen werden in der Region normalerweise erst im Juni oder Juli erreicht – weitere Hitzeeskalationen könnten also noch folgen.
La Niña: Ein Grund für die frühe Hitzewelle ist das Wetterphänomen La Niña. Es tritt unregelmäßig im Pazifik auf und dauert schon anderthalb Jahre an. Die Gegenbewegung zum El Niño bringt weltweit das Wetter durcheinander und führt typischerweise zu trockenheißen Frühjahren in Südasien. Hinzu kommt der Klimawandel. Früher hätte es die Hitze, die Indien in diesem Monat erlebt, etwa einmal in 50 Jahren gegeben, sagt die Klimaforscherin Mariam Zachariah vom Imperial College London. „Jetzt kommt so ein Ereignis viel häufiger vor – etwa alle vier Jahre.“
„Katastrophale Zukunft“: Forschern zufolge ist die derzeitige Wetterlage womöglich erst der Anfang einer beispiellosen Heißzeit in Südasien. Bis Mitte des Jahrhunderts wird sich die dortige Durchschnittstemperatur um zwei Grad erhöhen, ein Grad ist bereits erreicht. Bereits im August 2021 sagte der Weltklimarat eine „katastrophale Zukunft“ in großen Teilen Südasiens voraus. Nicht nur Hitze und Dürren würden zunehmen, sondern auch Starkregen und Überschwemmungen. Eine Verschärfung der Lage bis Ende des Jahrhunderts könne nur verhindert werden, wenn der Ausstoß von Treibhausgasen schnell reduziert werde.

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Feiern wie in alten Zeiten: Volles Festzelt auf dem Oktoberfest 2019.
Feiern wie in alten Zeiten: Volles Festzelt auf dem Oktoberfest 2019.dpa

6. Das Comeback des Oktoberfests

Nach zwei Jahren Pandemie-Pause könnte Münchens Oberbürgermeister heute grünes Licht für das größte Volksfest der Welt geben. Ein Termin steht schon fest.
Verkündung: Am Mittag will Dieter Reiter (SPD) die Entscheidung darüber verkünden, ob das Oktoberfest 2022 wie geplant vom 17. September bis zum 3. Oktober stattfinden wird. Dass die „Wiesn“ nach 2020 und 2021 abermals abgesagt wird, ist ziemlich unwahrscheinlich. Mittlerweile sind auch in Bayern sämtliche Corona-Auflagen für Volksfeste weggefallen. Zuletzt hatte sich auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für die Wiederaufnahme des Oktoberfests, das vor der Pandemie regelmäßig rund sechs Millionen Menschen besuchten, ausgesprochen.
Wirtshaussterben: Damit auf dem Oktoberfest jeder Besucher auch seine Maß Bier bekommt, benötigen die Veranstalter knapp 13.000 Mitarbeiter. Doch viele, die vor der Pandemie in Gastronomiebetrieben gearbeitet und im April 2020 in Kurzarbeit geschickt wurden, haben sich andere Jobs gesucht.Generell nimmt die Zahl der klassischen Wirtshäuser seit Jahren ab. Allein in Bayern gibt es fast 19.000 Gaststätten weniger als noch vor 60 Jahren. Die Gründe, die die Wirte neben der Pandemie dafür anbringen: Fast-Food-Ketten und Lieferdienste – sowie das Rauchverbot und eine abgesenkte Promillegrenze für Autofahrer.
„Piazetta“ der Bayern“: Im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg eröffnet Ministerpräsident Söder heute die Ausstellung „Wirtshaussterben? Wirtshausleben!“ In Szene gesetzt werden all jene Utensilien, die die Wirtshauskultur ausmachen: Vom Bierkrug über den Schmortopf für den Schweinsbraten bis hin zur Speisekarte, Klobrille, Tuba und Pokalen. In einem eigens für die Ausstellung gedrehten 30-minütigen Film sinniert zudem der Kabarettist Gehart Polt, das Wirtshaus sei die „Piazetta“ der Bayern.
Boris Becker verlässt nach einer Anhörung das Gericht in London.
Boris Becker verlässt nach einer Anhörung das Gericht in London.dpa

7. Muss Boris Becker ins Gefängnis?

Der frühere Tennisprofi hat in einem Insolvenzverfahren Teile seines Vermögens bewusst nicht vollständig angegeben. Ein Londoner Gericht sprach Becker in vier Anklagepunkten schuldig. An diesem Freitag wird das Strafmaß verkündet.
Bis zu sieben Jahre Haft: Bereits 2017 wurde Boris Becker gerichtlich für zahlungsunfähig erklärt und musste Insolvenzverwaltern daraufhin sein Vermögen offen legen. Dabei verschleierte er dem Gericht zufolge unter anderem den Besitz einer Immobilie in seinem Heimatort Leimen und überwies unerlaubterweise hohe Summen auf andere Konten. Theoretisch drohen ihm deswegen nun bis zu sieben Jahren Haft. Becker kann gegen Schuldspruch und Strafmaß Einspruch einlegen.
Naiv gehandelt: Der Insolvenzbehörde zufolge ist „diese Verurteilung eine klare Warnung für diejenigen, die glauben, sie könnten ihr Vermögen verbergen und damit davonkommen. Sie werden ermittelt und strafrechtlich verfolgt.“ Der 54 Jahre alte Becker selbst hatte die Vorwürfe stets abgestritten und seinen Beratern, die sich um seine Finanzen gekümmert hätten, die Schuld gegeben. Er habe naiv gehandelt, sei aber unschuldig.
Tennisprofi und TV-Experte: Boris Becker lebt in London. In seiner aktiven Laufbahn als Tennisprofi gewann er unter anderem dreimal das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon und die olympische Goldmedaille. Mittlerweile ist Becker TV-Experte und kommentiert bei Tennisturnieren für die BBC und Eurosport. Für seine finanziellen Probleme machte er vor Gericht unter anderem die Scheidung von seiner Ex-Frau Barbara und Unterhaltskosten für seine Tochter Anna Ermakowa verantwortlich.
Die Nacht in Kürze
Aus der Technologiebranche kamen am Donnerstag nach Börsenschluss an der Wall Street sehr unterschiedliche Ergebnisse. Der Elektronikkonzern Apple hat dank weiterhin guter Geschäfte mit seinem iPhone die Erwartungen deutlich übertroffen. Der Onlinehändler Amazon lieferte durchwachsene Zahlen und gab einen vorsichtigen Ausblick auf das kommende Quartal.
Das Robert-Koch-Institut meldet einen starken Rückgang der Sieben-Tage-Inzidenz auf 758,5. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 101.610 - rund 37 Prozent weniger als vor einer Woche.
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Russlands Präsident Wladimir Putin spricht im Februar auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz.
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Lenkt Russland im Rubel-Streit ein?

Putin berät über das Vorgehen bei Gaslieferungen. Die Bundesagentur für Arbeit stellt sich auf die Eingliederung Geflüchteter ein. Und im Frankfurter Römer steht eine denkwürdige Versammlung an. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.

Sebastian Reuter
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