50 Millionen weniger für Evangelische Landeskirche
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) leidet im Zuge der Corona-Krise unter Mindereinnahmen. Ein drastischer Sparkurs soll nun in fast allen Bereichen durchgesetzt werden.
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) leidet im Zuge der Corona-Krise unter Mindereinnahmen. Ein drastischer Sparkurs soll nun in fast allen Bereichen durchgesetzt werden.
In vielen Kirchengemeinden müssen sich die Gläubigen noch gedulden. Denn am Sonntag dürfte ein Gottesdienst die Ausnahme sein. Doch plant das Bistum Limburg schon für Sonntag mit ersten Messen unter strengen Vorgaben.
Die Kirchengemeinden in Hessen dürfen von Mai an wieder Gottesdienste feiern, es gilt aber auch dann das Abstandsgebot. Für Kirchenpräsident Jung dient dies der Nächstenliebe.
Oster-Gottesdienste bleiben wegen der Corona-Pandemie in Hessen verboten. Volker Jung, der Kirchenpräsident der hessischen Evangelischen Kirche, befürwortet die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.
Um einer weiteren Verbreitung des Coronavirus zu begegnen, lässt das Bistum Fulda wie das Mainzer alle öffentlichen Gottesdienste entfallen. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau wird das wohl am Montag tun. Zuvor mahnt sie ihre Mitglieder.
Wen will die hessische CDU an der Spitze der Bundes-Partei sehen? Wie ist Hessen auf eine denkbare neue Flüchtlingswelle vorbereitet? Und was gibt es auf dem Jugendkirchentag der EKHN nicht zu essen? Die F.A.Z.-Hauptwache gibt Antworten.
Weil 26 Millionen Euro fehlen, lehnt die Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau einen Neubau des Bibelhauses in Frankfurt ab. Wie es mit dem Erlebnismuseum weitergehen soll, ist unklar.
Die hessische evangelische Kirche steht vor tiefgreifenden Änderungen. Kleinere Kürzungen und ein paar Zusammenlegungen reichen nicht mehr, um die Finanzen unter Kontrolle zu halten. Das trifft auch die Basis.
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau macht 2020 rund 55 Millionen Euro Minus. Die Synode berät in Frankfurt, was da noch finanzierbar ist.
Die evangelische Kirche sieht keine Möglichkeit, einen Neubau an der Frankfurter Saalgasse zu finanzieren. Doch die Führung des Bibelhauses glaubt, das nötige Geld einwerben zu können.
Nach der grausamen Tat am Frankfurter Hauptbahnhof haben Angehörige, Freunde und Nachbarn in einem Gedenkgottesdienst Abschied von dem getöteten Jungen genommen. Auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier war anwesend.
Mehr als vier Wochen sind es noch bis zum Heiligabend. Doch die ersten Weihnachtsmärkte in Hessen öffnen bereits. Die Kirche sieht es kritisch.
Die evangelischen Kirchnepräsidenten in Hessen lassen am Freitagabend die Glocken in ihrem Gemeinden für jeweils 15 Minuten läuten. Sie verbinden mit der Aktion eine bestimmte Botschaft und knüpfen drei Ereignisse daran.
Die Kirchen klagen über Mitgliederschwund. Im Interview äußert sich EKHN-Präsident Volker Jung zu den Ursachen des Trends und wie der sich möglicherweise brechen lässt. Und für den Umgang mit AfD-Mitgliedern zieht er eine Grenze.
Mit dem Motto „go(o)d days & nights“ lockte die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau so viele Besucher zu ihren Jugendkirchentag wie noch nie. Dabei ging es nicht nur um den Glauben.
Geboren wurde Noah Kretzschel als Frau, heute lebt er als Mann. Noah ist Christ. Er hat die Evangelische Kirche Hessen und Nassau dabei unterstützt, eine Broschüre für den offenen Umgang mit transsexuellen Mitgliedern zu erstellen.
Der evangelischen Kirche gehen die Pfarrer aus. Ein neuer Studiengang soll Abhilfe schaffen. Informatiker Till Schümmer ist das Wagnis des Berufswechsels schon eingegangen.
Einige Weihnachtsmärkte in Hessen beginnen in diesem Jahr schon vor dem Totensonntag. Die evangelische Kirche hält das für falsch – und macht einen Alternativvorschlag.
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau will eine engere Zusammenarbeit ihrer Gemeinden fördern. „Man wird Kooperationsräume ausloten müssen“, sagte der Kirchenpräsident.
Wie Integration gelingen kann, sollte eine Konferenz der evangelischen Kirche in Frankfurt zeigen. Ihr Zweck war aber auch, den Betreuern Mut zu machen.
Die Evangelische Kirche erinnert an Martin Luther. An besonderen Ideen darf es bei der 500-Jahr-Feier im nächsten Jahr nicht fehlen.
Einst wollte ein Politiker das Steuerrecht so vereinfachen, dass die Steuererklärung auf einen Bierdeckel gepasst hätte. Nun geht die evangelische Kirche in Hessen und Nassau einen ähnlichen Weg
Der Skandal um Bischof Franz-Peter Tebatz-van Elst hat für Austritte aus der katholischen Kirche gesorgt. Obwohl die Zahlen wieder besser aussehen - auch in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau erwägen jüngere Mitglieder den Austritt.
Von Donnerstag bis Sonntag werden sich 3000 junge Leute in Offenbach treffen. Anlass ist der Jugendkirchentag, der auch Nicht-Christen offensteht.
Die Kirchen in ländlichen Gebieten stehen vor großen Aufgaben, denn auf absehbare Zeit werden Pfarrer fehlen. Einige Projekte zeigen, was möglich ist.
Für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau ist die Flüchtlingshilfe ein zentrales Thema. Bis 2025 will sie dafür Gelder in zweistelliger Millionenhöhe lockermachen.
Mit etwas Glück werden bald Teile der Qumran-Handschriften im Frankfurter Bibelhaus zu sehen sein. Eine Absichtserklärung ist gerade in Jerusalem unterschrieben worden. Nun wird noch viel Geld benötigt.
Peter Steinacker ist tot. Der frühere Präsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau starb im Alter von 71 Jahren. Die EKHN würdigte ihn als „klar profilierten Theologen“.
Warum jeden Sonntag in die Kirche zum Gottesdienst, wenn man diesen auch online feiern kann? Ein Pfarrer arbeitet an einer „neuen Kultur des Gottesdienstes“ und muss dafür manche Hürde nehmen.
Die Kirchen nehmen so viel Geld ein wie nie. Trotzdem müssen Gläubige ihren Pfarrer selbst bezahlen. Wird der Kirchgang zum Luxus?
Mit Blick auf das Reformationsjubiläum 2017 hat sich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau am Freitag von Martin Luthers Schriften zum Judentum distanziert.
Die Austritte aus der katholischen wie evangelischen Kirche häufen sich - die Entfremdung wächst. Wiedereintrittsstellen können da helfen, doch es kann noch mehr getan werden.
Rockkonzerte, Aquaparty oder Fußball-WM: Das Programm des Evangelischen Jugendkirchentages in Darmstadt enthält auch Profanes. Am Sonntag endet das Fest.
Salafisten gelten immer noch als Minderheit. „Aber die enorme Ausbreitung ist auch ein Warnzeichen“, sagt der EKHN-Beauftragte für interreligiöse Fragen, Pfarrer Andreas Herrmann.
Teufel, Zauberer oder Hexen sind verboten: Im Kindergarten der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Wiesbaden sind diese magischen Verkleidungen unerwünscht. Eine Mutter hat sich nun darüber beschwert.
Nach drei Jahren zieht das Projekt „Mehr Männer in Kitas“ Bilanz. Von den ehrgeizigen Zielen bleiben bescheidene Erfolge. Der Weg zur richtigen Quote scheint noch lang.